Weg über den Balkan dichtEU-Länder wollen Alternativrouten schließenNoch mehr schlechte Nachrichten für Flüchtlinge - diesmal aus Brüssel: Die Balkanroute ist bereits dicht, die EU baut ihre Zusammenarbeit mit der Türkei aus - und jetzt wollen EU-Staaten weitere Wege nach Nordwesten verbauen.10.03.2016
Schlamm und Elend in Idomeni"Die Stunde der Schleuser"Tausende Flüchtlinge drängen sich an der Grenze zu Mazedonien. Das Camp versinkt im Schlamm, Schleuser freuen sich über ein gutes Geschäft. Imad Aoun von Save the Children berichtet n-tv.de von der verzweifelten Lage der Menschen.10.03.2016
OECD: Anzeichen für TrendwendeWeniger Griechen ohne JobDie griechische Arbeitslosigkeit ist zwar die höchste in Europa - die jüngste Erholung auf dem Jobmarkt hält jedoch an. Bereits den dritten Monat in Folge sinkt die Arbeitslosenquote und fällt auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren.10.03.2016
Zustände verschlechtern sich weiterIdomeni versinkt im SchlammSeit die Grenzen dicht sind, sitzen über 35.000 Flüchtlinge in Griechenland fest. Ein Drittel davon harrt in Idomeni nahe Mazedonien aus, doch wetterbedingt verwandelt sich das Lager in ein Dreckloch. Einige Flüchtlinge geben auf, doch viel mehr neue kommen an.10.03.2016
Merkel: Situation nicht nachhaltigÖsterreich: Balkanroute bleibt dauerhaft zuDie Abriegelung der Balkanroute hat die Zahl der ankommenden Flüchtlinge in Österreich und Deutschland drastisch reduziert. Und deswegen soll der Schritt auch nicht rückgängig gemacht werden, meint Wien. Kanzlerin Merkel sieht darin jedoch nur eine Verschiebung des Problems nach Süden.10.03.2016
Eklat im EU-ParlamentMartin Schulz wirft Neonazi aus SitzungEleftherios Synadinos ist EU-Abgeordneter der griechischen Neonazipartei Chrysi Avgi. Weil er während einer Debatte rassistisch über Türken herzieht, platzt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz der Kragen. Die Hetzrede könnte Folgen haben.09.03.2016
Ungarn ruft Krisenzustand ausBulgarien will neue Fluchtroute verhindernDie Schließung der Balkanroute zwingt immer mehr Länder zu Folgereaktionen. Vor allem Bulgarien befürchtet, zum Ausweichpfad zu werden - und steuert gegen. Derweil steigt die Zahl der gestrandeten Flüchtlinge in Griechenland.09.03.2016
Gespräch mit Davutoglu in IzmirTsipras will Elend von Idomeni beendenTausende Flüchtlinge sitzen bei Nässe und Kälte im Elendscamp von Idomeni fest. Zurückweichen wollen sie nicht. Die Hoffnung, doch noch in den Norden zu gelangen, ist stärker. Regierungschef Tsipras will mit seinem Kollegen Davutoglu eine Lösung finden.08.03.2016
Griechenland und SchengenWas der EU-Gipfel noch beschlossen hatDer Vorschlag der Türkei zur Rücknahme aller neu ankommenden Flüchtlinge in Griechenland überrascht den EU-Gipfel. Dennoch entscheiden sich die Staats- und Regierungschefs für eine Reihe weiterer Schritte in der Flüchtlingskrise.08.03.2016
Tausende Menschen an einem TagFlüchtlingszahl in Griechenland steigt anGriechenland ist der Verlierer der derzeitigen Lage: Tausende Flüchtlinge kommen täglich in das Land, können aber wegen der Grenzschließungen nicht weiterreisen. Athen will nun weitere Plätze für Migranten schaffen.07.03.2016