Hunderte Touristen evakuiertPolizei in Peru nimmt über 200 Demonstrierende festBei den Protesten in Peru kommt es erneut zu gewaltsamen Zusammenstößen: Mehr als 200 Demonstrierende werden festgenommen, ein weiterer Protestler stirbt, nachdem die Polizei das Feuer auf eine Menschenmenge eröffnet. Das Weltkulturerbe Machu Picchu wird geschlossen, Reisende werden evakuiert.22.01.2023
Konsequenz aus KrawallenBrasiliens Präsident Lula wechselt Armee-Chef ausAnfang Januar stürmen Anhänger von Ex-Staatschef Bolsonaro mehrere Regierungsgebäude in Brasilien. Der neue Präsident Lula vermutet undichte Stellen im Sicherheitsapparat. Infolge entlässt er den Oberbefehlshaber des Heeres und besetzt den Posten neu. 22.01.2023
Trotz Verdachts auf StraftatenRund 500 Bolsonaro-Anhänger aus Haft entlassenNach dem Sturm auf das brasilianische Regierungsviertel werden etwa 2000 Anhänger des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro festgenommen. Nachdem bereist vergangene Woche Hunderte wieder auf freien Fuß gelangt waren, folgen nun weitere Entlassungen - allerdings unter strengen Auflagen.21.01.2023
Zahl der Toten steigt auf 45Proteste in Peru eskalierenIn Peru fordern Anhänger des inhaftierten Ex-Präsidenten Castillo dessen Freilassung und Neuwahlen. Ihre Proteste werden immer gewalttätiger: In der Hauptstadt Lima bewaffnen sich Protestierende mit Glasflaschen und Steinen, im Süden wird eine Polizeistation angegriffen.21.01.2023
Vorwurf der sexuellen AggressionBrasiliens Fußballstar Alves festgenommenDani Alves kommt wegen einer Vorlandung zur Polizei in Barcelona - und darf nicht wieder gehen. Stattdessen wird der brasilianische Fußballprofi festgenommen. Gegen ihn liegt der Vorwurf der sexuellen Aggression vor. Eine Kautionsmöglichkeit ist ausgeschlossen. 20.01.2023
Heftige Proteste in PeruHistorisches Gebäude in Lima steht in FlammenPeru wird seit der Amtsenthebung und Verhaftung des linksgerichteten Ex-Präsidenten Castillo von Unruhen erschüttert. Tausende Demonstranten fordern vehement den Rücktritt von Präsidentin Boluarte. Bei Auseinandersetzungen in der Hauptstadt kommt es erneut zu gewalttätigen Zusammenstößen.20.01.2023
Nach Sturm auf RegierungsgebäudeBrasilien entlässt massenhaft PolizeichefsAnfang Januar stürmen Hunderte Anhänger des brasilianischen Ex-Präsidenten Bolsonaro das Regierungsviertel und richten dort massive Schäden an. Führungskräfte der Polizei werden verdächtig, mit den Krawallmachern sympathisiert oder sie gar unterstützt zu haben. Was folgt, ist eine Entlassungswelle.19.01.2023
Präsident entlässt MilitärsLula misstraut Soldaten nach Sturm auf ResidenzKurz nachdem Lula da Silva sein neues Amt als Präsident Brasiliens antritt, stürmen Anhänger seines Kontrahenten Bolsonaro das Regierungsviertel. Es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Lula vermutet Absprachen mit dem Militär hinter dem Angriff und wirft rund 40 Mitglieder aus seiner Residenz.18.01.2023
"Bedauere, was da passiert ist"Bolsonaro gibt Fehler während Amtszeit zuAufgrund der Ausschreitungen in Brasília ermittelt der Oberste Gerichtshof Brasiliens gegen Ex-Präsident Bolsonaro. Dieser räumt nun Fehler in seiner Amtszeit ein. "Es gab Versäumnisse", sagt der 67-Jährige.17.01.2023
Coritiba FC lässt Männer draußenNur Frauen und Kinder bringen Stadion zum TobenWegen einer Disziplinarstrafe dürfen nur Frauen und Kinder auf die Ränge bei einem Fußballspiel in Coritiba im Süden Brasiliens. Videos zeigen, dass dies der Stimmung überhaupt keinen Abbruch tut. Nach Abpfiff schwärmt der Trainer der Heimmannschaft vom "am schönsten besetzten Stadion der Welt".17.01.2023