Der Kriegstag im ÜberblickUkraine mit Überfalltaktik im Osten - Oberbefehlshaber bestätigt Raketenangriffe auf KrimDie Ukraine entfesselt kurz nach der Gegenoffensive in Cherson auch in Charkiw einen schnellen Vorstoß gegen russische Truppen - offenbar mit Erfolg. Putin rechtfertigt den Angriff auf die Ukraine und schießt gegen westliche Sanktionen. Kanzler Scholz sichert Präsident Selenskyj weitere Hilfe zu. 07.09.2022
Bis zu zehn Kampfjets zerstörtUkraine bekennt sich zu Angriffen auf KrimDie Ukraine will Russland vor Augen führen, dass es im Krieg mit überraschenden Niederlagen rechnen muss. Deshalb greift sie das Militär des Kremls auf der annektierten Halbinsel Krim an - und räumt die Verantwortung dafür erstmals ein. Künftig will Kiew seine Attacken verstärken.07.09.2022
Ersatz für Tornado und ChinookLambrecht rechnet 2026 mit neuen KampfjetsZusätzliche Gelder im Haushalt für ihr Ressort im kommenden Jahr stimmen Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht zufrieden. Neben Flugzeugen sollen damit auch bewaffnete Drohnen beschafft werden. In Bezug auf Waffenlieferungen an die Ukraine sieht Lambrecht jedoch wenig Spielraum.07.09.2022
Schläger, Lügner, Stalin-FanDas ist der "Gauleiter" von ChersonKirill Stremousow ist in Cherson seit Jahren als pro-russischer Hetzer bekannt. Er verbreitet Verschwörungstheorien, organisiert anti-ukrainische Proteste, verprügelt Opponenten. Als die Russen einmarschieren, erlebt Stremousow seine Sternstunde. Doch jetzt sind viele seiner Mitstreiter tot, und die Ukraine will die Stadt zurückerobern - der "Gauleiter" flüchtet in ein Luxus-Hotel in Russland. 07.09.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Karte zur Lage im Ukraine-KriegWo Ukrainer russische Truppen angreifenÜberraschender Vorstoß im Osten der Ukraine: Weit abseits der Gefechte bei Cherson gehen ukrainische Einheiten an der Front im Osten zum Angriff über. Gerät Putins Invasionsarmee auch dort in die Defensive?07.09.2022Von Martin Morcinek
IAEA-Bericht benötige KlärungPutin: Gibt keine Waffen in AKW Saporischschja Die Sorge um einen nuklearen Unfall treibt die Internationale Atomenergiebehörde IAEA um. Sie fordert in einem Bericht, alle Militärtechnik auf dem Gelände des beschossenen AKWs zu entfernen. Der Kremlchef sieht aber keinen Handlungsbedarf. Vielmehr müsse die IAEA "Fragezeichen" klären.07.09.2022
"Die Unseren machen Druck"Kiew: Ukrainische Armee geht in doppelte OffensiveNicht nur in Cherson im Süden, sondern auch im Osten bei Charkiw läuft nach Angaben aus dem ukrainischen Präsidialamt eine Offensive gegen die russische Armee. Ein Berater von Präsident Selenskyj erklärt, welche Strategie dahinter steckt. 07.09.2022
CL-Start geht deutlich verlorenKriegsgebeuteltes Donezk schenkt Leipzig böse einDie Krise bei Rasenballsport Leipzig weitet sich auf die Champions League aus. Zum Auftakt im Europapokal rennt die Tedesco-Elf nach einem schweren Torwartfehler erst lange einem Rückstand her. Der Ausgleich gelingt zwar, darauf folgt allerdings eine Schlussphase, in der Donezk die Schwächen bestraft.06.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine meldet 50.000 tote Russen - IAEA fordert nukleare Sicherheitszone um SaporischschjaDie Ukraine startet auch nahe Charkiw ihre Gegenoffensive - und hat dabei angeblich direkt Erfolg. In Russland dagegen sieht es düster aus - bei der Rekrutierung, der Munition und der Wirtschaftsleistung. Rund um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja steht es ebenfalls schlecht, helfen soll eine Schutzzone.06.09.2022
Grossi: Nukleare SicherheitszoneIAEA: Situation in Saporischschja ist "unhaltbar"Die Situation im Atomkraftwerk Saporischschja sei "unhaltbar" teilt der Chef der Atomenergiebehörde IAEA, Grossi, in seinem Bericht mit. Er fordert daher eine nukleare Sicherheitszone, um eine Katastrophe zu verhindern. Zudem steht das Personal vor Ort unter massivem Stress und bräuchte Unterstützung. 06.09.2022