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Betreffe auch sein UmfeldSchweiz friert Vermögenswerte von Maduro ein

05.01.2026, 19:43 Uhr
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(Foto: picture alliance/KEYSTONE)

Damit soll vorerst verhindert werden, dass Vermögen aus der Schweiz abfließt. Könnte es den Menschen in Venezuela zugutekommen?

Die Schweiz hat mutmaßliche Vermögenswerte des entmachteten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eingefroren. Es soll verhindert werden, dass sie aus der Schweiz abfließen, wie die Regierung in Bern mitteilte. Die präventive Sperre betreffe nicht nur den von den Vereinigten Staaten festgesetzten Maduro, sondern auch dessen Umfeld, hieß es. Insgesamt geht es laut dem Außenamt in Bern um 37 Personen. Aktuelle Mitglieder der amtierenden venezolanischen Regierung seien hingegen nicht betroffen.

Vorerst keine Informationen zu Schweizer Konten

Finanzinstitutionen und Personen, die in der Schweiz solches Vermögen verwalten oder davon wissen, müssten es nun sofort sperren und die Geldwäsche-Meldestelle darüber informieren, teilte das Außenamt der Deutschen Presse-Agentur mit. Es gab vorerst aus Bern keine Informationen, ob und wie viel Geld von Maduro oder dessen Umfeld in der Schweiz liegt.

Sollte sich in Rechtsverfahren herausstellen, dass die Gelder illegaler Herkunft sind, will die Schweiz sie der Bevölkerung Venezuelas zugutekommen lassen, wie die Regierung ankündigte.

Quelle: ntv.de, dpa

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