Höhere Steuern und Umlagen Eon-Chef erwartet langfristig steigende EnergiepreiseWegen der neuen Kostenverteilung des Stromnetz-Ausbaus können viele Kunden 2025 günstigere Energiepreise erwarten. Der Energieversorger Eon glaubt aber, dass staatliche Steuern und Umlagen langfristig weiter ansteigen werden. Als Grund werden Investitionen genannt.11.10.2024
Besonders auf dem Land Strom könnte für Millionen Kunden bald billiger werdenFür viele ist es kaum nachvollziehbar: Stromkunden müssen bislang besonders in den Regionen viel zahlen, in denen viel Ökostrom erzeugt wird und der Ausbau der Netze teuer ist. Ab dem nächsten Jahr allerdings ändern sich die Netzentgelte - was Millionen Stromkunden auf ihrer Rechnung sehen dürften.09.10.2024
Fördermittel vorab beantragen Angebote für Photovoltaik-Anlagen genau prüfenSolarstrom erzeugen und selbst nutzen. In Zeiten steigender Strompreise sind Photovoltaik-Anlagen attraktiv. Was müssen Hauseigentümer beachten, wenn sie Angebote von Installationsbetrieben einholen?07.10.2024
Kaminöfen richtig anfeuern Heizen mit Holz: Darauf sollten Sie jetzt achtenBald kommt die Herbstkälte zurück und der Ofen wird wieder angefeuert. Zeit, zu prüfen, ob das Brennholz für den Herbst auch wirklich trocken ist.02.10.2024
Einkommen, Abzüge und Vermögen Was wird mit dem Bürgergeld verrechnet und was nicht? Das Bürgergeld soll Menschen das Existenzminimum sichern. Zu diesem Minimum können weitere Einkünfte hinzukommen. Zumindest in gewissen Grenzen. Was darf man behalten, was wird verrechnet?30.09.2024
Ladeinfrastruktur fehlt Mieter kaufen selten E-AutosDie Hoffnung der Politik auf breite Zuwächse bei Elektroautos scheitert vielfach an der Infrastruktur. Eine Umfrage zeigt, dass sich vor allem Mieter keine Anschaffung vorstellen können, weil Parkplätze mit Ladesäule fehlen. Allerdings will auch die Hälfte der Hauseigentümer nichts von einem E-Auto wissen. 29.09.2024
Sparen mit dynamischen Tarifen "Für Strom zahlt man in den richtigen Momenten fast nichts"Ab 2025 müssen alle Stromversorger dynamische Tarife anbieten, heißt: Wer die Wäsche wäscht, wenn die Sonne knallt oder das E-Auto auflädt, wenn starker Wind weht, zahlt künftig besonders wenig für den Strom. "Ein Kunde spart im Jahr etwa 1400 Euro", verrät ein Stromexperte im "Klima-Labor" von ntv.10.09.2024
Gewitter, Starkregen, Sturm Wie schütze ich meine Wärmepumpe vor Unwetterschäden? Wärmepumpen sind robust und wetterfest. Doch bei Überschwemmungen sollten Sie besser nicht unter Wasser stehen. Was Sie bei der Standortwahl beachten können.09.09.2024
Regelsatz nicht hoch genug Bürgergeld nach Nullrunde deckt nicht die StromkostenDie Höhe des Bürgergeldes erhitzt die Gemüter. Während die einen meinen, Arbeit würde sich nicht mehr lohnen, zeigt eine Untersuchung, dass der vorgesehene Betrag von 45,70 Euro für die Begleichung der Stromrechnung schon mal nicht ausreicht.05.09.2024
Finanziell attraktiv? Wann sich ein Batteriespeicher fürs Balkonkraftwerk lohnt Balkonkraftwerke erzeugen Strom fürs eigene Zuhause. Das ist praktisch. Doch was, wenn man den gar nicht immer ganz aufbrauchen kann?03.09.2024