Machtkampf in VenezuelaGuaidó hält US-Intervention für möglichNachdem die USA sich eine militärische Intervention in Venezuela offenhalten, schließt nun auch Interimspräsident Guaidó ein Eingreifen der US-Armee nicht mehr aus. Derweil steht die US-Regierung offenbar in direktem Kontakt zum venezolanischen Militär.08.02.2019
Trotz der Not im eigenen LandMaduro schickt Hilfsgüter nach KubaKuba zählt zu den engsten Verbündeten Venezuelas. Machthaber Maduro sendet daher nach einem verheerenden Tornado ohne zu zögern Güter an den Inselstaat. Ähnliche Hilfen aus dem Ausland lässt er für sein eigenes Land indes nicht zu - obwohl extremer Mangel herrscht.08.02.2019
Guaidó will Hilfe von MilitärVenezuela lässt US-Hilfsgüter nicht ins LandAn der Grenze Venezuelas halten Soldaten US-Hilfslieferungen auf. Rund 100 Tonnen Lebensmittel, Medizin und Hygieneartikel sind gefangen im Machtstreit zwischen Maduro und Guaidó. Nun will der selbsternannte Interimspräsident eine Lösung dafür gefunden haben.08.02.2019
Verhandlungen zu VenezuelaEU und Lateinamerika wollen Konflikt entschärfenSolange Venezuelas Staatschef Maduro Neuwahlen ablehnt, erteilt sein Kontrahent Guaidó weiteren Dialogen eine Absage. Einige lateinamerikansiche Länder und die EU versuchen sich nun in einer Vermittlerrolle. Doch die Gespräche dürften mühsam werden.07.02.2019
Soldaten blockieren GrenzeOpposition schiebt Hilfen für Venezuela anDen Venezolanern fehlt es am Nötigsten: Es gibt nicht genug Essen und Medizin. Lieferungen aus dem Ausland sollen helfen. Doch noch bevor sie überhaupt auf dem Weg sind, hat die Armee laut Opposition bereits einen Grenzübergang besetzt.06.02.2019
Eines ist in Venezuela sicherMaduros Allianz muss gebrochen werdenIn Venezuela regiert ein menschenverachtendes Regime. Was wird geschehen? Drei Szenarien sind wahrscheinlich - in keinem spielen die Leidtragenden der Krise die Hauptrolle.04.02.2019Ein Kommentar von Roland Peters
Machtkampf in VenezuelaDeutschland erkennt Guaidó anDie Bundesregierung schließt sich führenden EU-Staaten an: Wie Kanzlerin Merkel erklärt, erkennt Berlin nun auch Juan Guaidó, den Chef des entmachteten venezolanischen Parlaments, als Interimspräsidenten des Landes an.04.02.2019
Venezuela-Ultimatum abgelaufenWeitere EU-Staaten erkennen Guaidó anDer amtierende Staatschef von Venezuela verliert weiter an Rückhalt: Eine letzte Frist der Europäer lässt Maduro ungenutzt verstreichen. Mit Spanien, Frankreich, Großbritannien und Österreich stellen sich mehrere EU-Staaten auf die Seite von Übergangspräsident Guaidó.04.02.2019
Keine Neuwahlen geplantMaduro weist EU-Ultimatum zurückSechs EU-Staaten setzen Venezuelas Staatschef eine Frist, bis zu der er Neuwahlen ausrufen soll - andernfalls wollen sie Interimspräsident Guaidó anerkennen. Kurz vor Ablauf des Ultimatums stellt Maduro nun klar: Er wird sich dem Druck nicht beugen.04.02.2019
Machtkampf in VenezuelaTrump nennt Militärschlag "eine Option"Die USA wollen den venezolanischen Präsidenten Maduro loswerden. Dafür liegen laut US-Präsident Trump noch immer alle Optionen auf dem Tisch. Treffen will sich Trump mit dem umstrittenen Staatschef aber nicht.03.02.2019