Teherans Botschafter einbestelltAußenamt fordert Deutsche zum Verlassen des Iran aufIran-Touristen und deutsch-iranische Doppelstaatler sind laut dem Auswärtigen Amt in akuter Gefahr und sollen das Land sofort verlassen. Auch im Libanon werde die Lage für ausreisewillige Deutsche immer schwieriger und gefährlicher, teilt die Behörde mit.02.10.2024
Bodenoffensive im LibanonIsraels dritte Front wird ein ganz anderer Krieg als in GazaIsrael hat eine weitere Front eröffnet und rückt in den Libanon ein. Wird das genauso aussehen wie der Gazakrieg? Nein, sagt Urban-Warfare-Experte John Spencer aus Westpoint. Die Herausforderungen für Israels Truppen seien anders, aber nicht geringer. Sogar die Chance auf ein schnelles Ende der Kämpfe besteht.01.10.2024Von Frauke Niemeyer
Beschuss aus dem LibanonIsrael fliegt weiter "umfangreiche Angriffe"Nach dem heftigen wechselseitigen Beschuss vom Wochenende geht Israel weiter mit "umfangreichen Angriffen" gegen die Hisbollah vor. Verteidigungsminister Galant sieht "die schlimmste Woche in ihrer Geschichte" für die Miliz.23.09.2024
Hersteller bezieht StellungProduktion explodierter Walkie-Talkies schon 2014 eingestelltNachdem in einer zweiten Explosionswelle im Libanon die Walkie-Talkies von Hisbollah-Mitgliedern Feuer fangen, meldet sich der Hersteller der Funkgeräte zu Wort. Die Produktion der Geräte sei vor zehn Jahren eingestellt worden, heißt es von der japanischen Firma. Ein illegaler Nachbau sei nicht auszuschließen.19.09.2024
Habeck macht aber UnterschiedeAmpel dementiert Stopp von Waffenlieferungen an IsraelDeutschland ist ein wichtiger Waffenexporteur, auch für Israel. Eine Anfrage des BSW im Bundestag fördert offenbar zutage, dass Berlin in diesem Jahr deutlich weniger Waffen nach Jerusalem schickt. Einen Genehmigungsstopp gibt es zwar nicht, aber man will genauer hinsehen, erklärt Wirtschaftsminister Habeck.19.09.2024
Motive hinter der OperationPager-Angriff "trifft die Basis der Hisbollah"Experten wie israelische Medien sind sich weitgehend einig: Mit den Pager-Explosionen stellt Israel seine Fähigkeiten eindrücklich unter Beweis. Für die Hisbollah indes ist der Angriff erniedrigend und wird wohl eine Gegenreaktion nach sich ziehen. Die Gefahr eines offenen Krieges nimmt zu. 18.09.2024Von Marc Dimpfel
Offener Brief an NetanjahuMedien fordern Zugang zum GazastreifenSeit Oktober 2023 können Journalistinnen und Journalisten den Gazastreifen mit wenigen Ausnahmen nicht betreten. Kurz vor dem Jahrestag richten sich deutsche Medienhäuser in einem Offenen Brief an Israel und Ägypten. Sie fordern den Zugang für unabhängige Berichterstattung.17.09.2024
Krieg rückt näherLaut Israels Regierung führt kein Weg an Militäreinsatz im Libanon vorbeiDas Zeitfenster für eine diplomatische Lösung für die Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon schließt sich laut Verteidigungsminister Galant. Ein US-Vermittler warnt die israelische Regierung vor den Folgen einer Eskalation.16.09.2024
Zivilisten und Kämpfer erfasstHamas veröffentlicht Namen Zehntausender Toter im GazastreifenDer Überfall von Terroristen auf Israel ist extrem brutal, die Antwort des angegriffenen Landes seither ebenfalls. Aufgrund des Vorgehens im Gazastreifen wird vielfach Kritik an Jerusalem laut. Nun veröffentlicht die Gesundheitsbehörde der Hamas die Namen Zehntausender Toter - ein Drittel von ihnen ist minderjährig.16.09.2024
Netanjahu droht Huthis Ballistische Rakete aus Jemen schlägt in Israel einTeile einer ballistischen Rakete, die offenbar innerhalb weniger Minuten vom Jemen aus das Land erreichen kann, schlagen an mehreren Orten Israel ein. Auch von Norden aus wird Israel beschossen. In Gaza greift Israel erneut ein Schulgebäude an, in dem das Militär Hamas-Kämpfer vermutet. 15.09.2024