Flüchtlingskrise in der EUGabriel: "Plan B ist scheiße"In der Flüchtlingskrise werden die Gräben zwischen den EU-Staaten tiefer: Nachdem Griechenland seine Botschafterin aus Österreich abzieht, reagiert Wien reserviert. Vizekanzler Gabriel nimmt Athen in Schutz - und attestiert der EU einen erbärmlichen Zustand. 25.02.2016
Grenzschließungen am BalkanGriechenland droht mit EU-BlockadeIn der Flüchtlingskrise stellen Österreich und die Balkanstaaten Griechenland öffentlich wegen vermeintlicher Unfähigkeit an den Pranger. Die griechische Regierung fühlt sich im Stich gelassen und droht mit politischer Blockade in der EU. 25.02.2016
Flüchtlingsstreit mit ÖsterreichAthen zieht Botschafterin aus Wien abDer Streit über die Flüchtlingspolitik der EU erreicht ein neues Tief: Aus Ärger über die Konferenz von Österreich mit mehreren Balkanstaaten ruft Athen seine Botschafterin aus Wien zurück. Die Freundschaft zwischen den Ländern steht offenbar auf dem Spiel. 25.02.2016
Schlepper suchen neue RoutenFlüchtlinge stranden in GriechenlandMazedonien lässt kaum noch Flüchtlinge über die Grenze zu Griechenland. Dort kommen jedoch täglich Tausende Menschen an - die nun in dem Land festsitzen. Schlepper nutzen die Situation aus und suchen nach neuen Wegen Richtung Norden.25.02.2016
Stoppen der Schlepper nicht erlaubtNato einigt sich auf Ägäis-EinsatzKanzlerin Merkel hatte im Kampf gegen Schleuserbanden in der Ägäis eine Beteiligung der Nato ins Spiel gebracht. Nun legt das Bündnis die Richtlinien dafür fest. Ziel ist vor allem die Informations-Sammlung. Gestoppt werden dürfen Boote mit Flüchtlingen nicht.25.02.2016
Dominoeffekt auf dem BalkanWie Österreich das Management an sich reißtMit wenigen gezielten Maßnahmen lenkt Österreich das Grenzregime der Balkanstaaten in eine neue Richtung. Der Außenminister spricht von einem erwünschten Dominoeffekt. Deutschland ist in der Bredouille, Griechenland steht vor einem riesigen Problem.24.02.2016Von Nora Schareika
Balkankonferenz ohne AthenÖsterreich schließt Griechen ausMit den Balkanstaaten will Österreich klären, wie die Flüchtlinge aufgehalten werden können. Nicht dabei: die Griechen, die von einem immensen Rückstau betroffen sind. Sie beschweren sich bei Österreich, doch das Land selbst verweist auf deutsche Zusagen.24.02.2016
Flüchtlinge kommen nicht weiter"Griechenland wird das nicht schaffen"Tausende Migranten sitzen an der Grenze zu Mazedonien fest. Sie kommen aus Griechenland nicht weg, die afghanischen Flüchtlinge sind "sehr, sehr wütend", wie n-tv Reporter Dirk Emmerich berichtet. Griechenland steht vor einem Riesenproblem.23.02.2016
Schutz des Schengen-RaumsFrontex stößt an seine GrenzenDer Direktor von Frontex schildert die Lage der europäischen Grenzschutzagentur. Dabei wird deutlich: Die Grenzschützer werden den gewaltigen Migrationsstrom auch 2016 kaum bremsen können.23.02.2016Von Issio Ehrich
Nach Protesten von FlüchtlingenGriechen räumen Grenze zu MazedonienSeit Tagen harren mehr als 5000 Menschen an der Grenze bei Idomeni aus, weil Mazedonien ihnen die Einreise verweigert. Nun reagiert die griechische Polizei - und beginnt damit, die verzweifelten Flüchtlinge auf andere Camps im Land zu verteilen. 23.02.2016