Der Börsen-Tag
18. November 2025
imageHeute mit Thomas Badtke und Wolfram Neidhard
Zum Archiv
17:38 Uhr

Erneut Hunderte Punkte weg: Dax-Rutschpartie geht weiter

An den internationalen Börsen ist es auch heute zu zum Teil kräftigen Abschlägen gekommen. Damit schwappte die Abgabewelle erneut von den US-Märkten über die asiatischen Märkte nach Europa über. In Frankfurt verlor der Dax 1,7 Prozent und ging mit 23.181 Punkten aus dem Xetra-Handel, sein Tagestief lag bei 23.085 Zählern. Damit ist der deutsche Leitindex nun auch unter die 200-Tage-Linie von 23.450 Stellen gerutscht. Ein nachhaltiger Fall unter diese Linie könnten von langfristig orientierten Investoren als Verkaufssignal gewertet werden. Der EuroStoxx50 notierte 2,0 Prozent tiefer bei 5530 Punkten.

Die Risikoscheu der Marktteilnehmer steigt immer weiter, auch weil mit den Quartalszahlen von Nvidia am Mittwoch und dem US-Arbeitsmarktbericht für September am Donnerstag die wichtigsten Daten der Woche noch anstehen. Besonders eine Enttäuschung von Nvidia könnte die Stimmung an den Finanz- und Aktienmärkten weiter belasten.

Im Dax verloren Siemens Energy nach dem jüngsten Hausse-Schub 6,4 Prozent. Unter Druck standen aber auch wieder Finanzwerte wie Deutsche Bank und Commerzbank, die um 4,3 beziehungsweise 4,2 Prozent nachgaben.

Einen Kurseinbruch um 9,9 Prozent wiesen SFC Energy aus. Das Unternehmen hat seine Prognose im Rahmen der Gewinnwarnung vom Sommer präzisiert, allerdings am unteren Rand der damals genannten Spanne.

Erneut Hunderte Punkte weg: Dax-Rutschpartie geht weiter
17:10 Uhr

Rheinmetall steigt direkt bei US-Drohnenspezialisten ein

Rheinmetall beteiligt sich direkt am US-Drohnenspezialisten Auterion. "Auterion, wir haben Aktien von ihnen gekauft", sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger im Gespräch mit Analysten. Die Transaktion sei vor wenigen Tagen über die Bühne gegangen. Ein Rheinmetall-Sprecher wollte sich noch nicht zu Details äußern.

Rheinmetall entwickelt zusammen mit Auterion Betriebssysteme für Kampfdrohnen. Beide Unternehmen hatten bereits eine entsprechende Vereinbarung über eine Zusammenarbeit geschlossen. Drohnensysteme von Rheinmetall werden unter anderem von der Bundeswehr genutzt und sind auch in der Ukraine im Gebrauch.

Rheinmetall steigt direkt bei US-Drohnenspezialisten ein
16:54 Uhr

Erste US-Daten nach dem Shutdown veröffentlicht

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(Foto: dpa)

Die US-Industrie hat im August mehr Aufträge erhalten. Die Bestellungen legten um 1,4 Prozent zum Vormonat zu, nachdem sie im Juli um 1,3 Prozent gefallen waren, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. Der Anstieg entsprach den Erwartungen von Ökonomen. Die Daten sollten ursprünglich schon am 2. Oktober veröffentlicht werden, doch führte die 43-tägige Haushaltssperre der Regierung (Shutdown) zu einer Verzögerung.

Das Verarbeitende Gewerbe, das rund zehn Prozent der US-Wirtschaft ausmacht, leidet unter den Folgen hoher Importzölle. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) für den Sektor befindet sich seit acht Monaten auf Schrumpfkurs. Neue Daten signalisieren zudem, dass die Investitionsbereitschaft der Unternehmen schwächer ausfiel als zunächst geschätzt. So wurden die Aufträge für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtiger Indikator für die Investitionspläne der Unternehmen gelten, nach unten korrigiert. Sie stiegen zuletzt nur um 0,4 Prozent statt der zuvor erwarteten 0,6 Prozent.

Erste US-Daten nach dem Shutdown veröffentlicht
16:37 Uhr

Brüssel baut Schutzwall um Europas Stahlbranche

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(Foto: picture alliance / imageBROKER)

Die EU hat zum Schutz heimischer Hersteller Einfuhrquoten für Stahllegierungen mit Mangan oder Silizium verhängt. Die Maßnahmen sollten drei Jahre gelten und bestünden aus länderspezifischen Quoten für die verschiedenen Arten von Ferrolegierungen, teilte die Brüsseler Kommission mit. Importe, die über die Quoten hinausgingen, können zollfrei in die EU gelangen, wenn die Preise festgelegte Schwellenwerte überschreiten. Andernfalls wird ein Zoll erhoben, um den Endpreis auf das Schwellenniveau anzuheben.

"Die EU kann es sich nicht leisten, eine strategische Industrie unter dem Gewicht des steigenden Importdrucks zusammenbrechen zu lassen", sagte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic. Die Maßnahmen seien notwendig, um die industrielle Widerstandsfähigkeit der EU zu verteidigen.

Brüssel baut Schutzwall um Europas Stahlbranche
15:59 Uhr

Roter Start an der Wall Street

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(Foto: AP)

Auch an der Wall Street ist es zu weiteren Abgaben gekommen. Der Dow-Jones-Index verliert 0,9 Prozent auf 46.171 Punkte. Der S&P-500 büßt 0,4 Prozent ein und für den Nasdaq-Composite geht es um 0,5 Prozent nach unten.

"Der KI-Optimismus, der mit der steigenden Unsicherheit über den nächsten geldpolitischen Schritt der US-Notenbank zusammentrifft, hält die Risikobereitschaft in Schach", sagt ein Analyst in New York. "Langfristige Investoren können an ihren Strategien festhalten, Rückgänge sind nie angenehm, aber oft gesund, besonders in einem Markt, der Anzeichen von Überschwänglichkeit zeigt", ergänzt der Marktteilnehmer.

Roter Start an der Wall Street
15:36 Uhr

Dax: Fall unter die 200-Tage-Linie - Aufwärtstrends werden interessant

Mit dem Abrutschen unter die 200-Tage-Linie bei 23.448 Punkten rücken im Dax nun die Aufwärtstrends in den Blick. Der zentrale Hausse-Trend mit Start am Corona-Tief bei 8256 Stellen im März 2020 verläuft bei 18.500 Punkten, der beschleunigte Aufwärtstrend seit dem Tief vom Oktober 2022 bei 11.863 Zählern verläuft aktuell bei 21.800 Punkten.

Dax: Fall unter die 200-Tage-Linie - Aufwärtstrends werden interessant
15:30 Uhr

MS-Medikament von Roche erreicht Studienziele

Roche hat Studienerfolge mit seinem Multiple-Sklerose-Medikamentenkandidaten Fenebrutinib erzielt. Wie der Schweizer Pharmakonzern mitteilte, hat das Medikament die primären Endpunkte in zwei klinischen Studien der Phase 3 erreicht.

In der einen Studie wurde gezeigt, dass die annualisierte Schubrate bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose im Vergleich zu einer Konkurrenzbehandlung über einen Zeitraum von mindestens 96 Wochen reduziert wurde. Dies ist die häufigste Form der Multiplen Sklerose. In einer weiteren Studie mit Patienten mit Primär progredienter Multipler Sklerose, einer selteneren Form, sei gezeigt worden, dass das Medikament der bisherigen Zugelassenen Roche-Behandlung Ocrevus nicht unterlegen sei in Bezug auf die Verzögerung des Einsetzens einer bestätigten Behinderungsprogression über einen Behandlungszeitraum von mindestens 120 Wochen.

MS-Medikament von Roche erreicht Studienziele
15:04 Uhr

So langsam Land unter an der Frankfurter Börse

Kurz vor Handelsbeginn an der Wall Street hat der deutsche Aktienmarkt seine Verluste vergrößert. Der Dax fiel um nunmehr 1,7 Prozent auf 23.195 Punkte. Der EuroStoxx50 verringerte sich um ebenfalls 1,7 Prozent auf 5548 Stellen. MDax, TecDax und SDax verloren zwischen 1,6 und 1,9 Prozent.

So langsam Land unter an der Frankfurter Börse
14:45 Uhr

70 Prozent der geplanten Job-Abgänge bei VW vertraglich fixiert

Der Volkswagen-Konzern kommt beim geplanten Stellenabbau in Deutschland voran. Der Dax-Konzern hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 25.000 Austritte vertraglich fixiert. Damit sind gut 70 Prozent des bis 2030 geplanten Abbaus von 35.000 Stellen fest vereinbart. Seit Ende 2023 sei die Belegschaft bereits um mehr als 11.000 Beschäftigte reduziert worden, sagte ein Sprecher. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet.

"Es ist gut zu sehen, dass die Maßnahmen Wirkung zeigen", sagte Markenchef Thomas Schäfer. Die Fabrikkosten an den Standorten Wolfsburg, Emden und Zwickau seien im Schnitt um fast 30 Prozent gesunken. Jedes dritte Gremium innerhalb der Marke sei abgebaut worden, wodurch schnelle Entscheidungen getroffen werden könnten, betonte Schäfer. Zudem habe man gemeinsam mit dem Betriebsrat konkrete Standortvereinbarungen für alle deutschen Standorte unterzeichnet. "Wir haben noch einen Weg vor uns", räumte Schäfer ein.

70 Prozent der geplanten Job-Abgänge bei VW vertraglich fixiert
14:20 Uhr

Drägerwerk-Ausblick verbessert sich

Mit minus 0,3 Prozent ist der Verlust der Drägerwerk-Aktie im heutigen tiefroten Umfeld sehr moderat. MWB verweist auf eine Unternehmenspräsentation von Drägerwerk. Im Anschluss bestätigen die Analysten ihre Einschätzung zu den Gewinnaussichten des Unternehmens. Drägers mittelfristiger Ausblick verbessere sich, da Einmaleffekte nachließen und die operative Absehbarkeit steige. Das Geschäftsjahr 2025 werde durch das Fehlen von 30 Millionen Euro an Veräußerungsgewinnen im Geschäftsjahr 2024 und externe Belastungen, einschließlich etwa 22 Millionen Euro an Zöllen und ähnlichen Wechselkurseffekten, beeinflusst. Dies führe trotz einer zugrunde liegenden Ebit-Schwankung von rund 70 Millionen Euro nach neun Monaten zu weitgehend stabilen Margen.

Drägerwerk-Ausblick verbessert sich
13:55 Uhr

EZB befürchtet beispiellose Schocks und warnt Banken

Die EZB rät den Geschäftsbanken der Währungsunion dazu, sich auf beispiellose Schocks mit weitreichenden Folgen für das Finanzsystem vorzubereiten. "Geopolitische Spannungen, eine veränderte Handelspolitik, Klima- und Naturkrisen, der demografische Wandel und technologische Umbrüche verschärfen strukturelle Schwachstellen", teilte die Euro-Notenbank mit. Das Risiko extremer Ereignisse sei dadurch "so hoch wie nie zuvor". Die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Banken gegenüber politischen Risiken und Unsicherheiten bleibe daher die oberste Priorität der Aufsicht.

Vorerst stehen die Banken nach Einschätzung der EZB jedoch gut da. Sie seien widerstandsfähig, die Profitabilität sei stark und die Qualität der Vermögenswerte stabil. Daher sollen die allgemeinen Kapitalanforderungen für das kommende Jahr stabil bleiben. Die harte Kernkapitalquote werde bei 11,2 Prozent liegen, teilte die Notenbank mit.

EZB befürchtet beispiellose Schocks und warnt Banken
13:18 Uhr

Neues vom Geldmarkt

Die Sätze am Frankfurter Euro-Geldmarkt treten weiter auf der Stelle. Overnight wird am späten Vormittag in der Masse zwischen 1,92 und 1,99 Prozent umgesetzt und Änderungen sind laut TomNext und SpotNext auch für die kommenden Tage nicht in Sicht. Für Impulse könnten die kommenden Inflationsdaten Ende des Monats sorgen, falls diese wegen des hohen Importdrucks für Produkte aus China einen unerwartet deutlichen Rückgang der Preise zeigen sollten. Mit dem neuen Wochentender hat die EZB den Banken der Eurozone 11,53 Milliarden Euro Liquidität zugeteilt und damit 1,682 Milliarden mehr als fällig werden.

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(Foto: IMAGO/Zoonar)

Hier die jüngsten Daten: Tagesgeld: 1,90 - 2,07 (1,90 - 2,07), Wochengeld: 1,90 - 2,07 (1,90 - 2,07), 1-Monats-Geld: 1,92 - 2,10 (1,92 - 2,10), 3-Monats-Geld: 1,90 - 2,30 (1,90 - 2,30), 6-Monats-Geld: 2,07 - 2,30 (2,07 - 2,30), 12-Monats-Geld: 2,17 - 2,39 (2,17 - 2,39), Euribors: 17.11. 16.11. 3 Monate: 2,0690 2,0690, 6 Monate: 2,1410 2,1410, 12 Monate: 2,2350 2,2350

Neues vom Geldmarkt
12:50 Uhr

Milliardenschwer: Neuer Farben-Gigant entsteht

Der für seine Dulux-Farben bekannte niederländische Farbenhersteller AkzoNobel will den US-Rivalen Axalta Coating Systems schlucken. Durch die Fusion entstehe ein Unternehmen mit einem Wert von 25 Milliarden Dollar, teilte AkzoNobel mit. An dem neu geschmiedeten Konzern sollen die AkzoNobel-Aktionäre 55 Prozent halten, die Axalta-Investoren 45 Prozent. "Durch diesen Zusammenschluss können wir unsere Wachstumsambitionen beschleunigen, da wir sich hervorragend ergänzende Technologien zusammenführen", erklärte Akzo-Chef Greg Poux-Guillaume.

Unter seiner Führung soll der Farben-Gigant mit Hauptsitzen in Amsterdam und Philadelphia einen Jahresumsatz von 17 Milliarden Dollar erreichen und ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 3,3 Milliarden Dollar. Zudem sollen jährliche Kosteneinsparungen von 600 Millionen Dollar erzielt werden.

Milliardenschwer: Neuer Farben-Gigant entsteht
12:25 Uhr

Fed-Banker befürwortet Zinssenkung im Dezember

Fed-Gouverneur Christopher Waller spricht sich für eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember aus. Laut dem vorab verbreiteten Text einer Rede, die er in London halten wollte, warnte Waller, dass die jüngsten Einstellungsdaten des Privatsektors darauf hindeuteten, dass das Beschäftigungswachstum im September und Oktober schwach gewesen sei. Waller sagte, er sei aufgrund von Umfragen bei Verbrauchern und Unternehmen und seiner eigenen Kontakte zu großen Arbeitgebern überzeugt, dass sich der Arbeitsmarkt verschlechtert habe.

Fed-Banker befürwortet Zinssenkung im Dezember
12:03 Uhr

Lage an der Wall Street schwierig - Nvidia schon rot

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(Foto: picture alliance / Anadolu)

Auch heute dürfte Zurückhaltung die oberste Devise an der Wall Street bleiben. Zu wichtig sind die im Wochenverlauf anstehenden US-Konjunkturdaten. Nach dem beendeten "Shutdown" stehen eine Vielzahl von Daten auf der Agenda, wovon der US-Arbeitsmarktbericht für September am Donnerstag die größte Aufmerksamkeit erhalten dürfte. Dazu kommen am Mittwoch nach Handelsende die Quartalszahlen von Nvidia, die richtungsweisend sein dürften - nicht nur für den Technologie-Sektor. Der Future auf den S&P-500 verliert aktuell 0,3 Prozent.

Nvidia fallen vorbörslich um weitere 1,1 Prozent, nachdem der Kurs am Montag 1,9 Prozent eingebüßt hatte. Zur Begründung wurde zu Wochenbeginn darauf verwiesen, dass der Fonds des Milliardärs Peter Thiel alle seine Anteile an dem Chiphersteller verkauft hat. Der Kurs hat in drei der letzten fünf Handelssitzungen Verluste verzeichnet und ist im November um fast 8 Prozent gefallen. Trotzdem ist es in diesem Jahr bereits um 39 Prozent aufwärts gegangen.

Lage an der Wall Street schwierig - Nvidia schon rot
11:50 Uhr

Verlustreicher Dax kommt 23.000er-Marke immer näher

Update von der Frankfurter Börse: Zum Teil stark fallende Kurse kennzeichnen bislang den Handel am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fiel am Mittag um 1,3 Prozent auf 23.284 Punkte. Der EuroStoxx50 rutschte um ebenfalls 1,3 Prozent auf 5569 Stellen ab. Der Euro lag stabil bei 1,1583 US-Dollar. Die Preise für die Ölsorten Brent und WTI stiegen geringfügig um je 0,3 Prozent.

Verlustreicher Dax kommt 23.000er-Marke immer näher
11:28 Uhr

Risikoprämien weiten sich aus

Weiter auf Ausweitungskurs gehen die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Anleihen. Die verbreitete Risikoaversion treibt auch hier die Prämien nach oben. Die Gründe dahinter liegen laut Marktteilnehmern aber eher an steigender Volatilität und Makro-Risiken. Denn auf Ebene der Einzelunternehmen habe es angesichts der starken Berichtssaison nichts auszusetzen gegeben.

Risikoprämien weiten sich aus
11:05 Uhr

Bitcoin rutscht zeitweise unter wichtige Marke - Furcht vor Ausverkauf

Erstmals seit sieben Monaten rutscht Bitcoin unter die Marke von 90.000 US-Dollar, erholt sich dann wieder etwas. Analysten sehen das als Zeichen für die zunehmende Risikoscheu an den Finanzmärkten. Die umsatzstärkste Kryptowährung gab am Dienstag knapp drei Prozent auf 89.287 Dollar nach. Damit hat sie rund 30 Prozent seit ihrem Höchststand von über 126.000 Dollar im Oktober verloren. Auch die zweitgrößte Digitalwährung Ether steht unter Druck. Sie verbilligte sich um knapp zwei Prozent auf 2954 Dollar und hat damit seit ihrem Hoch im August fast 40 Prozent an Wert eingebüßt.

Bitcoin rutscht zeitweise unter wichtige Marke - Furcht vor Ausverkauf
10:55 Uhr

Infrastruktur-Milliarden locken China-Firmen

Das eine halbe Billion Euro schwere Sondervermögen der Bundesregierung zur Modernisierung der Infrastruktur weckt auch bei chinesischen Unternehmen Begehrlichkeiten. 40 Prozent der in Deutschland aktiven Firmen rechnen sich dadurch Geschäftschancen aus, wie aus einer Umfrage der Chinesischen Handelskammer in Deutschland (CHKD) und den Wirtschaftsprüfern von KPMG hervorgeht. Konkrete Investitionen sind aber noch die Ausnahme. 15 Prozent streben Kooperationen mit deutschen Partnern an, zehn Prozent wollen sich an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen.

Infrastruktur-Milliarden locken China-Firmen
10:29 Uhr

Sell-off bei Bitcoin & Co.

Bei vielen Kryptowährungen ging es zuletzt ziemlich kräftig nach unten. Ist das nur eine Verschnaufpause, weil der Markt schon so gut gelaufen ist oder steckt vielleicht doch mehr dahinter? Friedhelm Tilgen spricht darüber mit Peter Bösenberg von der Société Générale.

Sell-off bei Bitcoin & Co.
10:11 Uhr

Rheinmetall will operative Marge deutlich steigern - Aktie steigt gegen den Trend

Rheinmetall will in den kommenden Jahren das operative Ergebnis deutlich überproportional zum Umsatz steigern. Der Dax-Konzern verspricht den Investoren während des Kapitalmarkttages eine operative Rendite von mehr als 20 Prozent im Jahr 2030. Der Umsatz soll in fünf Jahren bei rund 50 Milliarden Euro liegen. Vergangenes erzielte der Rüstungskonzern einen Umsatz von 9,8 Milliarden Euro, die Marge lag bei 15,2 Prozent.

In der Prognose für 2030 seien mögliche Übernahmen enthalten, so das Düsseldorfer Unternehmen. Mögliche Aufträge in den USA seien allerdings nicht berücksichtigt. Gegen den heutigen Trend legte die Aktie von Rheinmetall zeitweise um bis zu 4,6 Prozent zu.

Rheinmetall will operative Marge deutlich steigern - Aktie steigt gegen den Trend
09:50 Uhr

SFC Energy dampft Jahresziele ein

SFC Energy hat nach einem Gewinnrückgang in den ersten neun Monaten seine Prognose für das Gesamtjahr eingeschränkt. Beim Umsatz werde nun das untere Ende der Spanne von 146,5 bis 161 Millionen Euro angepeilt, teilte der Brennstoffzellen-Hersteller mit. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) werde in der unteren Hälfte des Zielkorridors von 13 bis 19 Millionen Euro erwartet. In den ersten neun Monaten sank der Umsatz leicht auf 102,7 Millionen Euro. Das bereinigte Ebitda brach jedoch auf 10,8 (Vorjahr: 18,2) Millionen Euro ein. Unter dem Strich stand ein Verlust von 1,2 Millionen Euro nach einem Gewinn von 8,2 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

SFC Energy dampft Jahresziele ein
09:34 Uhr

Deutlicher Schub bei Baugenehmigungen

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im September sprunghaft gestiegen. Insgesamt wurden 24.400 Wohnungen genehmigt und damit 59,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. "Der große Anstieg ist unter anderem dadurch zu erklären, dass im September 2024 mit 15.300 genehmigten Wohnungen der niedrigste Monatswert seit Januar 2012 verzeichnet worden war", erklärten die Statistiker den ungewöhnlich starken Zuwachs.

Von Januar bis September wurde deutschlandweit grünes Licht für den Bau von 175.600 Wohnungen in neuen sowie bereits bestehenden Gebäuden gegeben. Das waren 11,7 Prozent oder 18.400 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum.

Deutlicher Schub bei Baugenehmigungen
09:16 Uhr

"Risikoappetit wird immer kleiner"

Der Dax startet mit Abschlägen in das heutige Geschäft. Der deutsche Börsenleitindex, der zum Wochenstart bereits Verluste hinnehmen musste und mit 23.591 Punkten geschlossen hatte, notiert aktuell im Bereich von 23.255 Zählern.

"Der Risikoappetit der Anleger wird immer kleiner", kommentiert ntv-Börsenkorrespondentin Sabrina Marggraf. Sie verweist auf fallende Kurse an der Wall Street und zum Teil deutliche Abschläge an den asiatischen Börsen.

"Risikoappetit wird immer kleiner"
08:58 Uhr

Vertrauen in Aktien zur Altersvorsorge auf Rekordhoch

Börsengehandelte Wertpapiere sind als private Altersvorsorge einer Studie zufolge beliebt wie nie. Knapp 30 Prozent der Berufstätigen in Deutschland beurteilten diese Anlageklasse positiv, ergab eine Erhebung der HDI Versicherungen. Im Vergleich zu 2020 sei dies ein Anstieg um die Hälfte. Lediglich das Eigenheim genieße ein noch größeres Vertrauen. 44 Prozent der rund 3700 Befragten bezeichneten es als gut geeignet für die finanzielle Absicherung. "Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Trend zu aktienbasierten Konzepten weiter verstärkt hat", sagte HDI-Vorstand Holm Diez.

Der Grund für diese Entwicklung sei die Aussicht auf höhere Erträge, hieß es in der Studie weiter. Mehr als die Hälfte der Befragten rechneten mit höheren Renditen als bei Zinsanlagen. Gleichzeitig empfinde mehr als jeder Dritte Aktien als grundsätzlich zu riskant. Die Studie zeigt zudem deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während 34 Prozent der Männer bei der Altersvorsorge auf Aktien und Fonds setzen, sind es bei den Frauen 20 Prozent.

Vertrauen in Aktien zur Altersvorsorge auf Rekordhoch
08:39 Uhr

Siemens-Rivale schraubt die Ziele hoch

Der Elektrotechnikkonzern ABB hebt die Messlatte an. Mittelfristig werde eine operative Marge (Ebita) von 18 bis 22 Prozent anvisiert, teilte der Siemens-Konkurrent mit. Bisher hatte sich der Schweizer Konzern 16 bis 19 Prozent vorgenommen. Die Vorgabe zum Umsatzwachstum bekräftigte die Gesellschaft aus Zürich: Das Umsatzwachstum aus eigener Kraft soll über den Wirtschaftszyklus hinweg weiterhin fünf bis sieben Prozent erreichen. Rückenwind für das Geschäft verspricht sich ABB unter anderem von den milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI). Zukäufe sollen weitere ein bis zwei Prozent zum Wachstum beisteuern.

Siemens-Rivale schraubt die Ziele hoch
08:30 Uhr

RTL Group hat mit Werbeflaute zu kämpfen

Wegen der Konjunktur- und Werbeflaute senkt die RTL Group ihre Ziele für 2025. Beim bereinigten operativen Gewinn (Adjusted Ebita) werden nunmehr nur noch 650 Millionen Euro erwartet und 6,0 bis 6,1 Milliarden Euro Umsatz, wie der Fernsehkonzern, zu dem auch ntv gehört, mitteilte. Bislang hatte RTL ein Ergebnis von 780 Millionen Euro angepeilt sowie Erlöse von 6,45 Milliarden Euro, allerdings blieb die erhoffte Trendwende bei den TV-Werbeumsätzen aus. Im dritten Quartal stagnierte der Umsatz binnen Jahresfrist bei 1,34 Milliarden Euro und lag nach den ersten neun Monaten mit 2,2 Prozent im Minus, bei 4,1 Milliarden Euro. Das Marktumfeld bleibe herausfordernd, sagte RTL-Chef Thomas Rabe.

RTL Group hat mit Werbeflaute zu kämpfen
08:22 Uhr

Im Sog der Wall Street: Starke Verluste an Asien-Börsen

An den ostasiatischen Aktienmärkten geht es steil nach unten mit den Indizes. Weiter würden in erster Linie Zinssenkungserwartungen ausgepreist, die in den vergangenen Wochen maßgeblich für Auftrieb gesorgt hätten, sagen Marktteilnehmer. Wegen des in Folge des Shutdowns weiter herrschenden Mangels an Wirtschaftsdaten in den USA kamen zuletzt aus Notenbankerkreisen vermehrt Signale, dass die Notenbank bei ihrem Treffen im Dezember die Zinsen nicht senken wird. Aktuell wird eine Zinssenkung nur noch mit weniger als 47 Prozent eingepreist.

In Tokio bricht der Nikkei-Index um 2,9 Prozent ein auf 48.863 Punkte, in Seoul geht es dem Kospi mit einem Minus von 3,2 Prozent nicht besser. In Hongkong fällt das Marktbarometer um 1,5 Prozent, in Shanghai um ein halbes Prozent und Sydney hat den Handel mit einem Minus von 1,9 Prozent beendet.

Zuletzt allenfalls durchwachsen ausgefallene chinesische Wirtschaftsdaten verstärkten den Druck noch, heißt es. Dazu kämen negative Vorgaben der Wall Street, wo Technologieaktien wegen der anhaltenden Bedenken über zu hohe Bewertungen nach dem KI-Hype erneut verkauft wurden.

Im Sog der Wall Street: Starke Verluste an Asien-Börsen
08:03 Uhr

Rio Tinto mit Produktionseinschnitt

Rio Tinto wird die Produktion seiner Aluminiumoxid-Raffinerie Yarwun in Australien ab Oktober kommenden Jahres um 40 Prozent drosseln. Als Grund nannte der Bergbaukonzern die hohen Investitionskosten für eine zweite Abfallanlage, die wirtschaftlich nicht vertretbar seien. Die Produktionskürzung werde die jährliche Aluminiumoxid-Produktion um rund 1,2 Millionen Tonnen reduzieren. Dies entspricht nach Berechnungen des Analysehauses RBC etwa drei Prozent des Angebots außerhalb Chinas. Durch die Drosselung soll die Lebensdauer der Anlage bis 2035 verlängert werden. Der Konzern werde etwa 180 der rund 725 Stellen streichen.

Die Entscheidung könnte die Versorgungslage für Europa verschärfen, das bereits heute rund 80 Prozent seines Aluminiumbedarfs importiert. Deutschland als größter Aluminiumproduzent der EU kämpft ebenfalls mit hohen Energiekosten, die die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie bedrohen.

Rio Tinto mit Produktionseinschnitt
07:46 Uhr

Dax könnte nach unten wegbrechen

Weiter abwärts dürfte es an Europas Börsen gehen. Nach schwachen Vorgaben aus den USA und dort vor allem aus dem Technologiebereich rutschen auch in Asien die Kurse deutlich ab. Die Risikoscheu der Marktteilnehmer steigt immer weiter, denn mit den Quartalszahlen von Nvidia am Mittwoch und dem US-Arbeitsmarktbericht für September am Donnerstag stehen die wichtigsten Daten der Woche noch an. Der Dax-Future ist unter den wichtigen Unterstützungsbereich von 23.550 Zählern gebrochen, was Stop-Loss-Verkäufe nach sich ziehen und den DAX aus seiner Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen lassen könnte.

Dazu werden im Verlauf weitere US-Wirtschaftsdaten vorgelegt, die wegen des "Shutdowns" bislang nicht veröffentlicht worden sind. Im Fokus steht dabei vor allem ihre Bedeutung für die US-Notenbank und ihre Zinsentscheidungen. Nicht gut kam daher der Empire-State-Index für die Region New York am Vorabend an. Er legte stärker als erwartet zu und zeigte zugleich einen Job-Aufbau - beides spricht gegen die erhofften Zinssenkungen durch die Fed im Dezember. Das belastet wiederum besonders die zinsempfindlichen Technologiewerte, die ohnehin unter den Sorgen leiden, ihre Umsätze durch Zirkelgeschäfte aufzublasen. Zwar sollte es mehr Gewinner als Verlierer in dem laufenden KI-Boom geben, meint Marktstratege Osman Ali von Goldman Sachs Asset Management: "Aber gleichzeitig ist sehr klar, dass es Firmen geben wird, die in dieser neuen Welt nicht mithalten können".

Im Fokus bei Einzelunternehmen stehen wieder zahlreiche Kapitalmarkttage, so wie von Rheinmetall, Zurich Insurance, ABB oder Credit Agricole.

Dax könnte nach unten wegbrechen
07:29 Uhr

Gold gibt nach, Ölpreise ebenfalls

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Vom Allzeithoch ist der Goldpreis etwas zurückgekommen. (Foto: picture alliance / dpa)

Am Rohstoffmarkt geben die Preise zunächst weiter nach. So verbilligt sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,5 Prozent auf 63,88 Dollar je Barrel. Das US-Öl WTI notiert 0,5 Prozent schwächer bei 59,60 Dollar. Der Goldpreis kommt ebenfalls zurück und gibt um 0,3 Prozent auf 4030 Dollar je Feinunze nach.

Gold gibt nach, Ölpreise ebenfalls
07:12 Uhr

"Verbranntes Geld": EON warnt vor Erneuerbaren-Zubau 

EON-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor Stromnetz-Überkapazitäten durch unkontrollierten Zubau von Solarparks, Windkraftwerken und Großbatterien. "Wenn wir strukturell nichts verändern, befürchte ich, dass die Akzeptanz für die Energiewende verloren geht", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Das aktuelle System eines Ausbaus ohne Rücksicht auf die Netzkapazitäten führe dazu, dass die Verbraucher im vergangenen Jahr allein 2,8 Milliarden Euro für nicht eingespeisten Strom bezahlt hätten. "Wir alle bezahlen dafür, dass Stromerzeugungsanlagen stillstehen", kritisierte Birnbaum. "Das ist sprichwörtlich verbranntes Geld."

"Verbranntes Geld": EON warnt vor Erneuerbaren-Zubau 
06:52 Uhr

An Tokioter Börse bröckeln die Kurse

Die asiatischen Börsen rutschen auf breiter Front ab. Die Anleger warten auf eine Flut wichtiger US-Wirtschaftsdaten, die wegen des Regierungsstillstands verzögert wurden. Zugleich verringern sich die Erwartungen an eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im kommenden Monat.

Die japanisch Börse tendierte schwächer. In Tokio gibt der Nikkei-Index 2,6 Prozent auf 49.033,78 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix notiert 2,0 Prozent niedriger bei 3279,56 Zählern. Der Shanghai Composite verliert 0,6 Prozent auf 3949,83 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fällt 0,2 Prozent auf 4587,80 Punkte.

Im Fokus steht das Treffen zwischen der neuen japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi und Notenbankchef Kazuo Ueda. Es war die erste Begegnung seit Takaichis Amtsantritt im vergangenen Monat. Analysten von JBWere verwiesen auf Takaichis Ruf als Befürworterin einer lockeren Geld- und Fiskalpolitik. Ueda hatte zuletzt eine mögliche Zinserhöhung bereits im kommenden Monat signalisiert. Takaichi und ihre Finanzministerin Satsuki Katayama sprachen sich jedoch dafür aus, die Zinsen niedrig zu halten, bis die Inflation das Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank nachhaltig erreiche.

An Tokioter Börse bröckeln die Kurse
06:33 Uhr

Bitcoin stabilisiert sich

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Der Bitcoin markierte jüngst ein Siebenmonatstief. (Foto: REUTERS)

Der Bitcoin zeigt sich zunächst etwas gefestigt. Die Cyberdevise liegt etwa 0,3 Prozent höher. Sie verarbeitet damit ihren jüngsten Rücksetzer auf ein Siebenmonatstief von 91.174,66 Dollar.

Bitcoin stabilisiert sich
06:17 Uhr

"Alarmiert": Das ist los im frühen Devisenhandel

Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar geringfügig auf 155,15 Yen und legt leicht auf 7,1104 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückt er etwas auf 0,7954 Franken vor. Parallel dazu bleibt der Euro fast unverändert bei 1,1592 Dollar und zieht leicht auf 0,9219 Franken an. Japans Finanzministerin Satsuki Katayama zeigt sich "alarmiert" über die Schwankungen des Yen.

"Alarmiert": Das ist los im frühen Devisenhandel
06:00 Uhr

Die Anleger sind nervös

Zum Wochenstart kann der Dax nicht glänzen – im Gegenteil: Der deutsche Börsenleitindex, der sich am Freitag mit 23.877 Punkten ins Wochenende verabschiedet hat, schloss gestern mit einem Stand von 23.591 Zählern. Die Nervosität ist nach den starken Kursausschlägen der vergangenen Handelstage hoch, denn wichtige Daten werden im Wochenverlauf veröffentlicht: So die Quartalszahlen von Nvidia und der US-Arbeitsmarktbericht für September am Donnerstag.

Heute stehen konjunkturseitig zunächst Zahlen zu den Baugenehmigungen für Wohnungen im September an. Nach Hoffnungszeichen im Spätsommer wird sich zeigen, ob die angeschlagene Baubranche weiter Boden gutmacht. Insgesamt wurden im August 19.300 Wohnungen genehmigt und damit 5,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Manche Experten sehen den Tiefpunkt der Wohnungsbaukrise als überwunden an. Eine steigende Zahl von Baugenehmigungen für Wohnungen könnte sich mit etwas Verzögerung auch in den Auftragseingängen und der Bautätigkeit niederschlagen.

Unternehmensseitig informiert der Rüstungskonzern Rheinmetall die Investoren auf einem Kapitalmarkttag über seine Wachstumsperspektiven. Die Geschäfte des größten Munitionsproduzenten Europas boomen wegen der Aufrüstung der Nato-Staaten. Konzernchef Armin Papperger will nun auch im Marinegeschäft wachsen und dazu die Militärsparte der Bremer Lürssen-Gruppe übernehmen. Dazu könnte es ein Update geben.

Die Anleger sind nervös