Keine iranischen AtomwaffenUS-Geheimdienstanalyse stellt Trumps Kriegsbegründung infrage Die offizielle Linie der US-Regierung zur Begründung der Angriffe auf den Iran bekommt immer weitere Risse. Nun widerspricht die US-Geheimdienstchefin einer zentralen Behauptung von Präsident Trump. Die Aussagen eines früheren Mitarbeiters helfen bei der Suche nach der Wahrheit.18.03.2026
Kiews Geheimdienst meldet ErfolgSBU will Anschlag auf bekannten General vereitelt habenIn der Ukraine nehmen die Behörden einen Soldaten fest. Der Mann sollte im Auftrag Russlands Informationen für einen Angriff auf einen ukrainischen Brigadegeneral sammeln. 13.03.2026
Neue Truppe des GRUJournalisten enttarnen geheime russische Spezialeinheit Umfangreiche Recherchen von Investigativjournalisten zeigen die Existenz einer bislang unbekannten Spezialeinheit des russischen Militärgeheimdienstes. Die Truppe soll für Sabotageoperationen, Spezialmissionen und Attentate im Ausland bereitstehen. 13.03.2026
Spur führt nach RusslandBrandsätze in Paketen: EU-Behörden ermitteln 22 VerdächtigeIm Sommer 2024 entzündeten sich in mehreren europäischen Ländern Brandsätze, die in Paketen versteckt waren. Ein internationales Ermittlerteam präsentiert nun seine Ergebnisse. Demnach führt die Spur zum russischen Militärgeheimdienst.06.03.2026
Jüdische Gemeinde im VisierMehrere Festnahmen in England wegen Spionage für IranVier Männer sollen im Auftrag des iranischen Geheimdienstes Orte und Personen der jüdischen Gemeinde in London ausgespäht haben. Nun sitzen sie in Untersuchungshaft. Der britische Vizepremier Lammy reagiert auf die Festnahmen.06.03.2026
Behördenfehler mit fataler FolgeVerfassungsschutz verwechselt Frau mit Neonazi - sie verliert ihren JobDas Bundesamt für Verfassungsschutz verwechselt jahrelang eine Rechtsextremistin mit einer unbescholtenen Angestellten einer Berliner Fachhochschule. Der Behördenirrtum hat für die Frau schwerwiegende Folgen - sie verliert ihren Job. Als der Fehler bemerkt wird, ist die Stelle bereits neu besetzt.04.03.2026
Kameras und Mobilfunk gehacktIsrael bereitete Tötung Chameneis minutiös vorIsraels Geheimdienst nutzt gehackte Netze, um Ayatollah Ali Chamenei aufzuspüren und zu töten. Jahrelang spioniert der israelische Geheimdienst Irans Obersten Führer über Verkehrskameras und Mobilfunkmasten aus. Diese Informationen sind entscheidend für den tödlichen Angriff.03.03.2026
"Maßnahmen durch Schläferzellen"Geheimdienstexperte warnt vor iranischer Vergeltung in EuropaIrans Staatsoberhaupt Ali Chamenei stirbt bei den jüngsten US-israelischen Angriffen auf das Land. Experten rechnen jetzt damit, dass das Mullah-Regime zurückschlagen könnte. Ihre Gewalt richtet sich dann unter Umständen auch gegen europäische Staaten.01.03.2026
CIA beobachtete ihn über MonateSo gelang es Israel, Chamenei zu tötenNur wenige Stunden nach Kriegsbeginn melden israelische Quellen den Tod des obersten Führers im Iran. Wie ein neuer Bericht zeigt, gingen der Operation monatelange Vorbereitungen voraus. Die Zusammenarbeit mit dem US-Auslandsgeheimdienst war dabei von zentraler Bedeutung.01.03.2026
In Polen festgenommenBelarusse soll deutsche Infrastruktur ausgespäht habenEin Belarusse soll seit Mitte 2024 in Polen, Litauen und Deutschland spioniert haben. Anfang des Monats können ihn die polnischen Behörden fassen - als Ergebnis der Zusammenarbeit mehrerer Geheimdienste. 23.02.2026