Angst vor tanzenden Fanatikern Ausgerechnet Netanjahu ist ihre zentrale HoffnungWährend rechtsextreme Minister in Israel Pläne zu einer Rückkehr in den blutig umkämpften Gazastreifen feiern, bangen Angehörige um das Leben der Geiseln. Sie hoffen, dass Regierungschef Netanjahu trotz der Fanatiker im eigenen Kabinett einen Deal mit der Hamas schließt.31.01.2024Von Max Borowski, Jerusalem
"Absolut absurde" Vorstellung Außenminister Katz: Zweistaatenlösung kommt nichtAuch wenn der Krieg im Gazastreifen noch tobt, werden schon vielfach Ideen über eine Nachkriegsordnung im Nahen Osten diskutiert. Immer öfter ist von einer Zweistaatenlösung zu hören. Der Idee erteilt Israels Außenminister Katz aber eine klare Absage. Wer in Gaza herrschen wird, lässt er aber offen. 31.01.2024
Infrastruktur des Terrors Israel flutet Tunnel der Hamas im GazastreifenIsrael sucht weiter nach den Geiseln und der Führung der Hamas, die unterhalb von Chan Junis vermutet werden. Um das unterirdische System der Terroristen zu zerstören, flutet die Armee nach einer Testphase nun Tunnel mit Meerwasser. Experten befürchten dramatische Folgen für Umwelt und Bevölkerung.31.01.2024
Drei Hamas-Terroristen getötet Verkleidet als Ärzte - Israel stürmt KrankenhausIsrael vermutet schon lange, dass die Hamas Krankenhäuser nutzt, um sich dort zu verstecken. Angesichts der hohen Zahl an Zivilisten sind Einsätze in Kliniken nicht einfach. Im Westjordanland verkleiden sich die Soldaten sogar, ehe sie zuschlagen.30.01.2024
Geheimdienstbericht aus Israel 1200 UNRWA-Mitarbeiter sollen Terror-Verbindung habenDer israelische Geheimdienst ist sich sicher: Rund jeder zehnte Mitarbeiter des Hilfswerks UNRWA hat Verbindungen zu Terrororganisation Hamas oder anderen terroristischen Organisationen. Die könnten sowohl politischer als auch militärischer Natur sein.30.01.2024
Bis zu 190 UN-Akteure betroffen 7. Oktober: Beteiligung von UNRWA-Mitarbeitern größer als gedachtDie Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk erschüttern die Vereinten Nationen. Israels Botschafter sieht die Aufklärung einer Verquickung von UNRWA und Hamas erst am Anfang. Die mit Millionen aus dem Westen finanzierte Organisation verbreite seit Jahrzehnten Hetze, erläutert Prosor. 30.01.2024
Weißes Haus optimistisch Gespräche über Geisel-Deal gehen in "gute Richtung"Die Hamas soll alle Geiseln freilassen, Israel stellt dafür Kampfhandlungen im Gazastreifen für zwei Monate ein: Das sieht ein möglicher Deal vor, über den am Wochenende in Paris beraten wird. Zwar bleibe es noch viel zu tun, sagt US-Vertreter Kirby. Dennoch zeigt sich Washington vorsichtig optimistisch. 30.01.2024
Wiederbesiedlung durch Israelis? Israels Armee lehnt Siedler-Rückkehr nach Gaza abWas wird aus dem Gazastreifen? Vor dem Beginn der israelischen Bodenoffensive gegen die Hamas lebten dort mehr als zwei Millionen Palästinenser. Einige israelische Politiker fordern nun eine Wiederbesiedlung des Gebiets durch Israelis. Doch das Verteidigungsministerium ist offenbar strikt dagegen. 30.01.2024
Terrorvorwurf gegen 190 UN-Leute Israel verlangt Rücktritt von UNRWA-ChefDer Skandal um die Verquickung des Palästinenserhilfswerks mit Terrororganisationen im Gaza-Streifen weitet sich aus. Ein israelisches Dossier kommt auf 190 UN-Mitarbeiter, die Mitglied bei der Hamas oder dem Islamischen Dschihad sein sollen. Israel fordert den Rücktritt von UNRWA-Chef Lazzarini. 29.01.2024
Vorwurf der Spionage für Israel Iran richtet vier Männer wegen angeblicher Mossad-Verbindung hin Irans Justiz vollstreckt das Todesurteil gegen vier Angehörige der kurdischen Minderheit. Die Männer sollen für den israelischen Geheimdienst Mossad einen Anschlag auf eine Fabrik der iranischen Raketenindustrie geplant haben. Laut Menschenrechtlern sind die Geständnisse unter Folter erzwungen worden. 29.01.2024