Sicherheitslücken in Rathäusern?Österreich verschärft Regeln nach Klitschko-FakeViele Bürgermeister europäischer Hauptstädte fallen auf einen künstlich erzeugten Vitali Klitschko rein und plaudern digital mit ihm. Der sogenannte "Deep Fake" fällt zwar auf, die Verunsicherung ist dennoch groß. Die Ermittlungen laufen, Berlins Bürgermeisterin Giffey sieht Angriffe auf die Demokratie.26.06.2022
Täuschung via Video und AudioSind "Deep Fakes" eine Monster-Technologie?Nicht nur Giffey lässt sich zunächst während eines Telefonats mit einem gefälschten Klitschko von manipulierten Aufnahmen täuschen. "Deep Fakes" existieren schon seit Jahren und werden immer wieder von Kriminellen eingesetzt. Aber auch in der Strafverfolgung findet die Technologie inzwischen Anwendung.26.06.2022
"Ich brauche keinen Übersetzer"Falscher Klitschko narrt EU-RathäuserIn Berlin, Madrid und Wien fallen Rathäuser auf einen falschen Vitali Klitschko herein. Der echte Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew fordert Ermittlungen. Die Berliner Senatskanzlei spricht von einem sogenannten Deepfake.25.06.2022
Nach Fake-VideoschalteEchter Klitschko will bald mit Giffey sprechenNachdem Berlins Bürgermeisterin Giffey wohl Opfer einer sogenannten Deep-Fake-Attacke geworden ist, möchte nun der echte Vitali Klitschko mit ihr das Gespräch suchen. Diesmal dann über offizielle Kanäle, um technische Manipulationen zu vermeiden. 25.06.2022
Telefonat entpuppt sich als FakeGiffey sitzt falschem Klitschko aufEin Telefonat zwischen Bürgermeisterin Giffey und Vitali Klitschko ist lange vereinbart. Doch bei der Videoschalte werfen die Fragen des Gesprächspartners Zweifel auf. Der Mann sieht zwar aus wie der Bürgermeister von Kiew, ist es aber nicht.24.06.2022
100 Euro im JuliWann ist der Kinderbonus auf dem Konto?Familien soll geholfen werden, die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten abzufedern - in Form von 100 Euro pro Kind. Das Geld soll nächsten Monat fließen. Was dafür zu tun ist und wer zuerst an der Reihe ist, lesen Sie hier. 22.06.2022
Symptome von SchizophrenieAmokfahrer von Berlin kommt vorläufig in PsychiatrieNoch immer schweben sechs Menschen nach der Todesfahrt am Berliner Kurfürstendamm in Lebensgefahr. Die Politik stuft die Ereignisse inzwischen als Amoktat ein. Der festgenommene Fahrer wird nun nach Angaben der Staatsanwaltschaft in eine Psychiatrie verlegt.09.06.2022
Todesfahrt am Ku'dammPolizei: Sechs Opfer schweben weiterhin in LebensgefahrFür die Politik steht fest: Die schrecklichen Ereignisse am Kurfürstendamm waren kein Unfall. Nach Kanzler Scholz spricht nun auch Berlins Bürgermeisterin Giffey von einer Amoktat. Derweil schweben immer noch sechs der Opfer in Lebensgefahr. Insgesamt hat der Täter 29 Menschen verletzt und eine Frau getötet.09.06.2022
Betrifft nur GedenkorteBerliner Senat verteidigt FlaggenverbotNachdem bekannt wird, dass russische und ukrainische Flaggen am 8. und 9. Mai an festgelegten Gedenkorten Berlins verboten sein sollen, brandet massiv Kritik auf. Der Senat sieht die Auflagen falsch dargestellt und verteidigt diese gegen die Attacken des ukrainischen Botschafters und des Berliner CDU-Chefs.07.05.2022
Maßnahmen zum WeltkriegsgedenkenMelnyk wütend über Verbot von Ukraine-FahnenAus Sorge vor Auseinandersetzungen zwischen prorussischen und proukrainischen Demonstranten beim Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs erlässt die Berliner Polizei einige Auflagen - darunter das vorübergehende Verbot der ukrainischen Fahne. Botschafter Melnyk ist empört.07.05.2022