Atomkatastrophe von FukushimaEx-Tepco-Manager müssen Milliardenstrafe zahlenTausende Tote, noch viel mehr Betroffene, dazu Geisterstädte rund um Fukushima. Die Atomkatastrophe von 2011 wirkt bis heute nach. Mehr als zehn Jahre später werden vier frühere Manager des Betreibers Tepco zu Milliardenstrafen verurteilt. 13.07.2022
Kishida kann allein regierenJapanische LDP sichert sich große MehrheitDie Liberaldemokratischen Partei LDP hat in Japan trotz einer niedrigen Wahlbeteiligung erneut die Oberhauswahl deutlich gewonnen. Daran ändert auch der Mord an Ex-Premier Abe nichts. Dass die regierende Koalition von Kishida siegen würde, war schon vor dem Attentat erwartet worden. 11.07.2022
Nach Attentat auf Shinzo AbeRegierungskoalition in Japan gewinnt OberhauswahlTrotz des Attentats auf Ex-Regierungschef Abe hält Japans Ministerpräsident Kishida an der Wahl zum Oberhaus fest. Prognosen zufolge sichert sich seine LDP mit Koalitionspartner Komeito die Mehrheit der Sitze. Doch beim Urnengang ist der tödliche Angriff beherrschendes Thema. 10.07.2022
Ort "absoluter Vernichtung"Baerbock wirbt in Nagasaki für Welt ohne AtomwaffenDie Namen der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki stehen für die verheerenden Auswirkungen des Einsatzes von Atomwaffen. In Nagasaki nimmt Außenministerin Baerbock das zum Anlass, sich leidenschaftlich für eine Welt ohne Atomwaffen auszusprechen. 10.07.2022
Hass auf religiöse GruppierungAbe-Attentäter plante BombenanschlagDer Attentäter, der den ehemaligen Regierungschef Abe erschossen hat, ist geständig. Der Mann erklärt, er habe ursprünglich einen anderen Mann im Visier gehabt und wollte zudem anders vorgehen. In seiner Wohnung wird Beweismaterial gefunden.10.07.2022
Hass auf Mun-Sekte?Abe-Attentäter gibt Auskunft zum MotivNach dem Anschlag auf Shinzo Abe kommen erste Hinweise zum Motiv des Täters. Den Behörden zufolge soll er wegen der Nähe Abes zu bestimmten religiösen Kreisen geschossen haben. Die Formulierung "bestimmte", die von Japans Medien benutzt wird, nährt Spekulationen.09.07.2022
"Enger Freund und Kollege" Merkel würdigt Abe mit emotionalen WortenBei einem Attentat kommt Japans früherer Ministerpräsident Shinzo Abe ums Leben. Sein Tod löst weltweit Erschütterung aus. Altbundeskanzlerin Merkel beklagt den Verlust eines "politischen Weggefährten". In einer persönlichen Erklärung schreibt sie: "Er war mir ein enger Kollege und Freund."08.07.2022
Nach Attentat bei WahlkampfredeJapans Ex-Regierungschef Shinzo Abe ist totBei einer Wahlkampfrede in der japanischen Stadt Nara schießt ein Attentäter zweimal auf Shinzo Abe. Der frühere Ministerpräsident wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort ist er nun gestorben. Der Täter soll früher Mitglied der Selbstverteidigungsstreitkräfte gewesen sein.08.07.2022
Attentat auf Shinzo AbeWas über den Täter bekannt istWährend eines Wahlkampfauftritts wird Japans Ex-Präsident Shinzo Abe von zwei Kugeln getroffen. Er stirbt wenig später im Krankenhaus. Noch am Tatort wird ein 41-jähriger Mann festgenommen. Er gesteht wenig später die Schüsse aus einer selbstgebauten Waffe. 08.07.2022
Ex-Militär soll geschossen habenAnschlag auf Japans Ex-Regierungschef Shinzo AbeKurz vor den Oberhaus-Wahlen in Japan wird der frühere Regierungschef Shinzo Abe Opfer eines Attentats. Der 67-Jährige schwebt in Lebensgefahr. Nach einem Medienbericht soll es sich bei dem Täter um einen Ex-Militär handeln, der mit einer selbstgebastelten Waffe zwei Schüsse abgab.08.07.2022