Ministerium duldet Transport Sandsäcke sollen Wal von Flachwasser fernhaltenAn der Ostseeküste versuchen Freiwillige, einen Buckelwal zurück ins offene Wasser zu bewegen. Mit großen Sandsäcken soll erst einmal verhindert werden, dass das Tier weiter ins Flachwasser gerät. Für den eigentlichen Abtransport liegt die entscheidende Genehmigung inzwischen vor. 25.04.2026
Dort lässt man die Tiere sterbenDeutsches Walspektakel erstaunt andere LänderMit Erstaunen schaut das Ausland auf die rührselige Art, wie in Deutschland der kranke Buckelwal in der Ostsee begleitet wird. In Spanien, Portugal, Dänemark oder Japan kommt es viel häufiger vor, dass Tiere stranden. Rettungsaktionen gibt es dort kaum. 25.04.2026
Bis zu 100.000 JobsRegierung erwartet Job-Boom bei Werften, Häfen und Offshore-EnergieSchiffbau und Co. bringen Deutschland jedes Jahr Milliarden ein und sind besonders bedeutend für den Außenhandel. Nun rechnet die Regierung mit einem Boom gut bezahlter Arbeitsplätze - vor allem in strukturschwächeren Regionen.24.04.2026
Neues Rettungskonzept skizziertHelfer wollen Riesenrinne für Wal aushebenWährend der Wal weiter im flachen Ostseewasser feststeckt, wird weiter an Konzepten zur Rettung gebrütet. Ein neuestes Konzept ist weiter im behördlichen Genehmigungsprozess. Beim Aushub einer Riesenrinne für den Wal gibt es indes einen vagen Zeitplan.23.04.2026
Drei Experten reisen anNeue Walretter halfen schon "Free Willy"-OrcaSowohl das Konzept als auch das Team zur Rettung des gestrandeten Wals wird erneuert. Einer der neuen Experten verhalf bereits einem weltberühmten Wal zur Freiheit. Der damalige Leiter der "Willy"-Auswilderung schickt ihn und zwei weitere Helfer.23.04.2026
Streit innerhalb der InitiativeWal hat neue Mulde, einen Sender, wohl ein paar Makrelen - und ist kurzatmigVom gestrandeten Wal gibt es wenig Neues - dafür sorgt inzwischen das Umfeld für allerlei Aufsehen. Die Initiative ist im Stimmungstief, erste Mitglieder setzen sich ab. Andere mühen sich weiter mit der Rettung. Der Minister lobt inzwischen die DLRG.21.04.2026
"An Schlaf nicht zu denken"Minister Backhaus will die Nacht beim Wal verbringen Die Situation um den gestrandeten Buckelwal raubt Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus den Schlaf. Wie geht es weiter mit dem Tier, das nun wenige Meter von der Fahrrinne am Ausgang der Bucht liegt? Der Politiker will hautnah dabei sein - und verbringt die Nacht vor Ort. 20.04.2026
Tier soll Sender erhaltenWal legt nach überraschender Schwimmaktion wieder Pause einMenschen, die mit dem gestrandeten Buckelwal bangen, erleben zum Wochenstart ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst schwimmt das Tier plötzlich los - allerdings in die falsche Richtung. Dann geht es in die richtige. Nun pausiert es wieder. Die Gelegenheit wollen die Helfer nun nutzen. 20.04.2026
DLRG-Boote begleiten TierGestrandeter Buckelwal schwimmt zunächst in falsche RichtungDer an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandete Buckelwal schwimmt weg. Dies ist auf Livestreams im Internet zu erkennen. Allerdings bewegt sich das Tier zunächst nicht in Richtung offener Ostsee. DLRG-Boote begleiten es nun. 20.04.2026
Tierärztin empört über VorgehenRettungsversuch für gestrandeten Wal verzögert sich weiterDer geplante Rettungsversuch für den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Wal lässt weiter auf sich warten. Während Mitglieder des Teams heftige Bewegungen des Tiers als ein gutes Zeichen werten, zeigt sich Wildtierärztin Alexandra Dörnath bei ntv entsetzt über die Aussagen und das Vorgehen.17.04.2026