Wert von 150 Millionen DollarUkraine will Getreide in ärmste Länder schickenNach dem Gedenken an den Holodomor, die Hungerkatastrophe in der Ukraine unter Stalin, kündigt Präsident Selenskyj an, Getreide für 150 Millionen Dollar an die ärmsten Länder zu liefern. Sie sind vom Krieg direkt betroffen.27.11.2022
Ukraine erinnert an VölkermordHolodomor-Gedenken zieht Parallele zur GegenwartVor 90 Jahren verursachte die Politik der Sowjetführung eine verheerende Hungerkatastrophe, auch in der Ukraine. Millionen Menschen starben. Im Gedenken verweisen ukrainische Politiker auf die russische Aggression von heute. Lob erhält eine geplante Resolution des Bundestags zum Holodomor.26.11.2022
Dank Hilfen für UkraineScholz hält russischen Sieg für unwahrscheinlichNach der Befreiung mehrerer Gebiete durch die Ukraine keimt Hoffnung, dass die russischen Angreifer noch weiter zurückgedrängt werden könnten. Auch Kanzler Scholz kann sich vorstellen, dass Moskau diesen Krieg verlieren werde - dank der Unterstützung des Westens für Kiew.26.11.2022
Umstände sind unklarBelarussischer Außenminister stirbt "plötzlich"Von einem "plötzlichen Tod" ist die Rede, Einzelheiten gibt es aber nicht: Der Außenminister von Belarus, Wladimir Makej, stirbt im Alter von 64 Jahren. Zeitweise wurde er als möglicher Nachfolger von Diktator Lukaschenko gehandelt.26.11.2022
PCK-Jobs für 2023 gesichertScholz verteidigt Öl-Einfuhrstopp aus RusslandAb dem neuen Jahr soll kein russisches Öl mehr per Pipeline nach Deutschland gepumpt werden. Kanzler Scholz hält an diesem Zeitplan fest, und betont, dass die Vorbereitungen für andere Lieferwege fortgeschritten seien. Deshalb sieht er auch keine Arbeitsplätze gefährdet.26.11.2022
Das Geschäft mit BlutdiamantenWarum der Kreml immer noch an Brillanten verdientDas Diamantengeschäft ist ein Nischenmarkt mit Milliardenumatz, über den Händler jedoch gerne schweigen. Jeder vierte Stein stammt aus Russland. Zwar ist der Verkauf von Luxusgütern dorthin sanktioniert. Aber die Einfuhr russischer Edelsteine bleibt erlaubt. Über die Gründe wird gestritten.26.11.2022
Neue Offensive im Frühjahr?Bericht: Kreml nimmt Tod von 100.000 Mobilisierten in KaufRussland nimmt bei seiner Invasion in die Ukraine keine Rücksicht auf Verluste. Laut einem Medienbericht plant die militärische Führung in Moskau einen Krieg, der noch über Jahre andauern wird. Dabei soll sie Hunderttausende schlecht ausgebildete Reservisten mutwillig in den Tod schicken.26.11.2022
Atomsprengköpfe zuvor entferntLondon: Russen feuern Waffen ohne Munition abAm Boden verliert Putins Armee immer mehr Gebiete, nun sollen Großangriffe aus der Ferne die ukrainische Infrastruktur zerstören. Doch inzwischen mangelt es laut britischem Geheimdienst auch an ausreichend Langstreckenraketen - weshalb mit nuklearfähigen Marschflugkörpern improvisiert werden müsse. 26.11.2022
Mindestens 15 Tote, 35 VerletztePutin schickt Bombenhagel über befreites ChersonNach dem Rückzug der Russen aus dem südukrainischen Cherson beginnt für die dort verbliebenen Zivilisten das nächste Martyrium: Bei Bombardements auf Wohnhäuser sterben mindestens 15 Menschen, mehrere Krankenhäuser werden evakuiert. Und anhaltende Blackouts zermürben das ganze Land. 26.11.2022
Angehörige der Soldaten? Bericht entlarvt Putins "Schein-Mütter" Bei einem Treffen mit russischen "Soldatenmüttern" inszeniert sich Präsident Putin als einfühlsam. Seine Gäste sind angeblich Angehörige von Soldaten, die in der Ukraine kämpfen. Zumindest einige sollen laut einem Medienbericht aber regierungstreue Politikerinnen und Beamtinnen sein. 25.11.2022Von Uladzimir Zhyhachou