Kriegszeichen bald strafbar?Provokantes "Z"-Symbol soll verboten werdenEs ist das Zeichen der Unterstützer von Putins Angriffskrieg in der Ukraine: das "Z"-Symbol. Längst wird es auch in Deutschland benutzt. Wer es öffentlich zeigt, kann sich künftig strafbar machen. Juristisch ist es jedoch nicht ganz so einfach.28.03.2022Von Vivian Micks
Allegro kommt ins DepotLetzter Zug zwischen St. Petersburg und HelsinkiDer Allegro ist sogar im Kalten Krieg zwischen Helsinki und St. Petersburg gefahren, doch die Ukraine-Invasion setzt der Verbindung vorerst ein Ende. Viele Finnen kehren heim, einige Russen verlassen noch schnell ihre Heimat. Andere wissen nicht, wie es weitergeht. 28.03.2022
Große Sorge um Lage in MariupolUkraine befürchtet Durchbruch der Russen in KiewDie Ukraine befürchtet, dass die russischen Truppen die Verteidigung rund um Kiew durchbrechen könnten. Dabei mehren sich die Berichte, dass sich die Verteidiger dort aktuell besonders gut schlagen. In vielen Regionen tut sich militärisch derweil wenig. Um Mariupol steht es aber schlecht. 28.03.2022
Stress, der nicht aufhörtAngst ist normal - aber zu viel macht krankSeit mehr als zwei Jahren nun schon macht vielen Menschen die Corona-Pandemie Angst. Jetzt kommt der Krieg in der Ukraine dazu, nicht weit von uns entfernt. Eine Psychologin erklärt, warum zu viel Angst krank machen kann - und was sich dagegen tun lässt.28.03.2022
"Strebt russisches Großreich an"Neonazis mit russischer Imperialbewegung vernetztAuch nach Beginn des Angriffskriegs stehen deutsche Rechtsextremisten in Verbindung zur ultranationalen russischen Imperialbewegung. Die Gruppierung strebt die Machterweiterung Russlands an - auch mittels eines bewaffneten Kampfes. Die Linksfraktion fordert schnelles Handeln der Regierung. 28.03.2022
Russland beschuldigt UkraineTürkei schränkt Schiffsverkehr wegen Seemine einAm Bosporus treibt eine Seemine im Schwarzen Meer, die Herkunft ist unklar. Die Türkei schränkt in Reaktion die Schifffahrt zeitweise ein. Russland und die Ukraine werfen sich gegenseitig vor, die schwimmenden Todbringer zu Wasser zu lassen. 28.03.2022
Stadt erwartet Angriff RusslandsOpernsänger und Anwälte verteidigen OdessaDie Hafenstadt Odessa ist das zentrale Zwischenziel der russischen Armee auf dem Weg zur Hauptstadt Kiew. Auf dem Landweg stockt der Vormarsch der Russen, sie könnten aber zu Wasser angreifen. Die Stadtbewohner bereiten die Verteidigung und die humanitäre Versorgung vor. 28.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickKiew: Russland bringt neue Raketen nach Belarus - Biden bemüht sich um KlarstellungNach ukrainischen Angaben versorgen die russischen Militärs ihre Abschussrampen in Belarus mit neuen Projektilen. Kiew berichtet zudem von Gegenangriffen in Charkiw und der Hauptstadt. US-Präsident Biden muss indes bei seiner Aussage nachjustieren: Den Sturz Putins habe er nicht gefordert, sagt er.28.03.2022
Treibstoffdepot wurde getroffenUkraine meldet "totale Raketenangriffe" auf StädteDie Ukraine fordert von den Vereinten Nationen, wegen Brandgefahr eine Schutzzone um die Atomruine Tschernobyl einzurichten. Zudem berichtet sie von schweren Luftangriffen auf die Städte Kiew, Luzk, Riwne und Charkiw. Mit regelrechten Bombenteppichen werde Mariupol eingedeckt.28.03.2022
"Wir beraten aus gutem Grund"Scholz erwägt Kauf von RaketenschutzschirmDas israelische Flugabwehrsystem "Arrow 3" kann Langstreckenraketen hoch über der Erde zerstören. Bundeskanzler Scholz bestätigt nun, dass er über die Einrichtung eines solchen Schutzschildes für Deutschland nachdenkt, da Russlands Präsident Putin "bereit ist, Gewalt anzuwenden".27.03.2022