Angebliche Autoroute sichtbar"Wo kann man Trump töten?": Iranisches Medium veröffentlicht VideoDie iranische Staatsführung fordert Vergeltung für den Tod von Ajatollah Ali Chamenei. Im Netz kursiert ein unverifiziertes Propagandavideo, das Trumps angebliche Reiseroute zeigen soll - mit Verweis auf vermeintliche Sicherheitsmängel.18.07.2026
Iranische Drohungen verfangenTrump agiert wie von Angst getriebenAm Morgen trifft der Iran zwei Tanker der Emirate. Freie Durchfahrt in der Straße von Hormus - scheint Wunschdenken zu sein. Zugleich droht Teheran Trump mit dem Tod. Treibt Angst den US-Präsidenten womöglich in einen noch größeren Krieg? 14.07.2026Von Frauke Niemeyer
Liste mit Namen der ZielpersonenIran schwört Vergeltung für Tod von ChameneiAjatollah Ali Chamenei wird Ende Februar von den USA getötet. Fünf Tage dauern die Trauerfeierlichkeiten, sein Sohn und Nachfolger Modschtaba erscheint selbst zur Beerdigung nicht persönlich. Nun wird in seinem Namen auf Rache an den USA und Israel geschworen.11.07.2026
Massengebet in TeheranWird Chamenei-Sohn bei Trauerfeier erstmals öffentlich auftreten?Monate nach dem Tod Ali Chameneis durch einen israelischen Angriff beginnen die Zeremonien für das getötete iranische Staatsoberhaupt. Während Millionen um den alten Führer trauern, wird über den ersten öffentlichen Auftritt des designierten Nachfolgers spekuliert.05.07.2026
Massenandrang in TeheranTausende strömen zur Trauerfeier für Ajatollah Chamenei Wochen nach seinem Tod beginnen in Teheran die Trauerfeierlichkeiten für Ajatollah Chamenei - zwischen religiöser Ekstase, Rufen nach Rache und politischer Machtdemonstration. Tausende Menschen kommen. Ihr Blick könnte sich auch auf den bisher unsichtbaren neuen Führer richten.04.07.2026
Ausnahmezustand im IranGroßer Abschied für Chamenei - sechstägige Trauerfeier beginntEnde Februar wird der iranische oberste Führer Chamenei bei einem US-israelischen Angriff getötet. Nun beginnen sechstägige Trauerfeierlichkeiten, bei denen sein Leichnam von Iran bis in den Irak getragen wird. Sie zeigen: Selbst im Tod soll die Macht des Regimes demonstrativ zur Schau gestellt werden.03.07.2026
Er respektiere aber den PremierTrump bestätigt Beleidigung Netanjahus in TelefonatDie Nerven in einem Telefonat zwischen dem US-Präsidenten und dem Premier Israels liegen blank, heißt es in Berichten. Eine üble Beleidigung soll gar fallen. Letztere bestätigt Trump nun, spielt sie jedoch herunter. In einem Podcast verkündet er stattdessen, dass der Iran zu einem großen Zugeständnis bereit ist.03.06.2026
Ungewöhnlich klare Worte Irans Präsident fordert Kurswechsel - und dementiert Rücktritt Irans Präsident Peseschkian fordert mit ungewöhnlich offenen Worten einen grundlegenden Wandel im Führungsstil des Landes - weg von einer kleinen Elite, hin zur Einbindung der Bevölkerung. Seine Worte stoßen jedoch auf ein System, das von den Revolutionsgarden dominiert wird.31.05.2026
Teheran dementiert SpekulationenChamenei soll nur "oberflächlich verletzt" seinSeit seiner Ernennung zum obersten Führer ist Modschtaba Chamenei öffentlich nicht mehr aufgetreten - Gerüchte, der 56-Jährige könnte entstellt sein, sind im Umlauf. Die Regierung in Teheran weist entsprechende Spekulationen entschieden zurück.25.05.2026
Auf Konfrontationskurs zu Trump?Chamenei verbietet angeblich Ausfuhr von hochangereichertem UranDie Verhandlungen im Iran-Krieg scheinen festgefahren: Wechselseitig stellen Washington und Teheran Bedingungen auf, die die andere Seite kaum erfüllen wird. Irans jüngste Anweisung dürfte den US-Präsidenten nun zusätzlich provozieren.21.05.2026
Iran droht dem "Weltbully"Ajatollahs: Amerikaner gehören auf den MeeresbodenIn der Öffentlichkeit zeigt sich der oberste Führer des Iran seit seiner Ernennung nicht. Doch im iranischen Fernsehen wird eine angebliche neue Rede von Chamenei verlesen. Sein Regime will demnach ein neues Kapitel für den Persischen Golf und die Straße von Hormus aufschlagen. 30.04.2026