Umstrittenes "Drecksloch"-ZitatAfrikanische Union entrüstet sich über TrumpBei einem Treffen im Weißen Haus soll US-Präsident Donald gegen Migranten aus "Drecksloch-Ländern" geätzt haben. Die weltweite Empörung über die Äußerung ist groß. Die Staaten der Afrikanischen Union fordern nun eine offizielle Entschuldigung.13.01.2018
"Nicht die benutzte Sprache"Trump bestreitet "Drecksloch"-ÄußerungDonald Trump sorgt mit seiner Wortwahl für Empörung, als er sich abfällig über Einwanderer aus afrikanischen Ländern und Haiti äußert. Nun wehrt sich der US-Präsident gegen die Anschuldigungen und mutmaßt, die Demokraten könnten hinter der Geschichte stecken.12.01.2018
Besprechung zum Thema MigrationTrump beleidigt Haiti als "Drecksloch"Geht es nach US-Präsident Trump, dann bleiben Menschen aus Haiti und Teilen Afrikas künftig in ihren "Dreckslöchern", statt in die Vereinigten Staaten zu migrieren. So soll er sich jedenfalls Insidern zufolge bei einer Besprechung im Oval Office geäußert haben.12.01.2018
Schutzstatus beendetUSA schicken fast 60.000 Flüchtlinge zurückNach dem schweren Erdbeben 2010 nehmen die USA etwa 60.000 Flüchtlinge aus Haiti auf. Vorübergehend. Nun sollen sie wieder zurück auf die Karibikinsel.21.11.2017
Weltweit Billionen-SchädenExtremwetter setzt Deutschland zuUnwetter machen Deutschland immer mehr zu schaffen. Dies geht aus dem Klima-Risiko-Index hervor. Am schlimmsten betroffen sind allerdings arme Inselstaaten. Aber auch die USA gehören zu den Leidtragenden und haben hunderte Todesopfer zu beklagen.09.11.2017
Tui rät von Karibikreisen ab"Irma" zerstört UrlaubsparadieseRekordsturm "Irma" richtet in der südlichen Karibik weitreichende Zerstörungen an. Von fast allen Inselstaaten melden die Behörden Tote. Jetzt rast der Hurrikan auf die Bahamas und Florida zu. Ein zweiter Wirbelsturm könnte der Spur der Verwüstung folgen.07.09.2017
Stromausfälle und Häuserschäden"Irma" wütet über KaribikinselnAuf mehreren Karibikinseln richtet "Irma" größere Schäden an. In Südflorida kaufen Menschen Supermärkte halbleer, während jene in Haiti teilweise gar nichts von dem Hurrikan wussten. Sollte er das krisengeplagte Land treffen, droht eine neue Katastrophe.06.09.2017
Weniger für Haiti, Kongo, SudanUno kürzt Budget für FriedensmissionenSelten gab es so viele bewaffnete Konflikte in der Welt, nie so viele Flüchtlinge. In dieser Situation streichen die Vereinten Nationen das Budget für ihre Friedensmissionen. Das geschieht nicht ganz freiwillig, sondern auf Druck des größten Beitragszahlers - der USA.01.07.2017
Einreise in die USA scheiterteMigranten aus Haiti bauen Dorf in MexikoAus ihrer armen Heimat in die USA - Tausende Haitianer haben in den vergangenen Jahren diesen Traum. Wegen der verschärften US-Einreiseregeln bleiben sie in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hängen. Jetzt bauen mehrere Familien dort ein neues Dorf. 10.05.2017
Stadt der ObdachlosenDie Party in Tijuana ist vorbeiDen meisten ist das mexikanische Tijuana vor allem als Partystadt bekannt. Doch aufgrund von Abschiebungen, Naturkatastrophen und Gewalt sitzen Tausende Menschen in der Grenzstadt fest - zur Freude von Drogenkartellen und Menschenhändlern.01.05.2017Von Christian Herrmann, Tijuana