Gutachten zu Kölner SilvesternachtTäter waren keine organisierten KriminellenHaben sich die Täter der Kölner Silvesternacht zu den massenhaften Übergriffen verabredet? Ein Rechtspsychologe kann das in einem Gutachten nicht bestätigen. Viele der Männer sollen sich im Schutz der Nacht spontan ermutigt gefühlt haben.24.10.2016
Schutzzone um den DomKöln sichert Silvester mit 1000 PolizistenEin Großaufgebot der Polizei soll erneute Übergriffe wie vergangenes Silvester in Köln verhindern - über 1000 Polizisten werden in der Innenstadt im Einsatz sein. Hinzu kommen Überwachungskameras, Sperrungen und Sicherheitskontrollen.06.10.2016
Polizei begünstigte Silvester-ExesseGutachter: Köln als rechtsfreien Raum erlebtIn den Übergriffen während der Silvesternacht in Köln sieht ein Gutachter ein bislang nicht dagewesenes Phänomen. Und dass es derartige Dimensionen angenommen hat, sieht er vor allem im späten Eingreifen der Polizei begründet.05.10.2016
Sexuelle Übergriffe am DomKöln errichtet an Silvester SchutzzoneHunderte Frauen wurden begrapscht und bestohlen – eine Silvesternacht so wie die in Köln soll sich nie wiederholen. Der nächste Jahreswechsel darf zwar wieder auf der Domplatte gefeiert werden – die Polizei will aber eine Schutzzone errichten.14.09.2016
Weniger Straftaten durch FlüchtlingeZahlen widerlegen Trumps Merkel-KritikGeht es nach dem US-Präsidentschaftskandidaten Trump steht Deutschland am Abgrund. Die Lage nach dem Zuzug zahlreicher Flüchtlinge sei "katastrophal", sagt er. Die Zahlen deutscher Behörden sagen allerdings etwas ganz anderes.16.08.2016
Silvesternacht in WienIraker sollen Deutsche vergewaltigt habenSeit dem Jahreswechsel diskutiert Deutschland über die Silvesternacht von Köln - nun wird auch aus Österreich ein Vergewaltigungsfall gemeldet. Dort stehen Asylbewerber unter Tatverdacht, eine Deutsche soll ihr Opfer gewesen sein.15.08.2016
Befragung zu Kölner SilvesternachtPolizei-Kommunikation nicht nachprüfbarWer hat wann etwas über die Übergriffe während der Kölner Silvesternacht gewusst? Wer war der Anrufer, der angeblich den Begriff Vergewaltigung zensieren wollte? Die Polizei kann dem Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag nicht weiterhelfen. 02.08.2016
SPD-Ministerpräsidentin in der KritikKraft: "Bin froh, dass die Grenzen dicht sind"Für eine SPD-Politikerin findet die NRW-Ministerpräsidentin ungewohnt deutliche Worte zur Flüchtlingspolitik: Sie zeigte sich erleichtert, dass zurzeit nur wenige Flüchtlinge nach Deutschland kämen. Kraft räumt zudem ein, man sei überfordert gewesen.18.07.2016
Aussage zu Kölner SilvesternachtZeugin schildert vollzogene VergewaltigungVor dem Untersuchungsausschuss schildert eine Sozialpädagogin eine neue Dimension der Gewalt, von der ein Opfer der Übergriffe berichtet hat: Die 18-Jährige gibt an, inmitten der Menschenmenge vergewaltigt worden zu sein. Sie wird schwanger.14.07.2016
Unkontrollierter FlüchtlingszuzugPalmer: "Unsere Hilfe wurde missbraucht"Tübingens Oberbürgermeister Palmer sieht in der unkontrollierten Zuwanderung eine Ursache für die Silvester-Übergriffe. Der Grüne fordert, dass niemand mehr unregistriert ins Land kommen dürfe. Zudem müsse es möglich sein, die Probleme offen anzusprechen.12.07.2016