"Der Ball liegt nun bei der EBU"Sieger JJ fordert Ausschluss Israels vom ESC 2026Die Diskussion über Israels Teilnahme am Eurovision Song Contest hält an. 70 Ex-Teilnehmer üben Kritik, auch Vorjahressieger Nemo spricht sich offen für einen Ausschluss des Landes aus. Dem schließen sich nun auch Spanien und der diesjährige Gewinner JJ aus Österreich an. 22.05.2025
Feiern, bis der Hass kommtDer ESC bleibt auch in Basel ein Politikum2024 gerät der Eurovision Song Contest im schwedischen Malmö zum Skandal. In Basel sollte in diesem Jahr alles anders werden. Die Eidgenossen sind tatsächlich in Feierlaune, aber die Politik holt das Event auch in der neutralen Schweiz ein.17.05.2025Von Volker Probst, Basel
Antisemitismus-Definitionen"Die Gefahr besteht, dass die Linke gewissen Leuten einen Freibrief gibt"Gegen den Willen der Parteispitze stellt sich der Linken-Parteitag hinter eine umstrittene Antisemitismus-Definition. Expertin Juliane Wetzel sieht darin ein Problem, aber keinen Skandal.17.05.2025
"Permanent deutsche Belehrungen"Prien beklagt Doppelstandard bei Kritik an IsraelDer neue deutsche Außenminister Wadephul absolviert seinen Antrittsbesuch in Jerusalem, nachdem das Verhältnis zur Vorgängerin Baerbock zerrüttet war. Seine CDU-Kabinettskollegin Prien macht deutlich, dass Kanzler Merz sich mit Kritik an Israel zurückhalten wird. 12.05.2025
Eklat kurz vor SchlussDen Linken geht es offensichtlich zu gutEigentlich sollte es ein Parteitag der Harmonie werden, und über weite Strecken war es das auch. Aber die alten Konflikte blitzen immer wieder auf: Antisemitismus und Israel, Rüstung und Russland. Selbst das Regieren ist nicht für alle Linke selbstverständlich.10.05.2025Von Hubertus Volmer, Chemnitz
Polizei kündigt Räumung anPalästina-Aktivisten besetzen Uni-Hörsaal in BerlinIn einem Hörsaal der Berliner Humboldt-Universität haben sich propalästinensische Aktivisten verbarrikadiert. Wegen mutmaßlicher Sachbeschädigungen lässt das Präsidium das Gebäude räumen. Die Polizei ist mit Hunderten Einsatzkräften vor Ort.16.04.2025
Ausmaß der Beteiligung unklarIre darf nach Pro-Palästina-Protesten vorerst bleibenIm Oktober drangen propalästinensische Aktivisten in das Präsidiumsgebäude der Berliner Freien Universität ein und attackierten Mitarbeiter. Wegen der Proteste sollen vier Menschen das Land verlassen. Vor Gericht erzielt einer von ihnen nun einen Teilerfolg.11.04.2025
Studie zu Vorfällen vorgestelltAntisemitismus bleibt Problem an deutschen HochschulenNach der Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas gibt es auch an deutschen Universitäten zahlreiche Proteste. Oft wird Studierenden Antisemitismus vorgeworfen. Eine Studie belegt nun aber, dass die Einstellung weniger verbreitet ist als angenommen. Probleme gibt es aber dennoch.09.04.2025
Nach Verwüstungen in der FUBerlin will ausländische Israel-Hasser ausweisenMit Äxten und Knüppeln dringen Palästina-Aktivisten in die Freie Universität ein. Vier der mutmaßlichen Teilnehmer der Randale sollen jetzt Deutschland verlassen. Sie klagen gegen die Ausweisung, ihr Anwalt ist empört. Berlins Landeschef Wegener findet die Maßnahme "notwendig". 02.04.2025
Visa sind annulliertUSA wollen Hunderte ausländische Studenten abschiebenDie neue US-Regierung geht rigoros gegen ausländische Studenten vor, die an Universitäten Sympathien für die Hamas bekunden. Sie sollen das Land verlassen. Nun wird der Kurs nochmals verschärft. Als Ausreisegrund reichen einem Bericht zufolge schon Äußerungen in sozialen Medien.30.03.2025