Er respektiere aber den PremierTrump bestätigt Beleidigung Netanjahus in TelefonatDie Nerven in einem Telefonat zwischen dem US-Präsidenten und dem Premier Israels liegen blank, heißt es in Berichten. Eine üble Beleidigung soll gar fallen. Letztere bestätigt Trump nun, spielt sie jedoch herunter. In einem Podcast verkündet er stattdessen, dass der Iran zu einem großen Zugeständnis bereit ist.03.06.2026
Ungewöhnlich klare Worte Irans Präsident fordert Kurswechsel - und dementiert Rücktritt Irans Präsident Peseschkian fordert mit ungewöhnlich offenen Worten einen grundlegenden Wandel im Führungsstil des Landes - weg von einer kleinen Elite, hin zur Einbindung der Bevölkerung. Seine Worte stoßen jedoch auf ein System, das von den Revolutionsgarden dominiert wird.31.05.2026
Teheran dementiert SpekulationenChamenei soll nur "oberflächlich verletzt" seinSeit seiner Ernennung zum obersten Führer ist Modschtaba Chamenei öffentlich nicht mehr aufgetreten - Gerüchte, der 56-Jährige könnte entstellt sein, sind im Umlauf. Die Regierung in Teheran weist entsprechende Spekulationen entschieden zurück.25.05.2026
Auf Konfrontationskurs zu Trump?Chamenei verbietet angeblich Ausfuhr von hochangereichertem UranDie Verhandlungen im Iran-Krieg scheinen festgefahren: Wechselseitig stellen Washington und Teheran Bedingungen auf, die die andere Seite kaum erfüllen wird. Irans jüngste Anweisung dürfte den US-Präsidenten nun zusätzlich provozieren.21.05.2026
Iran droht dem "Weltbully"Ajatollahs: Amerikaner gehören auf den MeeresbodenIn der Öffentlichkeit zeigt sich der oberste Führer des Iran seit seiner Ernennung nicht. Doch im iranischen Fernsehen wird eine angebliche neue Rede von Chamenei verlesen. Sein Regime will demnach ein neues Kapitel für den Persischen Golf und die Straße von Hormus aufschlagen. 30.04.2026
Wer regiert in Teheran?Im Iran tobt ein Machtkampf, Trump kann nur zuschauenHardliner gegen Hardliner: Im Iran ist ein Machtkampf entbrannt. Die einen wollen in den Gesprächen mit den USA Kompromisse eingehen, die anderen nicht. Letztere setzen sich derzeit durch. Und Donald Trump hat ein Problem.24.04.2026Von Markus Lippold
"Zumindest für den Augenblick"Verletzter Chamenei soll Führung an Generäle übertragen habenNach dem Tod seines Vaters wird Modschtaba Chamenei zum obersten Führer des Iran ernannt. Doch der 56-Jährige soll schwer verwundet sein. Einem Bericht zufolge hat er seine Macht "zumindest für den Augenblick" an die Revolutionsgarden abgegeben. 23.04.2026
Wenn die Waffenruhe brichtDer Iran "stürzt in ein Trauma" Fallen bald wieder Bomben? Die Menschen im Iran gehen durch die Hölle - Sie fürchten neue Luftangriffe und täglich gibt es Hinrichtungen, sagt Menschenrechtsanwältin Raha Bahreini. 21.04.2026Ein Interview von Frauke Niemeyer
"Wir können sie zerstören"Chameneis Militärberater droht mit Angriffen auf US-SchiffeChameneis Militärberater lehnt eine Verlängerung der Waffenruhe ab. US-Präsident Trump mache das US-Militär zur Polizei der Straße von Hormus, beklagt der Hardliner der Revolutionsgarden und kündigt Raketenangriffe in der Meerenge an.16.04.2026
Insider zu Irans Oberstem FührerModschtaba Chameneis Gesicht soll entstellt seinDass das neue geistliche Oberhaupt des Irans zum Beginn des Krieges bei einem Luftangriff verletzt wurde, ist seit längerem bekannt. Quellen aus seinem Umfeld verraten nun, wie schlimm es um Modschtaba Chamenei tatsächlich bestellt ist.11.04.2026
Trump: Regimewechsel ist erfolgtUSA wollen sich das iranische Uran holenDie USA deuten die Waffenruhe als eindeutigen Erfolg für sich. Obwohl die Ergebnisse anstehender Verhandlungen noch offen sind, schlägt die US-Regierung bereits Pflöcke ein und legt die Zukunft fest. Zentraler Punkt: Der Iran wird sein Uran hergeben. Egal wie. 08.04.2026