Öffentlicher Dienst

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Öffentlicher Dienst

Reinhold Hilbers (CDU), Finanzminister von Niedersachsen. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Archivbild
26.10.2020 18:01

Umstrittene Hauptstadtzulage Arbeitgeberverband wirft Berlin raus

Der Streit um eine Hauptstadtzulage für Beamte zwischen dem Berliner Senat und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder eskaliert: Der Arbeitgeberverband schließt das Land Berlin aus, sollte dessen Senat die Sondervergütung weiter verlängern. Damit setzt er dem Bundesland ein letztes Ultimatum.

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17.09.2020 05:20

Vertrauen der Bürger gestiegen Deutscher Staat gewinnt an Zuspruch

Das Vertrauen der Menschen in Deutschland in die politischen Institutionen wird durch die Corona-Krise nicht erschüttert. Einer Bürgerbefragung zufolge sieht die Mehrheit den Staat den Problemen und Aufgaben gewachsen. Auch der Öffentliche Dienst poliert sein Image auf - besonders die Müllabfuhr.

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25.08.2020 15:15

In Bund und Kommunen Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr

Sie arbeiten in Ämtern, Behörden und Ministerien: Rund zweieinhalb Millionen Menschen sind beim Bund oder den Kommunen angestellt. Sie sollen deutlich mehr Geld bekommen, wenn es nach den Gewerkschaften geht. Die Arbeitgeber verweisen derweil auf die Corona-Löcher in ihren Kassen.

"Ich schließe die Möglichkeit nicht aus zu kandidieren, wenn es die Verfassung möglich macht. Schauen wir mal", sagt Kremlchef Wladimir Putin.
21.06.2020 15:52

Wiederwahl 2024? Putin kann sich weitere Amtszeit vorstellen

Ein Referendum im Juli könnte es möglich machen, dass in Russland der alte Präsident so heißt wie der neue - nämlich Wladimir Putin. Der 67-Jährige bestätigt nun öffentlich seine Bereitschaft, für eine weitere Amtszeit anzutreten. Das sieht er vor allem als Dienst für sein Land.

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04.06.2020 19:26

Gesetz gegen Racial Profiling Berlin will weniger diskriminieren

Wer wegen seiner Hautfarbe häufig von der Polizei kontrolliert wird, kann dagegen in Berlin jetzt vorgehen. Das Land einigt sich auf ein Gesetz, das Diskriminierung im öffentlichen Dienst bestraft. Mutmaßliche Opfer müssen allerdings "glaubhaft machen", dass ihnen Unrecht widerfahren ist.