Er sieht ICE-Beamte als "Opfer"Grenzschutz-Kommandeur Bovino soll Minneapolis verlassen Der Grenzschutz-Kommandeur Gregory Bovino ist zum Gesicht der Einsätze von Bundesbeamten in Minneapolis geworden. Nun soll er offenbar abgezogen werden - zusammen mit einiger seiner Grenzschutzbeamten.27.01.2026
Grenzschützer mit "SS-Kleidung"Gregory Bovino - das ist Trumps Mann fürs Grobe Binnen weniger Wochen erschießen Beamte in Minneapolis zwei Menschen - und ihr Kommandeur verteidigt die Einsätze. Gregory Bovino leitet die brutalen Abschiebe-Razzien der Trump-Regierung, rechtfertigt Schüsse auf Demonstranten und fällt mit provokanten Aussagen - und auffälliger Kleidung - auf.26.01.2026
US-Regierung spricht von NotwehrAlex Pretti war keine Gefahr für ICE-KräfteHart ja, aber notwendig und gerechtfertigt. So stellen Mitglieder der US-Regierung die Tötung von Alex Pretti durch ICE-Kräfte dar. Der 37-Jährige habe eine Bedrohung dargestellt, so die Behauptung. Videobilder zeigen jedoch etwas ganz anderes. 26.01.2026Von Alexander Schultze
Tod von Pretti erschüttert SportWarriors gewinnen traurigstes Spiel der NBA-GeschichteDie Golden State Warriors gewinnen ihr NBA-Spiel bei den Minnesota Timberwolves, für die Gastgeber ist es die fünfte Niederlage in Serie. Das große Thema aber ist die Trauer in Minneapolis. Die NBA-Spieler wollen nicht länger schweigen.26.01.2026
Abzug der ICE-Beamten angedeutetTrump kündigt Untersuchung der Schüsse auf Pretti anVideos der tödlichen Schüsse auf Alex Pretti widerlegen die offizielle Lesart der Trump-Administration. Der US-Präsident ändert nun erstmals seinen Tonfall. In einem Interview kündigt er eine Untersuchung des ICE-Einsatzes an. Sogar ein Abzug der Beamten scheint denkbar. 26.01.2026
Nach dem Tod von Alex PrettiObama ruft zum Protest gegen Trump und ICE aufDer Tod von Alex Pretti während einer ICE-Razzia sollte für alle Amerikaner ein Weckruf sein, sagt Ex-Präsident Obama. Es gehe nun darum, die eigenen Bürgerrechte zu verteidigen und die Regierung Trump zur Rechenschaft zu ziehen. 26.01.2026
Krankenpfleger Pretti erschossenGrenzschutzkommandant sieht Beamte in Minneapolis als "Opfer"Am Samstag erschießen Beamte des Grenzschutzes in Minneapolis den 37-jährigen Krankenpfleger Alex Pretti. Jetzt rechtfertigen hochrangige Beamte der US-Regierung die Tötung. Vor allem eine Person fällt mit provokanten Äußerungen auf.25.01.2026
"Vielversprechende Zukunft"Von ICE erschossen: Wer war Alex Pretti?Am Samstagmorgen wird Alex Pretti bei einem Gerangel mit ICE-Beamten erschossen. Die US-Regierung spricht von Notwehr - die Eltern des Getöteten halten das für eine Lüge. Ihr Sohn habe gewusst, wie er sich bei Protesten zu verhalten habe. Sie beschreiben einen engagierten und empathischen Menschen.25.01.2026Von Sarah Platz
Richter erlässt Anordnung Minnesotas Behörden fürchten um BeweismittelDer erneute Tod eines Zivilisten durch Bundesbeamte in Minneapolis sorgt für Fassungslosigkeit. Die Trump-Regierung versucht den Toten als Angreifer darzustellen. Die Behörden Minnesotas wollen nun die Beweise schützen. 25.01.2026
Vance teilt "Attentäter"-PostEltern des von ICE Getöteten werfen US-Regierung "abscheuliche Lüge" vorIn Minneapolis wird Alex Pretti von ICE-Beamten erschossen. Von der US-Regierung heißt es prompt, der Getötete sei bewaffnet gewesen - das Weiße Haus nennt ihn "Attentäter". Prettis Eltern sprechen von einer Lüge - und machen den Behörden schwere Vorwürfe.25.01.2026