Proteste nach Rassisten-DemoTrumps Verurteilung kommt vielen zu spätUS-Präsident Trump braucht lange, um die rassistische Gewalt von Charlottesville zu verurteilen. Das ist für viele Bürger unerträglich, im ganzen Land gehen Menschen deshalb auf die Straße. Trumps Vorgänger Obama landet hingegen einen Internet-Hit.15.08.2017
Ereignisse in CharlottesvilleFackel-Hersteller betrübt wegen Nazi-MarschMit sogenannten Tiki-Fackeln ziehen Neonazis durch die Stadt Charlottesville in den USA - sehr zum Leidwesen des Herstellers. Dieser distanziert sich auf Facebook. Es ist nicht das einzige Unternehmen, das Handlungsbedarf sieht.15.08.2017
Neonazis, KKK und Alt-RightDie gewaltbereite rechte Szene in den USADie Eskalation einer rechtsextremen Demo in Charlottesville offenbart die Gewaltbereitschaft rechter Gruppen in den USA, aber auch deren Organisationsgrad. Dabei ist die Szene keineswegs einheitlich. Es gibt Suprematisten, Neonazis - und Konföderierte.14.08.2017
Ultra-Rechte in CharlottesvilleRepublikaner fordern Trump zu Distanzierung aufTagelang steht der US-Präsident wegen seiner Nordkorea-Schnellschüsse in der Kritik. Nun sorgt eine eskalierte Kundgebung der extremen Rechten mit drei Toten für Entsetzen im Land - und Trump gleich mit, weil er kein Wort zu Alt-Right, Ku-Klux-Klan und White Supremacists verliert.13.08.2017
Siegesparade im DezemberKu Klux Klan marschiert für TrumpNur zögerlich distanzieren sich Donald Trump und sein Team im Wahlkampf vom Ku Klux Klan. Nach dem Sieg des Milliardärs jubelt die rassistische Organisation. In North Carolina will sie dem künftigen US-Präsidenten mit einem Siegesmarsch huldigen.11.11.2016
Anrufe von Ex-Ku-Klux-Klan-ChefRechtsextremer wirbt mit TrumpDavid Duke will im November in den US-Senat gewählt werden. Bei den Wählern in Louisiana wirbt er mit Tonband-Anrufen für sich und gleichzeitig auch für Donald Trump. Dukes Unterstützung ist aber nicht willkommen, denn er war einst Chef des Ku-Klux-Klans.30.08.2016
"Gruppe, von der ich nichts weiß"Trump leugnet den Ku Klux KlanDen Ku Klux Klan kennt nicht nur in den Vereinigten Staaten jedes Kind; weltweit ist der rassistische Geheimbund für seine Gewalttaten berüchtigt. Donald Trump allerdings will vom Klan noch nie etwas gehört haben - und drückt sich so um eine Distanzierung.29.02.2016