Präsidium sucht das GesprächPalästina-Aktivisten besetzen Humboldt-UniIn Berlin besetzt eine propalästinensische Gruppe Räume der Humboldt-Universität. Sie fordert den "vollständigen akademischen und kulturellen Boykott Israels". Die Polizei riegelt Teile des Gebäudes ab. Ein Gesprächsangebot der Unileitung nehmen die Aktivisten an.22.05.2024
Fünf junge Frauen verschlepptVerstörendes Video zeigt Entführung von Hamas-GeiselnWeil sie die israelische Regierung zu Verhandlungen bewegen wollen, stimmen die Eltern von fünf entführten jungen Frauen der Veröffentlichung eines Videos zu. Die Szenen vom 7. Oktober zeigen, wie brutal die Hamas-Terroristen mit den verängstigten Soldatinnen umgehen.22.05.2024
"Halten uns an Recht und Gesetz"Deutschland schließt Verhaftung Netanjahus nicht ausDer Internationale Strafgerichtshof beantragt Haftbefehle sowohl gegen israelische Regierungspolitiker als auch Führer der Terrororganisation Hamas. In Israel ist die Empörung groß. Regierungssprecher Hebestreit erklärt derweil, Deutschland würde einen entsprechenden Beschluss akzeptieren.22.05.2024
Bis Ende des MonatsNorwegen, Irland und Spanien werden Palästina als Staat anerkennenDer skandinavische Staat Norwegen will Ende Mai Palästina als Staat anerkennen. Irland und Spanien wollen diesen Schritt ebenfalls vollziehen. Weitere EU-Staaten könnten folgen. 22.05.2024
US-Bedenken berücksichtigt?Israel schränkt geplante Rafah-Offensive wohl einUS-Regierungskreise lassen durchsickern, dass Israel seine Pläne für eine großangelegte Rafah-Offensive auf Eis legt. Künftige Einsätze gegen die Hamas solle es geben, aber in kleinerem Rahmen. Damit seien viele Bedenken der Verbündeten berücksichtigt worden. 22.05.2024
"Würde uns in Dilemma bringen" Pistorius warnt vor Haftbefehl gegen Netanjahu Noch ist ungewiss, ob der Internationale Strafgerichtshof wirklich einen Haftbefehl gegen Israels Premier Netanjahu verhängt. Verteidigungsminister Pistorius zeigt wenig Verständnis für den Antrag des Chefanklägers. Das Vorgehen Den Haags stürze die Bundesregierung in ein Dilemma. 21.05.2024
Vorwurf der Israel-NäheBoykott wegen Gaza-Kriegs setzt US-Firmen unter DruckStarbucks, McDonald’s, Kentucky Fried Chicken - insbesondere große amerikanische Marken spüren die Folgen von Boykottaufrufen konkret in ihren Bilanzen. Nicht nur Kunden im Nahen Osten, sondern auch in Südostasien meiden Unternehmen aus Israels wichtigstem Unterstützerland.21.05.2024Von Christina Lohner
Was folgt auf Haftbefehl-Antrag?"Deutschland müsste Netanjahu festnehmen"Der Antrag auf Haftbefehl in Den Haag gegen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist brisant. Deutschland drohe ein politisches Dilemma, sagt der Völkerrechtler Christoph Safferling. Im Interview mit ntv.de erläutert er, wie die nächsten Schritte des Internationalen Gerichtshofs aussehen.21.05.2024
Ermittlungen gegen IsraelChefankläger Karim Khan politisch unter DruckDie USA, China, Russland und Israel erkennen den Internationalen Gerichtshof in Den Haag nicht an. Der jüngste Vorstoß von Chefankläger Khan gegen die Führungen von Israel und der Hamas kommt in Washington nicht gut an. 21.05.2024
Kritik an Chefankläger KhanBiden weist Genozid-Vorwurf gegen Israel zurückNoch ist nicht klar, ob der Internationale Gerichtshof ein Verfahren gegen Israels Regierungschef beginnt. US-Präsident Biden erteilt dem Vorstoß des Chefanklägers auf einen Haftbefehl jedenfalls eine deutliche Absage. Der Krieg in Gaza habe mit Völkermord nichts zu tun. 21.05.2024