Vergleichbares noch nie gesehenAugenarzt im Libanon ist noch immer entsetztÄrzte im Libanon sind Katastrophenszenarien gewohnt. Doch die jüngsten Explosionen Tausender Elektronikgeräte überfordern auch sie. Der Augenarzt Elias Dscharadeh ist noch immer verzweifelt ob der schieren Zahl der Verletzten - unter ihnen auch Kinder und junge Frauen.23.09.2024
Gefechte in Israel und LibanonNetanjahu: "Hisbollah wird die Botschaft verstehen"Zwischen der Hisbollah und Israel gibt es auch am heutigen Sonntag heftige Gefechte. Nach Raketenbeschuss, der tief nach Israel hineinreicht, fliegt die Luftwaffe Angriffe auf Terror-Stellungen im Libanon. Israels Ministerpräsident Netanjahu versucht, verbal ein Zeichen der Stärke zu senden.22.09.2024
Reichen weit wie nieRaketen aus dem Libanon schlagen in Israel einIsraels Armee und die Hisbollah-Miliz im Libanon liefern sich schwere Gefechte. Dutzende Raketen fliegen auf den israelischen Norden - so weit wie noch nie. In der Nähe von Haifa werden zwei Häuser getroffen und Menschen verletzt. US-Bürger sollen den Libanon verlassen.22.09.2024
Nach massivem Luftangriff Hisbollah beschießt Norden IsraelsRund 400 Stellungen der Hisbollah greift Israels Armee im Laufe des Samstags an. Die Antwort der Miliz kommt noch in der Nacht. Erneut fliegen Geschosse in Richtung Israel. Die USA rufen ihre Bürger dazu auf, den Libanon zu verlassen.22.09.2024
Wieder 180 Ziele beschossenNach Beirut-Angriff: Israel nennt Details zu Hisbollah-OpfernAm Freitag verübt das israelische Militär einen gezielten Angriff in einem dicht besiedelten Vorort Beiruts. Dabei werden laut Armee mehrere Top-Leute der Hisbollah getötet. Aber es gibt auch zivile Opfer. Einen Tag später setzt Israel die Angriffe fort.21.09.2024
Beschädigter Frachter in NordseeExperte sieht bei "Ruby" keine direkte ExplosionsgefahrAmmoniumnitrat löst die katastrophale Explosion im Hafen von Beirut aus. Als nun ein Frachter aus Russland mit ebendieser Ladung in einem Sturm beschädigt wird, werden Sorgen laut. Litauen will das Schiff abweisen. Auch an Deutschland soll es vorbeifahren. Ein Sprengstoffexperte beruhigt aber.21.09.2024
"Israel wird sich verteidigen"Streit zu Pager-Explosionen vor UN-SicherheitsratNach den blutigen Pager-Explosionen greift Libanons Außenminister Israel vor dem UN-Sicherheitsrat an. Das Land sei dabei, ein Schurkenstaat zu werden. Israels UN-Botschafter schließt weitere Angriffe auf die Hisbollah nicht aus und ruft die Regierung in Beirut auf, selbst gegen den Terror vorzugehen. 21.09.2024
Nach Vorbild der HamasIDF: Hisbollah plante Massaker in IsraelNachdem Israel am Nachmittag eine hohe Hisbollah-Führungsebene ausgeschaltet hat, enthüllt die Armee den Hintergrund der Aktion: Die libanesische Miliz plante demnach, das Hamas-Massaker im Norden des Landes in Galiläa zu wiederholen. Drahtzieher sei der getötete Kommandeur Akil gewesen.21.09.2024
Luftschlag im Süden BeirutsHisbollah bestätigt Tod von Kommandeur Akil Auch nach der Explosion Tausender Funkgeräte lässt Israel der Hisbollah keine Ruhe. Die Miliz bestätigt, dass in Beirut ein hochrangiger Kommandeur getötet wurde. Ibrahim Akil stand als internationaler Terrorist auf US-Fahndungslisten. 21.09.2024
"Halten dies für den besten Weg"USA wollen Krieg zwischen Israel und Hisbollah noch abwendenIsrael und die libanesische Hisbollah-Miliz setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Damit wächst die Sorge vor einem größeren Krieg. Doch die US-Regierung gibt sich optimistisch und hat Pläne für eine diplomatische Lösung. Auch für den Gazastreifen legt sie Hoffnungen dar.20.09.2024