Aufklärung der WM-Affäre 2006Rauball: Freshfields liefert viele AntwortenAb 13.30 Uhr stellen DFB und Freshfields den Untersuchungsbericht zur WM-Affäre vor, n-tv überträgt live. Interimspräsident Reinhard Rauball erwartet "eine Vielzahl von Antworten", schränkt aber ein: "Ob es alle sind, kann man vielleicht nicht sagen."04.03.2016
Neuer Bericht belastet NiersbachWM-Affäre: Ging die DFB-Zahlung an Blatter?Die deutschen WM-Macher mussten 6,7 Millionen Euro zahlen, um dafür von der Fifa 170 Millionen zu kriegen. So lautete bislang ihre gängige Erklärung in der WM-Affäre. Ein "Stern"-Bericht zeigt nun: 100 Millionen Zuschuss zahlte der Weltverband auch so. 25.02.2016
Trotz dubioser WM-Vergabe 2006Niersbach: Ansehen des DFB unbeschädigtAuch wenn die Untersuchungen zum Sommermärchen noch immer nicht abgeschlossen sind, scheint eines doch festzustehen: So richtig sauber gingt es bei der Vergabe nicht zu. Einen Imageverlust sieht der genau deshalb zurückgetretene Ex-Präsident dennoch nicht.23.02.2016
In der Vergabeaffäre zur WM 2006DFB befragt erneut Ex-GeneralsekretärHorst R. Schmidt hat in seiner Zeit beim DFB eine Menge mitbekommen. Wieviel genau? Das weiß nur er selbst. Zumindest der DFB erhofft sich aber von einer erneuten Befragung Licht im Dunkeln der dubiosen Millionenzahlungen rund um die WM-Vergabe.19.02.2016
"Uns Warner vom Hals halten"Beckenbauer signierte "Beruhigungsvertrag"Fedor Radmann gilt als einer von Franz Beckenbauers engsten Vertrauten. Wie lange noch, ist allerdings fraglich: In der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 packt der ehemalige OK-Vizepräsident nun aus - und fördert Erstaunliches zutage.11.02.2016
Beckenbauer, Radmann & Co.DFB fordert in WM-Affäre 6,7 Millionen EuroDie Summe ist bekannt, die Umstände ihrer Zahlung sind dubios: Warum überweisen die Organisatoren einer Fußball-WM Geld an die Fifa? Der DFB jedenfalls will nun genau diese Summe von denen, die für das Turnier 2006 verantwortlich waren.09.02.2016Von Stefan Giannakoulis
Etwaiger Schadenersatz in WM-AffäreZwanziger tönt und stichelt Richtung DFBEx-DFB-Boss Theo Zwanziger sieht mögliche Millionenforderungen in der WM-Affäre gelassen. Er als Aufklärer könne nicht belangt werden. Allerdings: Zwanziger war an den dubiosen Geschäften rund um die WM 2006 beteiligt - und schwieg erst jahrelang.06.02.2016
Schadenersatz von BeckenbauerDFB sichert mögliche MillionenforderungenIn der WM-Affäre 2006 geht es um schmutzige Fußballdeals, Lügen - und einen Schaden von bis zu 25 Millionen Euro. Zahlen müssen womöglich die WM-Macher um Franz Beckenbauer. Um eine Verjährung zu verhindern, ergreift der DFB die nötigen Schritte.05.02.2016
"Krebsgeschwür" ist weiter zulässigZwanziger landet Punktsieg im Katar-StreitTheo Zwanziger erringt vor Gericht einen ersten Erfolg: Er darf Katar wohl weiterhin als "Krebsgeschwür des Fußballs" bezeichnen. Doch sein Kampf geht weiter. Nächster Gegner des ehemaligen DFB-Bosses ist die ARD.02.02.2016
Affäre um Fußball-WM 2006Medien: DFB vertuschte KorruptionshinweiseIn der Affäre um die womöglich gekaufte Fußball-WM 2006 erheben mehrere Medien neue Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund. Der soll schon jahrelang Indizien auf mögliche Korruption bei der WM-Vergabe gehabt, diese aber verheimlicht haben.28.01.2016