Israelfeindlichkeit

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Israelfeindlichkeit

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13.02.2014 14:10

Martin Schulz in der Knesset Ging die Israel-Schelte zu weit?

Eklat, Affront, Geschmacklosigkeit - für seine Rede in der Knesset erntet Martin Schulz viel Kritik. Hat sich der Deutsche wirklich im Ton vergriffen oder waren seine Bemerkungen richtig? n-tv.de macht den Faktencheck. Von Christian Rothenberg

Die Partei, die sich soziale Kompetenz auf die Fahne schreibt, muss sich gegen Antisemitismus-Vorwürfe wehren.
21.06.2011 13:12

Antisemitismus-Kritik gegen die Linke Bartsch legt sich mit Vorstand an

Der Linkspartei wird seit Wochen von namhaften Wissenschaftlern und auch dem Zentralrat der Juden Antisemitismus und Israel-Feindlichkeit vorgeworfen. Fraktionsvize Bartsch zeigt erstmals Verständnis für die Kritik und stellt sich damit gegen die Parteiführung. Hintergrund der Debatte sind mehrere Vorfälle in den vergangenen eineinhalb Jahren.

Der iranische Präsident spricht vor der Generalversammlung.
24.09.2009 06:48

Delegationen verlassen den Saal Ahmadinedschad sorgt für Eklat

Erneut sorgt der Auftritt des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad bei der UN-Generaldebatte für einen Eklat. Er wirft Israel einen "Völkermord" an den Palästinensern vor. Während der israelfeindlichen Rede verlassen mehrere Delegationen, darunter Deutschland, den Saal. Derweil wirbt Russland für einen europäischen Sicherheitspakt.

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27.11.2007 07:11

Zwei Staaten noch 2008 Große Ziele für Nahost

Israelis und Palästinenser wollen am 12. Dezember Friedensverhandlungen aufnehmen. Ziel sei eine friedliche Zwei-Staaten-Lösung innerhalb eines Jahres, sagte US-Präsident Bush bei der Nahost-Konferenz in Annapolis. Die radikalen Israel-Feinde setzten derweil alles daran, den Friedensprozess zu stoppen. In Teheran soll gar eine "Anti-Annapolis-Konferenz" stattfinden.

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18.06.2007 08:12

Geld für Palästinenser EU beendet Boykott

Nach dem Zusammenbruch der Palästinenser-Regierung unter Beteiligung der israel-feindlichen Hamas will die EU ihre Direkthilfe an die gemäßigten Kräfte wieder aufnehmen.

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08.04.2006 22:03

Ahmadinedschad darf kommen Rüge vom Zentralrat an Schäuble

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat die Äußerungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble als skandalös bezeichnet, wonach Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad trotz seiner israel-feindlichen Aussagen zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen könne.

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