"Ich mag nicht mehr weiterleben"Ältere Ukrainer werden im Krieg "vergessen"Für Yulia Panfiorowa ist der russische Angriff auf die Ukraine bereits der dritte Krieg. "Es ist so schrecklich", berichtet die 83-Jährige. Ihr Leid teilen Tausende ältere Menschen aus der Ukraine. Viele sind auf sich allein gestellt, manche finden Zuflucht in notdürftig eingerichteten Pflegeheimen.19.04.2022
Schlimmste Dürre seit 40 JahrenHungerkrise bedroht Millionen Menschenleben in OstafrikaNachdem im Osten Afrikas drei Regenzeiten ausbleiben, steht der Region eine der härtesten Dürrezeiten seit rund 40 Jahren bevor. Etwa 13 Millionen Menschen sind von einer akuten Hungerkrise bedroht. Besonders hart trifft es Somalia - Hunderttausende sind bereits auf der Flucht.02.04.2022
Sorge um Teams vor OrtRotes Kreuz beklagt Desinformation über sichHunderttausende Menschen in der Ukraine benötigen humanitäre Hilfe. Momentan unterstützt das Rote Kreuz bei Evakuierungen aus Mariupol. Die Organisation sieht ihre Arbeit durch die Verbreitung falscher Anschuldigungen und Desinformation erschwert. 29.03.2022
Neben humanitärer HilfeUSA wollen 100.000 Flüchtlinge aufnehmenIm Rahmen weiterer Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine erklären die USA, bis zu 100.000 Geflüchtete aufnehmen zu wollen. Die bisweilen problematische Einreise soll unter anderem durch bestimmte Visa erleichtert werden. Gleichzeitig verschärft das Land seine Sanktionen gegen Russland.24.03.2022
Dolmetschen für FlüchtlingeMit diesen Apps sprechen Sie UkrainischUm aus der Ukraine geflohenen Menschen zu helfen, ist es wichtig, sich mit ihnen unkompliziert verständigen zu können. Am einfachsten nutzt man dafür Smartphone-Apps, die simultan übersetzen. Android-Geräte und iPhones haben gute Bordmittel, aber auch andere Anwendungen sind empfehlenswert.22.03.2022Von Klaus Wedekind
RTL-Charity-Leiter im Interview"Da pflanzt sich etwas in die Herzen der Kinder"Seit 31 Jahren moderiert er "Guten Morgen Deutschland" bei RTL. Daneben ist Wolfram Kons aber auch der Charity-Gesamtleiter des Senders. Im Gespräch mit ntv.de verrät er nun, warum die letzten Wochen die anstrengendsten seines beruflichen Lebens waren und wie viele Spendengelder für ukrainische Kinder bereits gesammelt wurden.18.03.2022
Katastrophale Lage in MariupolVize-Bürgermeister: Trinken Wasser aus Pfützen In der Hafenstadt Mariupol spitzt sich die Lage für die Bevölkerung weiter zu. Der stellvertretende Bürgermeister schildert nun, wie schlecht es unter anderem um die Wasserversorgung der verbliebenen Menschen steht. Manche müssten bereits auf Wasser aus Pfützen und Heizungsrohren zurückgreifen.17.03.2022
Trotz Fokus auf Ukraine-KriegUNO: Menschen im Jemen nicht vergessenSeit sieben Jahren herrscht im Jemen Krieg, die UNO sieht in dem Land die größte humanitäre Katastrophe weltweit. Bei einer Geberkonferenz kommt nur ein Drittel der erhofften knapp vier Milliarden Euro zusammen. Die UNO zeigt sich enttäuscht: Die Welt muss ein Signal senden.16.03.2022
Unbürokratisch Medizin liefernLauterbach will Ukraine medizinische Hilfe schickenWegen des Kriegszustands in der Ukraine benötigen Hunderttausende medizinische Versorgung. Gesundheitsminister Lauterbach will auf direktem Weg Medikamente in die Ukraine liefern und Ärzte in betroffene Gebiete senden. Dafür braucht es allerdings einen Waffenstillstand.07.03.2022
Fünf Tage unerbittliche AngriffeMariupol bekommt FeuerpauseKein Gas, kein Wasser, kein Strom - in Mariupol ist es für die Menschen immer schwerer, ihr Leben auch nur annähernd aufrechtzuerhalten. Verzweifelt wird versucht, einen zeitweise Waffenstillstand zu erreichen, damit Hilfslieferungen durchkommen können. Das hat nun Erfolg. 05.03.2022