Wen Jiabao

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Wen Jiabao

China ist in den letzten 30 Jahren zur wirtschaftlichen Supermacht geworden - den Preis bezahlen Volk und Umwelt.
01.12.2015 20:19

Yuan wird IWF-Reservewährung So mächtig sind die Chinesen

Der internationale Währungsfonds nimmt China in den Club der wichtigsten Devisenmächte auf: Das Reich der Mitte ist in drei Jahrzehnten zur wirtschaftlichen Supermacht geworden. Doch der Aufstieg wurde teuer erkauft. Und bleibt riskant. Von Hannes Vogel

Li bei der Stimmabgabe.
15.03.2013 07:12

Regierungswechsel in China Li bekommt drei Gegenstimmen

Der Wirtschaftsexperte Li Keqiang tritt in die Fußstapfen des Bürokraten Wen Jiabao. Der neue Premier muss ein neues Wachstumsmodell für die zweitgrößte Volkswirtschaft finden. Künftig soll die Binnenkonjunktur die wesentlichen Impulse liefern.

Wen Jiabaos Familie besitzt laut der New York Times Unternehmensbeteiligungen im Wert von 2,1 Milliarden Euro.
27.10.2012 09:29

Peking zensiert Enthüllungsbericht Chinesen wissen von nichts

Während sich Wen Jiabao als bescheidener Staatsdiener, der gegen Vetternwirtschaft kämpft, geriert, hortet seine Familie Milliarden. Das berichtet die New York Times. Doch Chinas Bevölkerung wird zu Wens Lebzeiten davon wohl nichts erfahren. Hinter dem Bericht steckt womöglich eine politische Kampagne, die nun im Keim erstickt werden soll. Hier kommt der Autor hin

Straßenverkehr in der chinesischen Hauptstadt Peking.
22.10.2012 03:31

Kampf gegen den Abschwung China will den großen Wurf

Mit entschiedenen Reformen will Chinas Führung das Wirtschaftswachstum ankurbeln. So sollen die Staatsbetriebe Privilegien verlieren. Drezeit brüten Regierungsberater über entsprechenden Plänen. In wenigen Wochen gibt es einen Wechsel an der Führungsspitze. Präsident Hu Jintao und Regierungschef Wen Jiabao geben ihre Ämter ab.

Konjunktursorgen bei Wen Jiabao.
15.08.2012 17:14

Nachdenken über Konjunkturstütze China schürt Hoffnung

China kämpft mit Abwärtsbewegungen seiner Wirtschaft. Ministerpräsident Wen Jiabao deutet geldpolitische Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjuntur an. So will sich seine Regierung verstärkt dem Arbeitsmarkt zuwenden. Spielraum ist vorhanden, weil der Inflationsdruck nachlässt. Hier kommt der Autor hin

Wen Jiabao bereitet sein Land auf schwierige konjunkturelle Zeiten vor.
05.03.2012 07:46

Wen erwartet geringeres Wachstum Krise bremst China

China bekommt die globale Wirtschaftskrise zu spüren. Ministerpräsident Wen Jiabao erwartet ein deutlich langsameres Wachstum von Wirtschaft und Außenhandel. Wies er auf der Tagung des Volkskongresses mitteilt, soll dafür der einheimische Konsum angekurbelt werden.

Viel Höflichkeit in Peking: Wen Jiabao mit Herman Van Rompuy (links) und Jose Manuel Barroso.
14.02.2012 16:29

"Wir lassen den Worten Taten folgen" China will Europa helfen

Es sollen keine leeren Worte bleiben: Die Volksrepublik China will den klammen Europäern unter die Arme greifen. Regierungschef Wen Jiabao stellt eine größere Rolle bei der Lösung der Schuldenkrise in Aussicht. Somit kann hinsichtlich der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM auf Pekinger Unterstützung gehofft werden.

Zuvorkommend: Regierungschef Wen Jiabao heißt Angela Merkel in Peking willkommen.
02.02.2012 15:20

Kampf gegen die Euro-Krise China prüft Hilfe

Die erhofften konkreten Zusagen gibt es von Ministerpräsident Wen Jiabao zwar nicht, aber immerhin denkt China darüber nach, den Euro-Staaten zu helfen. Allerdings gibt es eine Bedingung: Europa muss sich richtig anstrengen.

Wen Jiabao will Hilfen für kleinere Unternehmen.
23.10.2011 13:04

Langsameres Wachstum China befürchtet Jobproblem

Die chinesische Regierung will größere Anstrengungen unternehmen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Ministerpräsident Wen Jiabao kündigt die Hilfe für kleinere und private Unternehmen an.

Wen Jiabao streckt die Hand in Richtung Europa aus.
14.09.2011 15:47

Tauschgeschäft statt Rettungsring China reicht Europa die Hand

China will den Europäern helfen. Regierungschef Wen Jiabao verspricht mehr Investitionen in EU-Ländern. Wie das konkret aussehen soll, bleibt völlig offen. Es ist ein gezieltes Vertrauenssignal - und ein Tauschgeschäft: Wen Jiabao stellt politische Bedingungen.

Wen Jiabao legt Blumen für die Opfer an die Stelle des Unglücks.
28.07.2011 15:42

Signalstörung verursacht Zugunglück China kündigt harte Strafen an

Erstmals besucht Chinas Regierungschef Wen Jiabao die Stelle des schweren Zugunglücks und verkündet harte Strafen gegen die Verantwortlichen. Jiabao betont zudem, dass die rasante Entwicklung des Hochgeschwindigkeits-Netzes nicht auf Kosten der Sicherheit gehen dürfe. Ungewohnt offene Worte, die wohl der wachsenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung geschuldet sind.

Merkel bei der Begrüßung in Kenia. Sie wird noch nach Angola und Nigeria reisen.
12.07.2011 07:46

Kontinent Afrika am Scheideweg Deutschland schaut hinterher

Drei Tage lang reist Bundeskanzlerin Merkel durch Kenia, Angola und Nigeria. Es sind neben Südafrika die wichtigsten Exportländer für Deutschland südlich der Sahara. Der ehemals kolonialisierte Teil des Kontinents steht an einer Weggabelung. In der einen Richtung winken Schwellenländer wie China und Indien, in der anderen die europäischen Staaten, darunter auch Deutschland. von Roland Peters

Wen Jiabao und Angela Merkel
28.06.2011 20:12

Wen Jiabao in Berlin "China handelt nicht uneigennützig"

Wen Jiabao präsentiert sich in Berlin als der noble Retter des Euro. Das sehen die von Krisen geplagten Europäer natürlich gerne. Deutschland profitiert von den Milliardenverkäufen. Doch je stärker die wirtschaftliche Abhängigkeit wird, desto leiser werden kritische Töne am totalitären Regime in Peking. Jiabao muss dann keine Zugeständnisse mehr machen.

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