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"Feindlicher politischer Akt"US-Regierung kritisiert neue Preispläne von Amazon

29.04.2025, 15:50 Uhr
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Pressesprecherin Karoline Leavitt erklärte dem Bericht zufolge, dass es ein politischer Grundsatz sei, dass das Weiße Haus Reportern nicht antworte, die Pronomen in ihren Signaturen hätten. (Foto: Alex Brandon/AP/dpa)

Amazon will künftig offenbar den Anteil der US-Einfuhrzölle am Gesamtpreis eines Produkts ausweisen und zieht damit den Zorn der US-Regierung auf sich. "Das ist ein feindlicher politischer Akt", wetterte Karoline Leavitt, die Sprecherin des Weißen Hauses, auf einer Pressekonferenz am.

Auf die Frage nach einer möglichen Beeinträchtigung des Verhältnisses des Amazon-Gründers Jeff Bezos zum US-Präsidenten Donald Trump, dessen Amtseinführung er als Gast beigewohnt hatte, wollte sie sich nicht äußern. Amazon-Aktien fielen nach Leavitts Aussagen an der Wall Street um 1,4 Prozent.

"Punchbowl News" zufolge will Amazon die Zusatzkosten durch den von Trump angezettelten Zollkrieg nicht auf sich nehmen. Daher werde der Konzern künftig bei jedem Artikel aufführen, wie stark sich der Preis durch die zusätzlichen US-Abgaben erhöht, schrieb das Nachrichtenportal unter Berufung auf Insider.

Quelle: ntv.de, RTS

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