Nach Vorstoß von MacronUS-Botschafter giftet: Palästinenserstaat an der Côte d'AzurFrankreichs Präsident nennt die "Schaffung eines palästinensischen Staates" unter Bedingungen "nicht nur eine moralische Pflicht, sondern eine politische Notwendigkeit". Bei Israels rechter Regierung kommt das nicht gut an. Auch der US-Botschafter in Jerusalem reagiert erzürnt.02.06.2025
Grüne warnen Merz und KlingbeilSchwarz-roter Investitionsbooster wird "Kommunen das Genick brechen"Finanzminister Klingbeil plant einen großen Investitionsbooster für die deutsche Wirtschaft. Das freut auch die Grünen. Im Frühstart von ntv warnt Fraktionsvize Audretsch dennoch vor geschlossenen Schwimmbädern und Jugendeinrichtungen. Auch den öffentlichen Nahverkehr sieht er gefährdet.02.06.2025
Alabali-Radovan im ntv FrühstartEntwicklungsministerin fordert Konsequenzen für IsraelDie Angriffe in Gaza sorgen für eine Debatte um Hilfen für Israel. Entwicklungsministerin Alabali-Radovan kritisiert Völkerrechtsverstöße. Sie fordert zudem mehr Engagement in der weltweiten Entwicklungshilfe.02.06.2025
Vermittler fordern GesprächeIsrael will Offensive im Gazastreifen ausweitenWährend die Hamas und Vermittlerstaaten auf neue Verhandlungen drängen, ordnet der israelische Generalstabschef die Ausweitung der israelischen Bodenoffensive an. Die Terroristen sollen die Kontrolle über Gaza verlieren. Den Vorwurf von Angriffen auf Hilfszentren weist Israel scharf zurück. 02.06.2025
Kanzler fordert mehr Gaza-HilfenMerz telefoniert mit NetanjahuWegen der drohenden Hungerkatastrophe im Gazastreifen verschärft die Bundesregierung ihren Ton gegenüber Israel. Bei einem Telefongespräch mit Premier Netanjahu drängt der Kanzler auf verstärkte Hilfslieferungen in das Kriegsgebiet - und drückt seine Hoffnung auf eine Waffenruhe aus.01.06.2025
Irans Uran fast waffentauglichWashington will Teheran Atom-Deal vorlegenDer Iran verfügt laut einem Bericht der IAEA über fast 409 Kilogramm an Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent. Israel befürchtet, dass damit eine Atombombe gebaut wird. US-Präsident Trump setzt laut seiner Sprecherin nun auf ein Abkommen mit der Islamischen Republik.01.06.2025
Übergabe von Leichen und GeiselnTrumps Gesandter Witkoff nennt Hamas-Vorschlag "völlig inakzeptabel"Die Hamas geht einen Schritt auf Israel zu: Sie will 10 lebende und 18 tote Geiseln übergeben - falls palästinensische Gefangene freigelassen werden. Für den Nahost-Sondergesandten des US-Präsidenten bedeutet dies einen "Rückschritt" auf dem Weg hin zur Waffenruhe.31.05.2025
Im Austausch für HäftlingeHamas will zehn Geiseln freilassen und 18 Leichen übergebenBei den Verhandlungen über eine Waffenruhe geht die Hamas einen Schritt auf Israel zu. Die Terrororganisation will Geiseln freilassen und die sterblichen Überreste weiterer Opfer übergeben. Der Plan von Trumps Sondergesandten Wittkoff sieht dafür die Freilassung palästinensischer Häftlinge vor.31.05.2025
Fast waffentauglichAtominspektoren besorgt: Iran fährt Uran-Produktion hochTeheran bestreitet stets die Vorwürfe des Westens, nach Atomwaffen zu streben. Doch internationale Aufseher berichten von auffälligen Aktivitäten: Innerhalb kurzer Zeit soll der Iran seine Produktion an hoch angereichertem Uran ausgeweitet haben. Israel fordert deswegen Konsequenzen.31.05.2025
Wegen Vorgehen im GazastreifenDeutschland überprüft Waffenexporte an IsraelDie Not der Zivilisten im Gazastreifen weckt auch in Deutschland Kritik. Außenminister Wadephul verschärft zuletzt seinen Ton gegenüber Israel. Nun sollen die deutschen Waffenlieferungen auf den Prüfstand kommen.30.05.2025