Russen "verlieren an Kraft"Kiew kündigt Gegenoffensive bei Bachmut anIn die seit Wochen stockende Schlacht um Bachmut kommt Bewegung. Die Ukraine nutzt die nachlassenden Attacken der Russen und kündigt einen Tag nach dem Besuch von Präsident Selenskyj einen Gegenangriff an. 23.03.2023
Ukraine-Oligarch MedwedtschukPutin-Freund kriegt Kiew nicht - aber 33 TankstellenLange gilt der prorussische Politiker und Oligarch Medwedtschuk als Putins Mann in der Ukraine. Nach der Invasion wird er festgenommen und nach Russland abgeschoben. In seiner neuen Heimat soll der Ex-Ukrainer zusammen mit dem Kreml Pläne für die Teilung der Ukraine schmieden. Dafür wird er reichlich belohnt. 23.03.2023Von Uladzimir Zhyhachou
NATO-Chef Stoltenberg warnt"Putin plant nicht für Frieden, er plant für mehr Krieg"NATO-Generalsekretär Stoltenberg glaubt nicht an ein rasches Kriegsende in der Ukraine. Daher müsse der Westen wohl noch lange Zeit Waffen und Ausrüstung an Kiew liefern. "Dies ist ein Zermürbungskrieg", macht der Norweger deutlich. 23.03.2023
Russische Dynamik lässt nachSelenskyj berichtet von Hoffnung in BachmutDer ukrainische Präsident wagt sich an den Frontabschnitt, an dem seit Monaten die heftigsten Kämpfe toben. Nach seiner Rückkehr aus Bachmut berichtet Selenskyj von Hoffnung, die dort zu spüren sei. Auch der britische Geheimdienst berichtet, dass die russische Dynamik nachlässt. 22.03.2023
Trotz heftiger Kämpfe Selenskyj besucht Truppen an der FrontBei einer erneuten Visite an der Front verleiht der ukrainische Präsident Militärangehörigen Auszeichnungen. Im Gegensatz zu Putin zeigt sich Selenskyj immer wieder bei seinen Truppen. Der kürzliche erste Besuch des russischen Präsidenten in illegal "annektierten" Gebieten wirft hingegen viele Fragen auf.22.03.2023
Großfürst Wladimir lässt grüßenPutin und Xi vor beziehungsreichem BildDas Bild, vor dem Präsident Xi und Kremlchef Putin einander zuprosten, zeigt einen Wolodymyr beziehungsweise Wladimir, der einst in Kiew regierte. Die Szene ist als Signal und Drohung zu verstehen.22.03.2023Von Hubertus Volmer
"Nacht des russischen Terrors"Mindestens 14 Zivilisten bei russischem Beschuss getötetEs ist ein bitterer Tag für die Ukraine. Nach ukrainischen Angaben sterben bei russischem Beschuss mindestens 14 Zivilisten. 24 Menschen werden verletzt. Bei Kiew wird dabei ein Wohnheim mit Schülern getroffen und teilweise zerstört.22.03.2023
Bilanz des Xi-Besuchs"Putins Scheitern ist für China nicht akzeptabel""China ist in diesem Krieg letztlich stärker darauf bedacht, eine russische Niederlage zu verhindern, als sich als Friedensengel nach westlichem Geschmack zu profilieren", sagt Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik.22.03.2023
Vorwurf: "Armee-Diskreditierung"Russland leitet Verfahren gegen Memorial-Mitarbeiter einAm Morgen durchsuchen russische Polizisten die Wohnungen von mindestens neun Mitgliedern der Menschenrechtsorganisation Memorial. Gegen einen von ihnen, Oleg Orlow, leiten die russischen Behörden auch ein Strafverfahren ein. Der Vorwurf: "Öffentliche Aktivitäten zur Diskreditierung" der russischen Streitkräfte.22.03.2023
Nach Besuch in KiewJapans Ministerpräsident lädt Selenskyj zu G7-Treffen einJapans Regierungschef Kishida war vor seinem Besuch in Kiew der einzige Regierungschef der G7-Gruppe, der die Ukraine seit dem Angriffskrieg noch nicht besucht hatte. Nun sichert er Selenskyj 30 Millionen Dollar zu und lädt ihn zum G7-Treffen ein. Eine Waffenlieferung sei jedoch ausgeschlossen.22.03.2023