RKI meldet 17 neue FälleZweiter Mensch stirbt nach Vibrionen-InfektionDie Vibrionen-Saison startet dieses Jahr besonders früh, wie das RKI mitteilt. Die warmes Salzwasser liebenden Bakterien breiten sich derzeit in der Ostsee aus. Mehr als ein Dutzend Menschen haben sich bereits infiziert - darunter auch ein Kleinkind.08:09 Uhr
Gefährliche Bakterien in OstseeBerliner stirbt nach Vibrionen-InfektionMit den hohen Temperaturen wächst auch eine unsichtbare Gefahr in der Ostsee: Vibrionen. In diesem Jahr verzeichnen die Berliner Behörden bereits drei Infektionen mit den gefährlichen Bakterien - eine endet sogar tödlich.28.07.2026
Nachfolgerin bereits gefundenJudith Rakers gibt ihre kleine Farm auf2018 verlegte Judith Rakers ihren Lebensmittelpunkt aufs Land. Jetzt gibt die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin ihre kleine Farm am Stadtrand von Hamburg allerdings auf. Schweren Herzens, doch aus gutem Grund.27.07.2026
Nach Sichtung in OstseeWal im Hafen von Wismar aufgetauchtIm Hafen von Wismar sorgt erneut ein Wal für Aufregung. Die Wasserschutzpolizei sichert das Areal und warnt vor Annäherungen. Experten hoffen derweil, dass dem orientierungslosen Besucher eine Strandung erspart bleibt.27.07.2026
Philipp Amthor auf neuem PostenDer Power-Netzwerker hat sich unverzichtbar gemachtAuf ihn kann Friedrich Merz zählen: Philipp Amthor ist einer der bekanntesten Politiker Deutschlands und hat dank des Bundeskanzlers einen neuen Job. Schon in seiner Studienzeit zeigte sich eine seiner wertvollsten Fähigkeiten dafür.24.07.2026Von Daniel Sippel und Nele Spandick
Tierärztinnen widersprechen sichRettungsinitiative streitet sich über DNA-Probe des Ostsee-Buckelwals"Auch wenn es traurig ist, es ist leider unser Wal." Mit diesen Worten stellt Tierärztin Anne Herrschaft klar, dass der vor der dänischen Insel Anholt angespülte Buckelwal das gleiche Tier ist, wie das zuvor mit einer Barge "gerettete". Doch Kleintierärztin Kirsten Tönnies sät nun Zweifel.22.07.2026
Kreisregner seien untauglichWaldbrandexperte kritisiert Löschkonzept für Müritz-NationalparkDie große Trockenheit lässt das Feuer im Müritz-Nationalpark rasant wachsen. Die Weltkriegsmunition in dem Gebiet schränkt die Löscharbeiten zudem ein. Der Weg, den das Bundesland MV am Ende beschreitet, sei aber "fachlich schwer nachvollziehbar", kritisiert ein Experte. 21.07.2026
Keine dauerhafte EntwarnungWaldbrand im Müritz-Nationalpark ist gelöschtEine Woche nach der ersten Meldung gilt der Waldbrand im Müritz-Nationalpark als gelöscht. Das bedeutet aber nicht, dass der Einsatz vor Ort sofort beendet werden kann. Das Problem ist weiterhin die Munition auf dem Gelände. Über die nächsten Schritte informiert Umweltminister Backhaus im Laufe des Tages.20.07.2026
Auf munitionsbelastetem TerrainFeuerwehr bekommt Brand im Müritz-Nationalpark nicht eingedämmtZu Wochenbeginn bricht ein Feuer im Müritz-Nationalpark aus. Seither breiten sich die Flammen immer weiter aus. Besondere Gefahr geht von Munition auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz aus. Immer wieder kommt es zu Explosionen. 15.07.2026
Einsatzkräfte hoffen auf RegenEvakuierungen wegen Waldbrand im Müritz-NationalparkNach dem Zweiten Weltkrieg nutzt die Sowjetarmee einen Teil des heutigen Müritz-Nationalparks im Süden Mecklenburg-Vorpommerns als Truppenübungsplatz. Nun brennt dort ein Waldstück. Die Explosionsgefahr alter Munition erschwert die Löscharbeiten.15.07.2026
Sorge wegen Munition im BodenBrand lodert im Müritz-NationalparkIn Ostdeutschland kommt es zu mehreren Bränden - ausgerechnet in munitionsbelasteten Gebieten: In Mecklenburg-Vorpommern trifft es einen Nationalpark. In Brandenburg brennt es auf einem einstigen Truppenübungsplatz.14.07.2026