Asyl in Drittstaaten prüfenMerz und Meloni für Schulterschluss bei MigrationBei seinem Besuch in Rom verspricht Bundeskanzler Merz Italiens Regierungschefin Meloni, dass Deutschland bei strengeren europäischen Migrationsregeln nicht mehr auf der Bremse stehen wird. Auch das italienische Modell, Asylverfahren in Drittstaaten durchzuführen, werde man prüfen. 18.05.2025
Irritationen nach Kiew-ReiseMerz will Italien im Ukraine-Krieg stärker einbindenKanzler Merz ist zur Amtseinführung des neuen Papstes nach Rom gereist. Dort hat er auch Ministerpräsidentin Meloni getroffen. Für den CDU-Chef ist Italien ein "unverzichtbarer strategischer Partner", der sich auch stärker im Ukraine-Konflikt einbringen soll.17.05.2025
Merz bei IllnerDer nette Herr Bundeskanzler von nebenanNach der Regierungserklärung im Bundestag geht Bundeskanzler Merz zu Maybrit Illner und damit in die Wohnzimmer der Deutschen. Dort erklärt er noch einmal, was er mit der Regierung vorhat und erlebt einen für sich guten Abend, allerdings enttäuscht auch eine Ankündigung.15.05.2025Von Volker Petersen
Vom Zeitenwende-AutorScholz-Redenschreiber entwarf Merz' RegierungserklärungNur wenige Tage nach seinem Einzug ins Kanzleramt präsentiert Friedrich Merz seinen Plan für die Koalition im Bundestag. Für die Rede greift er dabei auf einen alten Vertrauten von Olaf Scholz zurück.15.05.2025
Für die Ukraine ist Musik drin"Hello Donald, may I call you in two minutes?"Der Istanbul-Donnerstag würde gar nichts bringen, das war schon vorher klar. Doch diese Woche zeigt auch: Wenn Europäer mit einer Stimme sprechen und dann noch Trump um 6 Uhr aus dem Bett klingeln, kommt erstmals Bewegung in die Sache. 15.05.2025Von Frauke Niemeyer
Berlin Tag & MachtMittelfinger an alle: Regierungserklärung à la Friedrich MerzMerz' erste Regierungserklärung war eine Jahrhundertrede im Sinne von: sehr, sehr alt und schon tausendmal gehört. Die Linke und die AfD brachte der Kanzler damit trotzdem auf die Barrikaden - dafür reichten einige Sätze zu Israel, der Ukraine und der Bundeswehr.15.05.2025 Eine Kolumne von Marie von den Benken
Dementi folgt promptFünf-Prozent-Ziel der Nato: Wadephul stellt sich hinter Trumps ForderungTrump kritisiert die Verteidigungsausgaben der Nato als unzureichend. Der US-Präsident fordert von den Mitgliedstaaten, fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für die Verteidigung auszugeben. Deutschland würde das 225 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Nun bezieht Außenminister Wadephul Stellung - offenbar unabgesprochen.15.05.2025
"Immer dagegen gewehrt"Kanzler Merz sieht AfD-Verbotsverfahren "sehr skeptisch"Wenn es um ein Parteienverbot der "Alternative für Deutschland" geht, wittert Friedrich Merz schnell den Vorwurf der "Konkurrentenbeseitigung". Der Bundeskanzler kritisiert zugleich, wie die Vorgängerregierung mit dem brisanten Bericht des Verfassungsschutzes umgegangen ist.15.05.2025
Merz-Erklärung bei MaischbergerLaschet fühlt sich wohl, Brantner bemüht kritischAuf die Regierungserklärung von Kanzler Merz folgt am Abend die Nachlese bei Maischberger. Dort übt sich die Grünen-Chefin Brantner in der Oppositionsrolle. Armin Laschet ist aber kein dankbarer Gegner. 15.05.2025Von Marko Schlichting
Merz' erste RegierungserklärungDer Kanzler stapelt tief und das ist auch gut soIn seiner ersten Regierungserklärung verspricht Kanzler Merz Selbstverständlichkeiten. Da in diesen Zeiten aber nichts mehr selbstverständlich ist, könnte das mehr sein als es zunächst den Anschein hat.14.05.2025Ein Kommentar von Volker Petersen