Behörde findet Cyanid15 Elefanten sterben in Kenia an vergifteten TomatenMehrere Elefanten in einem kenianischen Nationalpark weisen ähnliche Symptome auf - und sterben kurz darauf. Nun wird die Ursache gefunden: Die Dickhäuter aßen Tomaten, die offenbar mit Cyanid besprüht wurden. Sollten die Tiere getötet werden?30.07.2026
Kenias Behörden suchen Ursache15 Elefanten durch Vergiftung in Nationalpark gestorbenSie weisen erst Lähmungen auf, wenige Tage später sterben sie: Die kenianische Parkbehörde untersucht Todesfälle von Elefanten in einem Nationalpark. Die Symptome weisen auf eine Vergiftung hin.29.07.2026
Ebola-Quarantänelager in BetriebKenia ignoriert eigene Justiz und beugt sich Washingtons WünschenUm die US-Bevölkerung vor Ebola zu schützen, sollen US-Bürger in Kenia behandelt oder isoliert werden, bevor sie nach Hause dürfen. Dagegen gingen die Kenianer auf die Straße und vor Gericht. Die US-Regierung widersetzt sich den Anweisungen.21.07.2026Von Simone Schlindwein
Krabbelnde HaustiereIllegaler Ameisenhandel von Afrika nach Europa boomt Der Online-Handel mit Ameisen aus Afrika ist ein lukratives Geschäft. Vor allem junge Leute halten sich Ameisenkolonien in Glaskästen im Wohnzimmer. Doch dies birgt Risiken für die Ökosysteme.19.07.2026Von Simone Schlindwein
Ex-Genetiker verspricht HeilungAfrikas mächtigster "Prophet" und sein gefährlicher EinflussEin ehemaliger Genetiker, der angeblich Aids heilt und das nahende Weltende predigt: David Owuor kennt hierzulande kaum jemand, in Kenia gehört der selbsternannte Prophet zur mächtigen Elite des Landes. Aber auch in Deutschland begegnet man seinen Anhängern - und ihm persönlich.28.06.2026Von Fabian Maysenhölder
Studie zu tektonischem KipppunktAfrika bricht schneller auseinander als bisher gedachtIm ostafrikanischen Grabenbruchsystem läuft ein Prozess, der Afrika langfristig in zwei Teile zerreißen könnte. Eine neue Studie zeigt nun: Im Turkana-Graben ist die Erdkruste bereits viel dünner, als Geologen bisher annahmen.27.04.2026
Künstliche BefruchtungWie Nashörner vor dem Aussterben gerettet werden sollenNördliche Breitmaulnashörner sind akut vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es nur noch zwei lebende Weibchen. Das letzte männliche Tier ist bereits 2018 verstorben. Forscher arbeiten fieberhaft an ihrer Erhaltung und melden nun einen Erfolg.24.04.2026
Heirat statt BildungMit der Dürre steigt in Kenia das Risiko von ZwangsehenDürrejahre sind für Mädchen von Hirtenvölkern wie den Turkana in Kenia riskant: Die Wahrscheinlichkeit der Frühverheiratung steigt. Einige Schulen versuchen, das zu verhindern.04.04.2026
Treffen mit Lawrow in MoskauStopp russischer Rekrutierung von Kenianern vereinbartMoskau macht keinen Hehl daraus, dass Bürger anderer Nationen für Russland gegen die Ukraine kämpfen. In Kenia ist man bereits länger besorgt, dass dies nicht freiwillig geschieht. Nun soll es Kenia zufolge eine Einigung geben.16.03.2026
"Menschliche Schutzschilde"Kreml professionalisiert Rekrutierungen in Afrika für Ukraine-KriegDer Bedarf an Soldaten für Russlands Krieg in der Ukraine ist immens. Berichten zufolge werden vermehrt Söldner aus Afrika als "Kanonenfutter" missbraucht. Sie seien mit falschen Versprechen angelockt worden. Nun soll die Anwerbung offenbar nicht mehr über dubiose Kanäle laufen. 11.03.2026
Kanonenfutter für RusslandGhana beklagt getötete Staatsbürger im Ukraine-KriegFür seinen umfassenden Krieg in der Ukraine braucht Russland ständig neue Rekruten. Berichten zufolge bedient sich der Kreml dabei auch in verschiedenen afrikanischen Ländern. Doch die Männer sollen wie im Fall von über 50 Ghanaern auf falsche Versprechen hereingefallen sein.27.02.2026