Meeresforschung

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Meeresforschung

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26.03.2020 12:10

Australiens Naturwunder Neue Bleiche bedroht größtes Korallenriff

Schon jetzt ist geschätzt ein Drittel bis die Hälfte der Korallen am Great Barrier Reef wegen der steigenden Meerestemperaturen abgestorben. Nun bedroht eine neue Bleiche das Riff. Betroffen sind ausgerechnet jene Gebiete, die bisher vom Korallensterben weitgehend verschont geblieben sind.

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09.03.2020 21:19

Tödliche Duftfalle Für Schildkröten riecht Plastik wie Nahrung

Schildkröten sterben immer wieder an gefressenem Kunststoff oder verfangen sich in im Wasser treibenden Müll. Bislang gingen Wissenschaftler davon aus, dass sie Plastik wegen des Aussehens mit Beutetieren verwechseln, etwa mit Quallen. Nun finden Forscher heraus: Der Geruch zieht sie an.

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29.12.2019 09:57

Plastikmüll und Hoffnung "Der Ozean raubt mir noch immer den Atem"

Vermüllung, Überfischung, Versauerung: Die Meere befinden sich schon jetzt in einer Art Ausnahmezustand. Was sie am meisten bedroht, wie sie wirkungsvoll geschützt werden könnten und welche Gefühle beim Anblick von Meeren aufkommen, fragt n-tv.de den bekannten Meeresbiologen Alex Rogers.

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12.12.2019 20:04

Grenzen des Wachstums Warum werden Wale nicht noch größer?

Die größten Tiere auf der Erde sind Blauwale. Große Exemplare wiegen knapp 200 Tonnen und werden mehr als 30 Meter lang. Forscher wollen wissen, ob die Tiere noch größer werden könnten. Sie untersuchen das Fressverhalten verschiedener Walarten und sehen sich die Physiognomie der Meeresriesen an.

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07.12.2019 22:09

Studie warnt vor Klimawandel Den Meeren geht der Sauerstoff aus

Die Zahl der Meeresgebiete, in denen es nahezu keinen Sauerstoff mehr gibt, hat sich in den vergangenen 60 Jahren drastisch vervielfacht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Weltnaturschutzunion. Die Forscher sehen viele Arten bedroht und nutzen die Weltklimakonferenz in Madrid für einen Appell.

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01.10.2019 16:40

Eismasse so groß wie London Gigantischer Eisberg bricht in Antarktis ab

Weltweit bröckeln Eisflächen, teils durch den menschgemachten Klimawandel. Am Südpol löst sich nun ein rund 1600 Quadratkilometer großer Eisberg von einer noch größeren Fläche und treibt ins Meer. Zumindest dieser Vorfall hat laut Forschern vermutlich jedoch nicht mit dem sich verändernden Klima zu tun.

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