Nach MissbrauchsvorwürfenOxfam darf in Haiti vorerst nicht arbeitenMitarbeiter der Hilfsorganisation sollen auf der Karibikinsel Partys mit Prostituierten gefeiert und Sex als Gegenleistung für Unterstützung in Notsituationen verlangt haben. Jetzt hat Haitis Regierung Oxfam für zwei Monate suspendiert.23.02.2018
Skandal weitet sich ausOxfam verliert Tausende SpenderImmer neue Berichte über sexuelles Fehlverhalten von Oxfam-Mitarbeitern kommen ans Licht. Für die Organisation hat der Skandal bereits jetzt dramatische Folgen. 20.02.2018
Hilfe angeblich nur gegen SexNötigten Oxfam-Mitarbeiter Frauen in Not?Der Sex-Skandal bei Oxfam weitet sich aus. Nun meldet sich eine ehemalige Topmanagerin der Hilfsorganisation zu Wort: Sie berichtet von Mitarbeitern, die von Frauen sexuelle Handlungen forderten. Wer sich weigerte, bekam keine Hilfe.13.02.2018
Orgien während ErdbebenhilfeNGO-Mitarbeiter feiern Sexpartys in HaitiEigentlich sollen Hilfsorganisation armen Menschen in Krisensituationen helfen. Laut einem Artikel beschäftigten sich Oxfam-Mitarbeiter 2010 während ihres Einsatzes in Haiti aber auch mit anderen Dingen: bezahlte Sexorgien mit einheimischen Prostituierten. 09.02.2018
Trump zur "Drecksloch"-Affäre"Bin die am wenigsten rassistische Person"Nach seinen mutmaßlichen "Drecksloch"-Äußerungen sieht sich US-Präsident Trump mit scharfer Kritik konfrontiert. Nun reagiert er - auf seine Weise. 15.01.2018
Umstrittenes "Drecksloch"-ZitatAfrikanische Union entrüstet sich über TrumpBei einem Treffen im Weißen Haus soll US-Präsident Donald gegen Migranten aus "Drecksloch-Ländern" geätzt haben. Die weltweite Empörung über die Äußerung ist groß. Die Staaten der Afrikanischen Union fordern nun eine offizielle Entschuldigung.13.01.2018
"Nicht die benutzte Sprache"Trump bestreitet "Drecksloch"-ÄußerungDonald Trump sorgt mit seiner Wortwahl für Empörung, als er sich abfällig über Einwanderer aus afrikanischen Ländern und Haiti äußert. Nun wehrt sich der US-Präsident gegen die Anschuldigungen und mutmaßt, die Demokraten könnten hinter der Geschichte stecken.12.01.2018
Besprechung zum Thema MigrationTrump beleidigt Haiti als "Drecksloch"Geht es nach US-Präsident Trump, dann bleiben Menschen aus Haiti und Teilen Afrikas künftig in ihren "Dreckslöchern", statt in die Vereinigten Staaten zu migrieren. So soll er sich jedenfalls Insidern zufolge bei einer Besprechung im Oval Office geäußert haben.12.01.2018
Schutzstatus beendetUSA schicken fast 60.000 Flüchtlinge zurückNach dem schweren Erdbeben 2010 nehmen die USA etwa 60.000 Flüchtlinge aus Haiti auf. Vorübergehend. Nun sollen sie wieder zurück auf die Karibikinsel.21.11.2017
Weltweit Billionen-SchädenExtremwetter setzt Deutschland zuUnwetter machen Deutschland immer mehr zu schaffen. Dies geht aus dem Klima-Risiko-Index hervor. Am schlimmsten betroffen sind allerdings arme Inselstaaten. Aber auch die USA gehören zu den Leidtragenden und haben hunderte Todesopfer zu beklagen.09.11.2017