Schengener Abkommen

Am 14. Juni 1985 unterzeichneten die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten in Schengen ein Abkommen, das Halteschlangen und Schlagbäume zwischen den EU-Mitgliedstaaten beenden sollte. Seitdem ist der luxemburgische Ort zum Synonym für grenzenlosen Personen- und Warenverkehr in der EU geworden.

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26.06.2018 07:10

Asylstreit in der Koalition SPD will mit CSU "Tacheles" reden

Innenminister Seehofer gibt sich kompromisslos: Wenige Stunden vor der Koalitionssitzung im Kanzleramt hält der CSU-Chef an seinen Forderungen im Asylstreit fest. Die SPD will bei dem Treffen nicht nur den lang erwarteten "Masterplan Migration" sehen.

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23.06.2018 01:54

"Kommt nicht in Frage" Laschet: NRW-Grenzen bleiben offen

Im Unionstreit erteilt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet dem sogenannten "Masterplan" von Horst Seehofer eine Absage. Die Grenzen seines Bundslandes sollen offen bleiben. Auch EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ermahnt die CSU.

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08.04.2018 13:37

Deutsches Puigdemont-Urteil Spanien zweifelt am Sinn von Schengen

Die Kritik aus Spanien reißt nach dem deutschen Gerichtsentscheid, den Vorwurf der Rebellion gegen Puigdemont fallenzulassen, nicht ab. Einige geloben Zurückhaltung, andere zweifeln am Sinn europäischer Projekte. Auch Justizministerin Barley steht im Kreuzfeuer.

Eine Gefängniszelle für zwei Frauen, aufgenommen am 12.06.2017 in der neuen Abschiebehaftanstalt in der Ortschaft Eichstätt (Bayern).
28.03.2018 07:26

"Sockel schwieriger Fälle" CDU-Politiker fordert mehr Abschiebehaft

Es klingt eigentlich ganz einfach: Wer in Europa nicht bleiben darf, muss gehen. In der Praxis erweist sich der Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern jedoch als schwierig. Die Zahl der Abschiebungen in Heimatländer fällt offenbar sehr viel niedriger aus als bislang bekannt.

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