Vor dem Schweizer FriedensgipfelDie Ukraine kämpft für einen WaffenstillstandDer ukrainische Politologe Wolodymyr Fessenko sagt, die Ukraine werde an der Wiederherstellung ihrer territorialen Integrität festhalten wie einst Deutschland an der Wiedervereinigung. Er schließt aber nicht aus, dass auf dem Friedensgipfel in der Schweiz ein Plan für einen Waffenstillstand erarbeitet wird.26.04.2024
"Ein unvorsichtiges Wort"Lukaschenko warnt Westen vor ApokalypseBelarus' Machthaber Lukaschenko beschwört den Worst Case herauf. "Ein unvorsichtiges Wort, eine Bewegung können eine bewaffnete Konfrontation bis hin zum Einsatz von Atomwaffen verursachen." Zugleich sagt er: Die belarussische Opposition plane, die NATO um Hilfe zu bitten.25.04.2024
Auch Gedenkgottesdienst geleitetPriester wegen Beisetzung von Nawalny suspendiertIm März leitet der russisch-orthodoxe Priester Dmitri Safronow die Trauerfeier und das Begräbnis des in Haft gestorbenen Kreml-Gegners Nawalny. Seine Diözese stellt ihn jetzt für drei Jahre von seinen Pflichten frei. Er soll andere Aufgaben übernehmen. 24.04.2024
Gericht lehnt Beschwerde abKreml sperrt Gershkovich noch länger wegSeit mittlerweile über einem Jahr sitzt Gershkovich wegen angeblicher Spionage in Russland im Gefängnis. Zuletzt deutet Kremlchef Putin eine mögliche Freilassung an. Jetzt wird der US-Journalist aber mindestens zwei weitere Monate festgehalten. 24.04.2024
Huber im ntv Frühstart"Die AfD ist eine Gefahr für Deutschland"Der Spitzenkandidat sei nicht mehr tragbar, die AfD eine Gefahr für Deutschland: Klare Worte des CSU-Generalsekretärs Martin Huber, der davon ausgeht, dass die Partei ein strukturelles Problem hat. "Das ist kein Einzelfall."24.04.2024
Kriegstrophäe für Putins 9. Mai?So greift Russland nach Tschassiw JarRusslands Kriegsmaschinerie zwingt die Ukraine in die nächste große Schlacht: Wenige Kilometer westlich von Bachmut nähert sich die Front gleich an mehreren Stellen der Stadtgrenze von Tschassiw Jar. Wie und wo wollen die Verteidiger die russische Übermacht aufhalten?22.04.2024Von Martin Morcinek
Stefanie Babst im Interview"Für Putin gibt es keine roten Linien"Die ehemalige NATO-Strategin Stefanie Babst hält den Umgang von NATO und Europäischer Union mit Russland für hochgefährlich. "Ich weiß nicht, worauf die Herren Scholz und Biden warten. Darauf, dass die russische Fahne über Odessa und Charkiw weht?"21.04.2024
Wie weit geht der Kremlchef?Nawalnaja traut Putin alles zuJulia Nawalnaja, die Witwe des russischen Oppositionellen Nawalny, hält es für möglich, dass Russlands Machthaber Putin auch zu Atomwaffen greifen könnte. Für sie ist klar: Der Kremlchef ist unberechenbar, führt seinen Kampf längst auch mitten in Europa. Mit allen Mitteln.21.04.2024
Lernen aus der Geschichte"Die wenigsten Kriege enden mit Friedensverhandlungen"Nur ein kleiner Teil der Kriege, die nach dem Zweiten Weltkrieg geführt wurden, endete mit klassischen Friedenskonferenzen, sagt der Historiker Jörn Leonhard, der ein Buch "Über Kriege und wie man sie beendet" geschrieben hat.20.04.2024
"Putin bleibt Gesprächspartner"Scholz sieht noch jahrelangen Krieg in der UkraineDie russischen Luftangriffe auf ukrainische Städte sind verheerend. NATO-Chef Stoltenberg erklärt den Willen der Mitgliedstaaten zur Stärkung der Luftverteidigung des attackierten Landes. Indes glaubt Kanzler Scholz nicht an ein schnelles Ende des Krieges. Eine Option will er sich deshalb offen lassen. 20.04.2024