US-Präsident legt nachTrump: Selenskyj-Teilnahme an Friedensgesprächen nicht wichtigNach den Auslassungen von Donald Trump gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj kommt keine Zuversicht auf, dass sich die Krise bald bessern könnte. Der Republikaner schießt weiter scharf gegen seinen Amtskollegen und sieht anscheinend keine Notwendigkeit, ihn bei Friedensverhandlungen dabei zu haben.22.02.2025
Krisenszenarien für Kiew"Für die Ukraine ist Trump eine politische Naturkatastrophe"Die Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA sind auf einem Tiefpunkt. Wie soll die ukrainische Regierung damit umgehen? Der ukrainische Politikberater Fessenko sagt, die Ukraine solle versuchen, über Vermittler Einfluss auf Trump zu nehmen - etwa über Frankreich und Großbritannien, oder über Italien und Argentinien.21.02.2025
Ukraine-Bashing in den USAMerz erschüttert von Trumps "Täter-Opfer-Umkehr"Kanzlerkandidat Merz kann man gemeinhin keine große Ferne zu US-Positionen vorwerfen. Mit der neuen Regierung in Washington könnte sich dies ändern. Trumps Tiraden gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj führen bei Merz zu Entsetzen - und zu einer Schlussfolgerung.21.02.2025
Bewunderer trifft ManipulatorDeshalb fiel Trump in Putins HonigtopfEs ist eine historische Wende: US-Präsident Trump möchte Russland rehabilitieren und könnte die Ukraine dafür fallen lassen. Aber weshalb?21.02.2025Von Roland Peters, New York
Annäherung im Streit mit TrumpKiew "bereit" für Rohstoff- und SicherheitsabkommenDer Streit hat US-Präsident Trump erzürnt: Die USA wollen an die Bodenschätze der Ukraine ran, diese fordert aber im Gegenzug Sicherheitsgarantien. Jetzt gibt es offenbar einen neuen Vertragsentwurf, der auch die Interessen von Kiew mehr berücksichtigen soll.21.02.2025
Alles scheint möglichUSA haben auch Pläne für Lockerung von RusslandsanktionenWashington und Moskau verstehen sich derzeit prächtig - was Folgen für die Sanktionen gegen Russland haben könnte. US-Finanzminister Bessent äußert sich hierzu kryptisch. Ganz klar ist er in seiner Kritik an Selenskyj, dem offenbar neuen Lieblingsfeind der USA.21.02.2025
Zweifel an ZustimmungMusk sieht Selenskyj "vom ukrainischen Volk verachtet"Zwischen Trump und Selenskyj läuft ein Schlagabtausch. Der US-Präsident nennt den ukrainischen Staatschef einen "Diktator ohne Wahlen". Selenskyj verweist jedoch auf hohe Zustimmungswerte bei einer Umfrage auf X. Musk zweifelt daran und will nun die "Community-Notes" prüfen. 21.02.2025
"Hat getan, was Churchill tat"London stärkt Selenskyj gegen TrumpDer britische Nationalheld Churchill ist für die Regierung in London eine Blaupause für den ukrainischen Präsidenten: Auch er setzte im Zweiten Weltkrieg die Wahlen aus, bis Nazi-Deutschland besiegt war. Mit seinem Diktator-Vorwurf gegen Selenskyj dringt Trump auch in der Ukraine nicht durch. 20.02.2025
Inmitten großer SpannungenPressekonferenz von Selenskyj mit US-Gesandten Kellogg abgesagtNach den Aussagen Donald Trumps über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj scheint das Verhältnis beider Länder einen Tiefpunkt erreicht zu haben. Während der US-Präsident wütet, weilt sein Sondergesandter in Kiew. Dort kommt es zur Absage einer Pressekonferenz.20.02.2025
"Ukraine muss sich mäßigen"Trumps Sicherheitsberater rüffelt Selenskyj Die "Friedensgespräche" zwischen Moskau und Washington sorgen für Unfrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj wehrt sich gegen Trumps Diktator-Beschimpfung und die US-Administration reagiert empfindlich. Kiew müsse sich mäßigen, sagt Sicherheitsberater Waltz. Der Kreml stimmt zu. 20.02.2025