"Wir verfolgen alles"US-Regierung dementiert Berichte zu Russlands Hilfe für Iran nichtRussland soll dem Iran Positionen von US-Militäranlagen übermittelt haben, darunter von Schiffen und Flugzeugen. Doch Pete Hegseth gibt sich demonstrativ unbeeindruckt. "Wir wissen, wer mit wem spricht", beteuert der US-Verteidigungsminister.07.03.2026
US-Sorte WTI deutlich teurerÖl-Preisanstieg und US-Arbeitsmarktdaten belasten Wall StreetSchwache Arbeitsmarktdaten und der Iran-Krieg treiben die Ölpreise auf neue Höchststände, was Stagflationssorgen schürt. Der Dow Jones fällt, während Marvell Technology dank KI-Nachfrage stark zulegt. 06.03.2026
"Sicherheit geht vor"Lufthansa bricht Flug nach Saudi-Arabien abAir France muss in der Nacht einen Evakuierungsflug im Nahen Osten abbrechen, weil Raketen fliegen. Jetzt kommt die Lufthansa in eine ähnliche Lage. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wird ein Linienflug nach Riad in ein anderes Land umgeleitet.06.03.2026
Teure Aktion "Epischer Zorn"Angriff auf Iran soll USA jetzt schon Milliarden kostenSeit fast einer Woche greifen die USA gemeinsam mit Israel den Iran an. Dem voraus gingen intensive Vorbereitungen der Streitkräfte. Ein Washingtoner Institut und eine Zeitung beziffern nun die Mindestkosten für die Militäroperation - beide Schätzungen liegen im Milliardenbereich. 06.03.2026
Kundschaft in NahostEurowings evakuiert Reisende auf eigene Faust aus KrisengebietDie Bundesregierung plant bisher vier Evakuierungsflüge für die mindestens 30.0000 gestrandeten Deutschen im Nahen Osten. Eurowings will die eigenen Pauschalreisenden ebenfalls aus der Konfliktregion holen. Morgen startet ein Rettungsflug.06.03.2026
Abwehr von Shahed-DrohnenSelenskyj berichtet von Hilfsanfrage der USADie im Ukraine-Krieg berüchtigten Shahed-Drohnen stammen ursprünglich aus dem Iran. Das Land setzt auch selbst auf die Geschosse, was das US-Militär offenbar herausfordert. Es bekommt jetzt Unterstützung von Verteidigungsexperten.06.03.2026
Ohne Passagiere nach ParisRaketen zwingen französischen Rückholflug zur Umkehr5000 Franzosen sitzen im Nahen Osten fest und wollen die Krisenregion verlassen. Vier Rückholflüge sind bereits erfolgreich durchgeführt worden. Ein fünfter muss jetzt allerdings "ausgesetzt" werden, weil er beschossen wird.06.03.2026
Angriff auf den Iran im Liveticker+++ 21:30 Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr +++05.03.2026
Gepanzerte Fahrzeuge angekündigtMacron will Libanon "nach Kräften unterstützen"Die Hisbollah greift aus dem Libanon heraus Israel an. Tel Aviv antwortet militärisch. Frankreichs Staatschef Macron stellt sich nun an die Seite Beiruts und will eine weitere Eskalation verhindern. Paris schickt Hilfsgüter und Militär-Ausrüstung05.03.2026
Viele Libanesen in PanikIsrael ruft Bewohner vieler Beiruter Vororte zur Flucht aufDie Hisbollah steht im Krieg im Nahen Osten auf der Seite des Iran. Die Vororte Beiruts sind Hochburgen der Miliz, aber auch dicht besiedelt. Die israelische Armee gibt nun Hinweise auf geplante Angriffe auf die Viertel. 05.03.2026