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Anfang 2026 Rheinmetall liefert fünf Lynx-Schützenpanzer an die Ukraine

12.01.2026, 17:42 Uhr
Auch-wenn-die-Ruestungsindustrie-in-groesserem-Umfang-neue-Arbeitsplaetze-schafft-wird-dieser-Zuwachs-die-prognostizierten-Verluste-von-130-000-bis-170-000-Arbeitsplaetzen-in-der-Automobilindustrie-nicht-abfedern-koennen
Auch wenn die Rüstungsindustrie in größerem Umfang neue Arbeitsplätze schafft, wird dieser Zuwachs die prognostizierten Verluste von 130.000 bis 170.000 Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie nicht abfedern können. (Foto: picture alliance/dpa)

Schützenpanzer sollen Bodentruppen sicher ins Kampfgebiet bringen und dort unterstützen. Rheinmetall liefert jetzt die ersten fünf Fahrzeuge des Modells Lynx an die Ukraine.

Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall liefert fünf Schützenpanzer des Typs Lynx KF41 an die Ukraine. Die ersten Fahrzeuge sollen Anfang 2026 geliefert werden, wie das Unternehmen in Düsseldorf mitteilte. Der Auftragswert für die fünf Fahrzeuge belaufe sich auf einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag.

Finanziert würden die Systeme durch die Bundesrepublik Deutschland. «Als nächster Schritt ist die Beschaffung weiterer Lose einschließlich der Produktion in der Ukraine vorgesehen», hieß es. Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg und wird dabei auch mit Waffenlieferungen aus Deutschland, anderen europäischen Staaten und den USA unterstützt.

Quelle: ntv.de, dpa

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