"Das ist ein deutsches Problem"Blatter packt zum Sommermärchen ausDer suspendierte Ex-Fifa-Boss Joseph Blatter äußert sich erstmals zu den Vorwürfen um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - und widerspricht den Aussagen von Franz Beckenbauer. Die dubiose Millionenzahlung an Katar sei jetzt "ein deutsches Problem".08.03.2016
Schlammschlacht in der WM-AffäreSchily attackiert Zwanziger als "erbärmlich"Otto Schily war im Aufsichtsrat, der die deutschen WM-Bewerber kontrollieren sollte - und nichts von möglichen Manipulationen mitbekam. Inzwischen ist klar, dass Franz Beckenbauer die Schlüsselfigur ist. Schily verteidigt ihn. Sein Zorn gilt einem anderen.07.03.2016
Millionen über Beckenbauer-KontoSein Name ist Franz, er weiß von nichtsDer Freshfields-Bericht zeigt: Franz Beckenbauer steckt tiefer in der WM-Affäre, als bislang bekannt. Doch der gibt sich weiter ahnungslos. Die Verantwortung für eine belastende Millionenzahlung nach Katar wälzt er auf einen ab, der sich nicht mehr wehren kann.05.03.2016
"Vertuscher" Niersbach droht StrafeFifa-Ethiker prüfen Freshfields-BerichtDer Fußball-Weltverband Fifa prüft jetzt mögliche Konsequenzen aus dem Untersuchungsbericht der Kanzlei Freshfield zum DFB-Skandal. In dem Bericht wird besonders der Ex-DFB-Präsident Wolfang Niersbach schwer belastet. Er hat viel zu verlieren.05.03.2016
DFB-Bericht zur WM-Vergabe"Das alles stinkt zum Himmel"Sind vor dem Zuschlag für die WM 2006 Bestechungsgelder geflossen? Über vier Monate suchen Ermittler beim DFB nach Beweisen. Sie finden keine, können einen Stimmenkauf trotzdem nicht ausschließen. Die "große Aufklärung" sieht anders aus.04.03.2016
Kann sein, muss aber nichtWM-Vergabe für 2006 bleibt schmierigPrima, alles geklärt. Die Fußball-WM 2006 ist auf sauberem Weg ins Land gekommen. Oder? Nein. Sehr viel spricht für Korruption. Wieso landen Millionen bei einem windigen Funktionär in Katar - wenn nicht, um ihn zu bestechen?04.03.2016Ein Kommentar von Stefan Giannakoulis
Sommermärchen nicht gekauft, aber …So viele neue WM-Fragen - an BeckenbauerWas die Kanzlei Freshfields in der WM-Affäre für den DFB ermittelt, klingt nach Persilschein. Beweise für Bestechung? Gibt es nicht. Tatsächlich wirft der Bericht mehr Fragen auf, als er beantwortet. Im Fokus: Verschwundene Akten. Und Franz Beckenbauer.04.03.2016Von Christoph Wolf
Dubiose Zahlungen um BeckenbauerWM 2006: Kein Stimmenkauf, dafür ZweifelEine gekaufte WM 2006 können die vom DFB bezahlten Ermittler nicht beweisen, schließen Bestechung aber nicht aus. Sie finden Überweisungen nach Katar, in die Franz Beckenbauer involviert war. Ex-Fifa-Funktionär Jack Warner soll Zuwendungen erhalten haben.04.03.2016
Aufklärung der WM-Affäre 2006Rauball: Freshfields liefert viele AntwortenAb 13.30 Uhr stellen DFB und Freshfields den Untersuchungsbericht zur WM-Affäre vor, n-tv überträgt live. Interimspräsident Reinhard Rauball erwartet "eine Vielzahl von Antworten", schränkt aber ein: "Ob es alle sind, kann man vielleicht nicht sagen."04.03.2016
Neuer Bericht belastet NiersbachWM-Affäre: Ging die DFB-Zahlung an Blatter?Die deutschen WM-Macher mussten 6,7 Millionen Euro zahlen, um dafür von der Fifa 170 Millionen zu kriegen. So lautete bislang ihre gängige Erklärung in der WM-Affäre. Ein "Stern"-Bericht zeigt nun: 100 Millionen Zuschuss zahlte der Weltverband auch so. 25.02.2016