Für Smartphones und LaptopsTrump will Zoll-Ausnahmen nicht "Ausnahmen" nennenSollen Smartphones doch nicht unter die hohen Strafzölle fallen, die der US-Präsident zuletzt verkündet hat? Trump will auf seiner Plattform von einer Ausnahme nichts mehr wissen und spricht stattdessen von Eimern, in die er Produkte sortiere. Seine Berater sagen noch etwas anderes und machen das Chaos komplett. 14.04.2025
Ausnahme gilt nur MonateUSA wollen Zölle auf Smartphones und Computer wieder einführenSmartphones waren 2024 die wichtigste US-Importware aus China, auf Platz zwei folgten Computer. Tech-Konzernen wie Apple oder Dell liefert Peking Produktteile. Angesichts dieser Abhängigkeit setzt Trumps Regierung die erhöhten Zölle für Elektrogeräte aus - aber nur vorübergehend.13.04.2025
Trump rudert erneut zurückUSA machen Zoll-Ausnahme bei Smartphones und ComputernDas Weiße Haus nimmt in seiner Zollpolitik die nächste Änderung vor. Elektrogeräte auch aus China werden von den Erhöhungen ausgenommen. Die Trump-Regierung will damit wohl verhindern, dass US-Verbraucher deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. 12.04.2025
Entwicklung im HandelskriegTrump hasst die EU – und nutzt die Zölle als politische WaffeDer US-Präsident verabscheut die Europäer. Drei EU-Vertreter versuchen auf einer Reise nach Washington dennoch, Trumps Regierung von der Zusammenarbeit mit Brüssel zu überzeugen. Sie stellen fest: Trump missbraucht seine Drohkulisse im Handelsstreit für viele politische Zwecke.12.04.2025Von Lea Verstl
"Wirtschaftliche Neuordnung"Folgt Donald Trump dem Mar-a-Lago-Masterplan?Der plötzliche Zoll-Rückzieher des US-Präsidenten zeigt: Entweder hat er geblufft. Oder er schwingt den Zollhammer als Teil eines viel größeren Plans: die US-Wirtschaft radikal zu sanieren - auf Kosten des Rests der Welt. Sein nächstes Ziel ist womöglich der US-Dollar.12.04.2025Von Hannes Vogel
"Gesehen, was China passiert"Trump lobt Brüssels Zollpolitik als "sehr schlau"Die EU bekommt aus dem Weißen Haus ein seltenes Lob. Während China mit harten Gegenzöllen auf die Zollpolitik von US-Präsident Trump reagiert, setzt die EU parallel zu den USA ihre Strafmaßnahmen für 90 Tage aus. Das sei "smart", sagt der Republikaner.11.04.2025
Zollpause bedeutet gar nichtsFür Trump hat das Chaos UnterhaltungswertRegierungen weltweit stellen sich eine Frage: Was will der US-Präsident mit seinem Handelskrieg bezwecken? Die Antwort: Trump will den größten Nutzen für sich herausholen – und in die Schlagzeilen kommen. Dass die Wirtschaft dabei verrücktspielt, amüsiert ihn.10.04.2025Ein Kommentar von Lea Verstl
China soll noch mehr zahlenTrump kündigt 90-tägige Zollpause für Dutzende Länder anDie USA erhöhen Zölle für Dutzende Länder. Darauf reagiert China und erhebt ebenfalls höhere Importgebühren. Das lässt sich Trump nicht gefallen: Er legt nach. Gleichzeitig nimmt er jedoch mehrere Länder von den Strafzöllen aus.09.04.2025
Dominoeffekt der US-ZölleEuropa droht Dumping-Schock aus ChinaTrumps Zollkrieg stellt die EU vor ein Dilemma: Flüchten sich die Europäer in Chinas Arme, oder eröffnen sie eine neue Front im Handelskonflikt - obwohl sie das gar nicht wollen - um nicht selbst von Billigexporten aus China überschwemmt zu werden.09.04.2025Von Hannes Vogel
Stufenweise AufschlägeEU stimmt für Gegenzölle auf US-ProdukteDie EU setzt angesichts der US-Zollpolitik auf Verhandlungen - aber auch auf Gegenzölle. Die Staatengemeinschaft verständigt sich auf eine erste Stufe und stellt weitere Verschärfungen in Aussicht.09.04.2025