Neun Monate im AllNasa bezahlt Überstunden der gestrandeten Raumfahrer nicht Die Dienstreise der beiden US-Astronauten Williams und Wilmore zur ISS dauert länger als geplant: fast neun Monate statt nur wenige Tage. Die Nasa vergütet die längere Einsatzzeit nicht als Überstunden. US-Präsident Trump verspricht einzuspringen - auch wenn er die Schuld bei seinem Vorgänger Biden sieht.25.03.2025
Nach neun Monaten auf der ISSGestrandete Nasa-Astronauten sind auf der Erde gelandetSie sollten nur eine Woche im All bleiben, am Ende waren es neun Monate. Nun sind die Nasa-Astronauten Butch Wilmore und Suni Williams endlich wieder zurück auf der Erde. An die Schwerkraft müssen sie sich aber noch gewöhnen.19.03.2025
Nach Monaten statt TagenAuf ISS "gestrandete" US-Astronauten sind auf dem Weg zur ErdeNach vielem Hin und Her sowie geänderter Flugbesatzungen sind nun die beiden US-Astronauten Suni Williams und Barry Wilmore auf dem Weg zurück zur Erde. Damit endet ihr interplanetarer Aufenthalt nach neun Monaten, statt nach acht Tagen. 18.03.2025
Zehn Monate unfreiwillig im AllKapsel für Rückflug gestrandeter Astronauten erreicht ISSEine Woche sollen Suni William und Barry Wilmore auf der Internationalen Raumstation verbringen. Wegen technischer Probleme flog ihr Raumschiff jedoch leer zu Erde zurück. Die beiden US-Astronauten blieben bis jetzt - zehn Monate - im All. Nun sind sie ihrer Rückkehr einen Schritt näher. 16.03.2025
SpaceX-Rakete hat StartproblemeHeimhol-Mission für ISS-Gestrandete scheitertFür acht Tage wollten die zwei Astronauten Suni Williams und Barry Wilmore ins All fliegen. Jetzt sind fast neun Monate daraus geworden. Eine Rakete des Musk-Unternehmens SpaceX soll sie heimholen. Doch der Start misslingt. 13.03.2025
Flug zur ISS genehmigtEsa macht Mann mit Beinprothese zum "Parastronauten"John McFall wird der erste Astronaut mit Beinprothese. Die Esa erteilt die Erlaubnis für eine Mission zur ISS. Dieser Schritt ist von großer Bedeutung für den Zugang der Gesellschaft zum All, betonen Esa-Vertreter. Einen genauen Zeitplan für die Mission gibt es allerdings noch nicht.14.02.2025
Weitere Aufträge von TrumpMusk soll Astronauten retten und Flugzeugbau beschleunigenBei Boeing gibt es Probleme - in vielerlei Hinsicht. Jetzt soll sich Tech-Unternehmer Musk um zumindest zwei davon kümmern. Die Anweisung dafür kommt vom US-Präsidenten höchstselbst. Er will seine Flugzeuge schneller haben und zwei Amerikaner sicher zurück auf der Erde wissen.29.01.2025
Fünf Missionen zur RaumstationRussland will mit den USA bis 2027 zur ISS fliegenDie ISS gehört zu den wenigen bilateralen Projekten, die Russland und die USA gemeinsam betreiben. 400 Kilometer von Krieg und politischen Spannungen entfernt sollen Astro- und Kosmonauten bis mindestens 2027 gemeinsam forschen. Langfristig will Russland eine eigene Station bauen.28.12.2024
"Medizinisches Problem"NASA-Astronaut nach Rückkehr in KlinikMit zwei Monaten Verspätung landen die vier ISS-Astronauten wieder auf der Erde. Doch für einen aus der Crew wird das kein Freudentag. Wegen eines medizinischen Problems muss er sich im Krankenhaus behandeln lassen. 26.10.2024
Kriselnder Starliner-HerstellerBoeing prüft Verkauf des RaumfahrtgeschäftsDer Airbus-Rivale Boeing hat mit finanziellen Problemen und technischen Pannen zu kämpfen. Der neue CEO Ortberg kündigt an, mit einem Sanierungsplan den US-Konzern aus der Krise ziehen zu wollen. Was er dabei im Sinn haben könnte, verraten nun Insider.25.10.2024