Auch Poroschenko betroffenMoskau setzt Selenskyj auf FahndungslisteDie russischen Behörden leiten staatlichen Angaben zufolge Strafverfahren gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj wie dessen Vorgänger Poroschenko ein. Details werden nicht genannt. Kiew sieht im Vorgehen ein Zeichen der "Verzweiflung" von russischer Seite.04.05.2024
"Oligarchen lachen sich schlapp"Behörde zur Durchsetzung von Sanktionen miserabel besetztDie Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung soll eigentlich Oligarchen auf die Schliche kommen. Allerdings hat die Behörde ein Problem: Noch nicht einmal die Hälfte der geplanten Stellen ist besetzt, und das Fachpersonal hält sich auch in Grenzen.04.05.2024
Ukrainer flehen um LuftabwehrWie Kiews Energieversorgung unter fehlenden Patriots leidetTag für Tag die gleichen Bilder: ukrainische Kraftwerke, zerstört nach russischen Angriffen. Schon die Hälfte des Energiesystems im Land ist beschädigt. Mitarbeiter der Energieversorger rufen den Westen um Hilfe, nur Luftabwehr könne die Rettung bringen.04.05.2024
"Absolut beschämend"Kanzler irritiert mit Lacher nach Taurus-ÄußerungLacher zur falschen Zeit können irritieren, besonders bei ernsten Themen. Nach einer Taurus-Äußerung zeigt sich Olaf Scholz belustigt - zum Entsetzen der CDU: Der "Kicher-Kanzler" beleidige Menschen, die um ihr Überleben kämpften, so Generalsekretär Linnemann.04.05.2024
Veränderte SicherheitslageMarine-Chef: Zwei neue Fregatten "absolut erforderlich"Damit die deutsche Marine arbeitsfähig bleibt, dürfe die Politik bei der Modernisierung nicht zögern, mahnt Inspekteur Kaack. Konkret geht es um den Kauf von zwei weiteren Fregatten. Investitionen seien auch mit Blick auf die Aktivitäten der russischen Seestreitkräfte notwendig. 04.05.2024
Bei Angriff auf die Krim-BrückeRussland droht mit "verheerendem Vergeltungsschlag"Für die Logistik der russischen Truppen in der Ukraine spielt die Krim-Brücke bei Kertsch eine wichtige Rolle. Moskau rechnet damit, dass die Ukraine in den kommenden Tagen einen Angriff auf Putins Prestige-Bau startet - und droht mit Konsequenzen. 03.05.2024
"Ich bin gegen den Krieg"Unternehmer wegen Drohnen-Geschäfts mit Moskau vor GerichtAuf der Anklagebank mimt er den Pazifisten. Doch ein 59-Jähriger aus dem Saarland soll Sanktionen umgangen haben, indem er Bauteile für Drohnen nach Russland verkauft hat. Insgesamt soll er damit 875.000 Euro verdient haben. Zum Prozessauftakt gibt er sich ahnungslos.03.05.2024
"Ukraine hat dieses Recht"Cameron: Kiew darf britische Waffen für Ziele in Russland nutzenBislang setzt die Ukraine bei Angriffen auf Ziele in Russland auf Waffen aus heimischer Produktion. Doch das könnte sich bald ändern. Der britische Außenminister Cameron betont, dass Kiew das Recht habe, für die Attacken auch von London gelieferte Waffen zu nutzen.03.05.2024
Moskau unterstützt MilitärjuntaRussische Soldaten ziehen im Niger auf Basis mit US-SoldatenSeit dem Putsch im Niger wendet sich die Militärjunta des Landes verstärkt Moskau zu. Aufgrund der angespannten Beziehungen will Washington seine Truppen von dort abziehen. Laut dem Pentagon machen sich russische Soldaten bereits auf einem Stützpunkt breit, auf dem sich auch noch US-Militärs befinden. 03.05.2024
Moskaus Verluste in der UkraineParis geht von 150.000 toten russischen Soldaten ausAngaben über die russischen Verluste in der Ukraine vermeidet Moskau. Frankreichs Außenminister schätzt die Verluste auf eine halbe Million Mann. Darunter sollen 150.000 Gefallene sein. 03.05.2024