Umfrage auf X gestartetMusk stellt Comeback von Verschwörungsideologen in AussichtSoll Alex Jones auf X zurückkehren? Das fragt Elon Musk derzeit die Nutzer seiner Plattform. Pikant dabei: Die Sperre von Jones besteht deswegen, weil er lange Zeit über seine Website Verschwörungserzählungen verbreitet.09.12.2023
Musk verliert WerbekundenAldi zieht nach Shitstorm auf X drastische KonsequenzenMit der Übernahme durch Elon Musk ändert sich bei Twitter nicht nur der Name zu X. Das Unternehmen verschlankt sich personell, lässt beim Vorgehen gegen Hasskommentare deutlich nach. Für Aldi ein Grund, den Kurznachrichtendienst künftig zu meiden.06.12.2023
Start noch im Dezember?Meta will Threads nun auch in die EU bringenIm Juli bringt der Internet-Konzern Meta seine neue Plattform Threads auf den Weg. Unter Berufung auf die rechtliche Lage in der EU wird Nutzern aus Mitgliedstaaten zunächst die Möglichkeit vorenthalten, sich dort anzumelden. Doch schon bald soll sich das ändern.01.12.2023
"Go fuck yourself!"Musk zieht über abtrünnige Werbekunden herElon Musk hat aus Twitter X gemacht, und der neue Name ist beileibe nicht die einzige Änderung, seit er das Netzwerk übernommen hat. Für Werbekunden wird das Umfeld zunehmend unattraktiv. Wenn seine Firma kaputtgehe, sei das ihre Schuld, schimpft Musk.30.11.2023
Rund 200 Unternehmen auf DistanzMusks X droht wegen Werbekundenabwanderung MillionenverlustVergangene Woche stimmt Musk einem antisemitischen Beitrag auf X zu und kassiert ordentlich Kritik. Dutzende Werbekunden stellen in der Folge Marketingkampagnen auf dem Twitter-Nachfolger ein. Dadurch könnten Werbeeinnahmen in Millionenhöhe ausbleiben.25.11.2023
Zu viele Nazi-Beiträge sichtbarWerbekunden hauen ab: Elon Musks X verklagt KritikerEin Bericht deckt auf, dass auf X (ehemals Twitter) immer wieder Werbung neben Posts mit Nazi-Inhalten oder antisemitischen Äußerungen steht. Dabei soll Hassrede eigentlich konsequent zurückgedrängt werden. Die Plattform von Elon Musk klagt gegen die Autoren. Deren Chef freut sich auf den Prozess.21.11.2023
Disney, Apple, EU-KommissionGroße Player stoppen Werbung auf Musk-Plattform XEs fing an mit IBM - nun kehren offenbar auch Disney und Apple Musks sozialem Netzwerk den Rücken, was das Schalten von Werbung angeht. Die Abwanderung begann mit einem Werbeskandal, der auch mit Nazi-Inhalten zu tun hat. Aus anderem Grund stoppt auch die EU-Kommission ihre Werbung.18.11.2023
Anzeigen neben Nazi-PostsIBM stoppt alle Werbung auf Musk-Plattform XWer auf X scrollt, bekommt künftig keine Werbung mehr von IBM zu sehen. Der Computer-Riese setzt seine Anzeigen aus, nachdem bekannt wird, dass sie direkt neben Nazi-Posts auftauchen. Unterdessen verbreitet Musk, der Besitzer der Plattform, einen Post mit einer antisemitischen Verschwörungstheorie.17.11.2023
"Kern unseres Zusammenlebens"Warum das Habeck-Video Furore machtMehr als sechs Millionen Abrufe allein auf dem Online-Dienst X: Eine Rede von Vizekanzler Robert Habeck über den Nahost-Konflikt, über die Schuld der Hamas und den in Deutschland wütenden Antisemitismus erfährt viel Aufmerksamkeit. Doch das Lob für Habeck ist doppelbödig.02.11.2023Von Sebastian Huld
Ein Jahr nach ÜbernahmeMusks X ist nicht mal mehr die Hälfte wertMit großen Zielen übernimmt Milliardär Elon Musk vor einem Jahr Twitter. Mittlerweile zeigt sich: Es läuft nicht optimal. Die Nutzerzahlen und Werbeeinnahmen sinken seit Musks Engagement. Nun gibt auch die Plattform zu, der Wert des Unternehmens hat sich halbiert. 31.10.2023