Übergewinnsteuer zu kompliziertMerz schließt Entlastungen nicht aus - Skepsis bei einigen VorschlägenInfolge des Kriegs im Nahen Osten steigen die Energiepreise. Die Koalition steuert mit ersten Regelungen gegen. Doch Kanzler Merz gesteht ein, dass dies nicht ausreichen könnte. Bislang aber löst keine der SPD-Ideen spontanen Jubel bei ihm aus.25.03.2026
Erstes EU-Land rationiertMineralölbranche pflichtet Reiches Warnung vor Spritknappheit beiGeht den Tankstellen infolge des Iran-Kriegs bald das Benzin aus? Wirtschaftsministerin Reiche spricht von "Knappheiten" möglicherweise schon Ende April. Der Verband der Mineralölkonzerne hält diese Warnung für berechtigt. Für die kommenden Monate ist Deutschland allerdings gut gerüstet.25.03.2026Von Max Borowski
Krisen-Werkzeugkasten im CheckDiese Lehren aus der Ukraine-Energiekrise können uns jetzt helfenWie 2022 steht Deutschland vor einem Energiepreisschock, der sich zur Krise ausweiten könnte. Wieder wird ein Eingreifen des Staates gefordert, um Bürger und Unternehmen zu schützen. Bevor die Regierung ihren Werkzeugkasten von 2022 wieder auspackt, unterzieht ntv.de die Instrumente darin einem Kosten-Nutzen-Check.24.03.2026Von Max Borowski
Teheran spricht von TerrorIran meldet "schwere Schäden" an Wasser- und EnergieinfrastrukturAm Samstag stellt US-Präsident Trump dem Iran ein Ultimatum: Bleibt die für den Handelsverkehr wichtige Straße von Hormus im Persischen Golf geschlossen, würden die USA bei ihren Luftangriffen Kraftwerke ins Visier nehmen. Nur wenige Stunden später meldet Teheran schwere Schäden. 22.03.2026
Risiko auch für BestandskundenStrompreise für Neukunden steigen durch Iran-KriegDer Energiepreisschock erreicht zunehmend deutsche Verbraucher. Neuverträge sind bereits spürbar teurer als vor Kriegsbeginn, nicht nur für Erdgas.21.03.2026
Sichtbarste Erinnerung an SorgeHohe Spritpreise werden Trump gefährlich Selbst bei einem baldigen Kriegsende im Iran könnten Benzin und Diesel noch lange teuer bleiben. Das birgt ein erhebliches Risiko für die Republikaner bei den bevorstehenden Zwischenwahlen. Denn die Zahlen sprechen gegen Trumps Ölpreis-Prognose.21.03.2026
Zur Beruhigung der MärkteUSA lockern Sanktionen für iranisches ÖlDie USA versuchen, die steigenden Energiepreise in den Griff zu bekommen und lockern Sanktionen für Öl aus dem Iran. Ware, die bereits auf Schiffen verladen ist, darf in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Der Iran hatte das Vorhaben zuvor für zwecklos erklärt. 21.03.2026
Uno schlägt Alarm"Der Krieg im Iran ist für die Ärmsten eine dreifache Katastrophe"Während sich Industriestaaten wie Deutschland Sorgen um Benzinpreise machen, geht es in anderen Ländern darum, ob die Bevölkerung noch mit ausreichend Grundnahrungsmitteln versorgt werden kann. Martin Rentsch vom Welternährungsprogramm erklärt, warum der Iran-Krieg Menschen in Krisengebieten gleich mehrfach trifft.20.03.2026
Mehr Homeoffice, weniger AutoWie Ölkrise abfedern? Energieagentur regt Tempolimit anEine Folge des Iran-Krieges sind steigende Kraftstoffpreise. Doch wie lässt sich auf die Energiekrise reagieren? Die Freigabe von Ölreserven alleine reicht wohl nicht. Eine internationale Agentur empfiehlt, vor allem das Auto stehenzulassen. 20.03.2026
Iran-Schock trifft Mittelstand"Energiepreise werden sich erst Ende 2027 wieder normalisieren"Kleinere Unternehmen bekommen keinen Industriestrompreis. Sie haben anders als Autofahrer keine Lobby und auch keinen Draht ins Wirtschaftsministerium. Ihr finanzieller Puffer? Gering. Ihre Margen? Auch. Es bleiben zwei Möglichkeiten, um den Iran-Schock zu bewältigen, sagt ein Energieversorger. 19.03.2026