Der Börsen-Tag
24. Mai 2022
imageHeute mit Thomas Badtke und Wolfram Neidhard
Zum Archiv
17:37 Uhr

Verkaufsstimmung in Frankfurt - DAX geht kräftig runter

Knallroter Handelstag an der Frankfurter Börse: Anleger haben die Kursgewinne vom Montag für Verkäufe genutzt. Die Unternehmensstimmung im Euroraum trübte sich im Mai von hohem Niveau aus ein. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global fiel zum Vormonat etwas stärker als von Analysten im Schnitt erwartet.

Unmittelbare Rezessionsgefahren ließen sich aus dem Konjunkturbarometer nicht ableiten. Auch die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, geht derzeit nicht davon aus, dass die Eurozone in eine Rezession abdriften wird. Die Zeichen im Euroraum stehen auf Zinswende. Das ist im Großen und Ganzen nicht gut für Aktien, denn die Möglichkeiten für Alternativen werden mit Zinsanhebungen größer.

Am Nachmittag gerieten die deutschen Aktienindizes durch einen sehr schwachen Handelsbeginn in den USA noch stärker unter Druck. Am Ende ging der DAX 1,8 Prozent oder 256 Zähler leichter mit 13.920 Punkten aus dem Handel. Der EUROSTOXX50 notierte 1,7 Prozent tiefer bei 3646 Stellen.

RWE fielen 4,4 Prozent, Uniper um 4,3 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen als Belastung auf einen Pressebericht über eine womöglich drohende Sondersteuer in Großbritannien auf außerordentlich hohe Gewinne von Stromerzeugern durch den Preisanstieg der letzten Monate.

TAG Immobilien rutschten im MDAX nach Zahlen für das erste Quartal um 14,4 Prozent ab. Der Tickethändler und Konzert-Veranstalter CTS Eventim zeigt sich nach einem Gewinn zum Jahresstart optimistisch für eine deutliche Erholung von der Corona-Pandemie, wagt aber trotz Rekord-Ticketabsatz keine klare Prognose für 2022. Der Aktienkurs sank um 3,6 Prozent.

Im SDAX brachen About You um 7,3 Prozent ein. Ein Händler zeigte sich sowohl von den endgültigen Jahreszahlen als auch vom Ausblick des Online-Modehändlers enttäuscht. Adler Group verloren elf Prozent nach einem Pressebericht über mutmaßliche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Immobilienkonzern.

Verkaufsstimmung in Frankfurt - DAX geht kräftig runter
17:22 Uhr

Kupferpreis unter Druck - Sektor-Aktienkurse fallen

Ein Preisrutsch bei Kupfer hat Aktien aus dem Sektor nach unten gezogen. Papiere von Freeport-McMoRan, dem weltweit größten börsennotierten Kupferproduzenten, fielen um 3,8 Prozent. BHP und Rio Tinto verloren bis zu 1,2 Prozent. Die Sorge vor einer Konjunkturschwäche drückte den Preis für das Industriemetall um 1,8 Prozent auf 9379 US-Dollar je Tonne.

Kupferpreis unter Druck - Sektor-Aktienkurse fallen
17:08 Uhr

Lufthansa will Fünftel der Technik-Sparte verkaufen

Die Lufthansa strebt Insidern zufolge den Verkauf von rund 20 Prozent ihrer Wartungstochter Lufthansa Technik an. Der Prozess werde später in diesem Jahr anfangen, hieß es. Mehrere Finanzinvestoren bereiteten Gebote vor.

Die Banken Citigroup und JPMorgan beraten den MDAX-Konzern bei dem Deal, in dem das Tochterunternehmen mit fünf bis acht Milliarden Euro bewertet werden soll. Die Lufthansa suche einen langfristigen Investor für die Wartungstochter, die auf ihrem Gebiet zu den weltweit führenden Anbietern gehört. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.

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Eine Turbine bei der Wartungstochter der Lufthansa. (Foto: Marcus Brandt/dpa)
Lufthansa will Fünftel der Technik-Sparte verkaufen
16:32 Uhr

DAX rauscht unter 14.000 runter

Der negative Handelsbeginn an der Wall Street hat für größere Verluste an der Frankfurter Börse gesorgt. Der DAX rauschte unter die 14.000er Marke. Am späten Nachmittag sackte er um 1,6 Prozent auf 13.954 Punkte ab. Der EUROSTOXX50 notierte 1,4 Prozent tiefer bei 3656 Stellen.

DAX rauscht unter 14.000 runter
16:25 Uhr

Snap-Kurssturz sorgt für miese Laune an der Wall Street

Ein Rekordkurssturz bei Snap hat Anleger an den US-Börsen geschockt. Die Aktien des Snapchat-Betreibers brachen nach einer Gewinnwarnung um 37 Prozent ein und rissen weitere Technologie-Aktien mit nach unten. Der Nasdaq-Index fiel um 2,4 Prozent auf 11.256 Punkte. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab 0,5 Prozent auf 31.714 Stellen nach. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 1,3 Prozent auf 3922 Zähler.

Die heruntergeschraubten Erwartungen von Snap für das laufende Quartal seien ein Indiz für die sich verschlechternde Konjunktur und das Werbegeschäft, sagte Analyst Brent Thill von der Investmentbank Jefferies. Titel stark werbeabhängiger Firmen wie Twitter, Google-Mutter Alphabet, Meta Platforms und Pinterest rutschten zwischen 2,8 und 17 Prozent ab.

Snap-Kurssturz sorgt für miese Laune an der Wall Street
16:04 Uhr

Crash der Hightech-Aktien

Hightech-Aktien waren in den vergangenen Jahren die Mega-Stars an der Börse. Inzwischen hat sich das Blatt aber gewendet: Die Kursverluste sind bei diesen Aktien besonders groß. Was steckt dahinter? Bieten sich jetzt schon wieder günstige Einstiegschancen? Und wie lassen sich dabei Risikopuffer nutzen? Raimund Brichta spricht darüber mit Christian Köker von der HSBC.

Crash der Hightech-Aktien
15:35 Uhr

Debatte in EZB um Höhe der Zinsanhebung

Das österreichische EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann hat sich in der allgemein erwarteten Zinswende im Juli für einen großen Schritt um 0,5 Punkte ausgesprochen. Holzmann widersprach damit Aussagen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, die zuvor eher kleine Zinsschritte um 0,25 Punkte signalisiert hatte.

Eine Zinserhöhung um 0,5 Punkte im Juli wäre "angemessen", sagte Holzmann, der auch Gouverneur der Notenbank von Österreich ist, gegenüber Bloomberg. Lagarde hatte trotz der Inflation eine eher vorsichtige Zinswende in Aussicht gestellt.

Debatte in EZB um Höhe der Zinsanhebung
15:20 Uhr

Insider: Lufthansa wirft bei ITA Airways Hut in den Ring

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(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Die Lufthansa will sich einem Insider zufolge an der bislang staatlichen italienischen Airline ITA Airways beteiligen. Der MDAX-Konzern biete für 20 Prozent, sein Kooperationspartner MSC für 60 Prozent, sagte ein Insider. Die übrigen 20 Prozent werde der italienische Staat zunächst behalten. In italienischen Medienberichten hieß es, die Alitalia-Nachfolgerin sei zwischen rund ein und zwei Milliarden Euro wert.

Anderen Insidern zufolge liegt ein Konkurrenzgebot des US-Finanzinvestors Certares zusammen mit Air France-KLM und der US-Fluggesellschaft Delta vor. In den kommenden Wochen soll entschieden werden, mit welcher der beiden Bietergruppen exklusive Verhandlungen geführt werden. Der Verkauf soll bis Ende Juni abgeschlossen sein.

Insider: Lufthansa wirft bei ITA Airways Hut in den Ring
14:56 Uhr

Grünes EU-Licht für Merck-Krebsmedikament

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(Foto: REUTERS)

Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat in der EU die erweiterte Zulassung für sein Krebsmedikament Keytruda zur Behandlung von Patienten mit einer bestimmten Form von Brustkrebs erhalten. Die Zulassung gilt für den Einsatz von Keytruda in Kombination mit einer Chemotherapie als neoadjuvante Behandlung und dann als Monotherapie als adjuvante Behandlung nach der Operation bei Erwachsenen mit lokal fortgeschrittenem oder dreifach-negativem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Risiko eines Wiederauftretens.

Die Zulassung von Keytruda als Kombinationstherapie ist laut Merck & Co die erste in der EU zugelassene Immuntherapie-Option für dreifach-negativen Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Risiko.

Grünes EU-Licht für Merck-Krebsmedikament
14:25 Uhr

DAX verliert, aber hält sich über 14.000

Nicht viel Neues an der Frankfurter Börse: Der DAX notierte weiter tief im Minus und verlor 0,8 Prozent auf 14.055 Punkte. Der EUROSTOXX50 sackte um 0,9 Prozent auf 3676 Stellen ab.

Die Aussichten auf EZB-Zinsanhebungen beförderten Deutsche Bank mit plus 2,5 Prozent erneut an die DAX-Spitze. Schlusslicht waren Hellofresh mit minus fünf Prozent.

DAX verliert, aber hält sich über 14.000
13:58 Uhr

Kreml-Anordnung sorgt für deutlich festeren Rubel

Der Rubel ist zum Euro auf ein Siebenjahreshoch gestiegen. Die Gemeinschaftswährung verlor auf Tagessicht 4,4 Prozent auf 59,83 Rubel. Mit den Sanktionen im Rahmen des russischen Überfalls auf die Ukraine war der Rubel zu Euro und US-Dollar zunächst unter starken Druck geraten. In der Spitze wurden hierbei am Devisenmarkt am 7. März für einen Euro gut 158,30 Rubel bezahlt. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung deutlich unter dem Kursniveau, welches zu Kriegsbeginn vorherrschte.

Die Devisenanalysten der LBBW verweisen auf die Anordnung des Kremls, dass Gaslieferungen nur noch dann stattfänden, wenn in Rubel bezahlt werde. In der Folge sei der Rubel zu einer der gefragtesten Währungen mutiert.

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Trotz des Zusammenbruchs der russischen Wirtschaft wird der Rubel immer stärker. (Foto: Sven Hoppe/dpa)
Kreml-Anordnung sorgt für deutlich festeren Rubel
13:46 Uhr

Fraport könnte Russland-Beteiligung weiter abschreiben

Der Flughafenbetreiber Fraport könnte den Wert seiner 25-prozentigen, wegen des Ukraine-Krieges auf Eis liegenden Beteiligung am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg weiter abschreiben. Das sei nicht auszuschließen, sagte Fraport-Chef Stefan Schulte auf der Hauptversammlung des Frankfurter MDAX-Konzerns.

Nach einer ersten Abschreibung von 48 Millionen stehe die Beteiligung noch mit 111 Millionen Euro bei Fraport zu Buche. Schulte bekräftigte, ein Verkauf sei vertraglich bis 2025 nicht möglich. Ob es zu einer Enteignung kommen könne, sei unklar.

Fraport könnte Russland-Beteiligung weiter abschreiben
13:22 Uhr

Ist Gold keine Krisenwährung mehr?

Gold gilt bekanntlich als Krisenwährung. Doch trotz zahlreicher Krisenherde lief das Jahr für das Edelmetall bislang nicht besonders gut. Woran liegt das und was bedeutet das für Goldanleger? Raimund Brichta spricht darüber mit Marcel Langer von JPMorgan.

Ist Gold keine Krisenwährung mehr?
12:55 Uhr

DIHK kommt mit Inflationsprognose für 2022 um die Ecke

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(Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dp)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet in diesem Jahr mit einer Inflation von sieben Prozent. Das teilte der Verband auf Basis einer Umfrage unter rund 25.000 Unternehmen aus allen Branchen mit. 2021 hatte die Teuerung in Deutschland mit 3,1 Prozent bereits über dem EZB-Ziel für die Eurozone von zwei Prozent gelegen.

79 Prozent der befragten Unternehmen rechnen mit höheren Einkaufspreisen bei Energie, 70 Prozent bei Rohstoffen und Vorprodukten. Über höhere Arbeitskosten klagen 57 Prozent. Über alle Branchen hinweg geben 39 Prozent der Betriebe an, Kunden jetzt mehr in Rechnung stellen zu wollen. 34 Prozent wollen dies nicht. Vor allem in der Industrie und im Handel erklärt mehr als jedes zweite Unternehmen, Kostenerhöhungen weitergeben zu wollen.

DIHK kommt mit Inflationsprognose für 2022 um die Ecke
12:44 Uhr

"Davos ist in diesem Jahr ein Gipfel der Ratlosen"

Ukraine-Krieg, Inflation, Rezession, eskalierende Hungersnöte, Umstellung auf Erneuerbare - die Liste der internationalen Krisen, die auf dem Weltwirtschafsforum verhandelt werden müssen, ist lang. Lösungsansätze sucht man stattdessen eher vergebens, wie ntv-Börsenchef Ulrich Reitz zusammenfasst.

"Davos ist in diesem Jahr ein Gipfel der Ratlosen"
12:19 Uhr

Notenbanker zu geplanten EZB-Zinsschritten

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(Foto: picture alliance / Daniel Kalker)

Plant die EZB bei Zinsanhebungen einen großen Wurf? Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Gallhau geht nicht davon aus. Er erwarte eher graduelle Zinsanhebungen, sagte der Notenbanker Bloomberg TV. Das spreche für Zinsschritte um 0,25 Punkte.

Am Montag hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde eine erste Zinsanhebung seit elf Jahren für Juli in Aussicht gestellt und ein Ende der Negativzinsen bis zum Spätsommer signalisiert. "Es wird eine Normalisierung unserer Geldpolitik sein, es ist keine Straffung", sagte Villeroy de Gallhau dazu. "Was wir tun ist, vom Gaspedal zu gehen."

Notenbanker zu geplanten EZB-Zinsschritten
11:52 Uhr

Britische Versorgeraktien mit massiven Kursstürzen

Wegen einer drohenden Gewinnabschöpfung von Zufallsgewinnen haben Anleger bei britischen Versorgern Reißaus genommen. Die Aktien von Centria und SSE fielen um jeweils knapp zwölf Prozent, so stark wie zuletzt beim Börsen-Crash vom März 2020. Die Titel von Drax steuerten mit einem Minus von fast 20 Prozent auf den größten Tagesverlust seit etwa sieben Jahren zu.

Der "Financial Times" zufolge will das britische Finanzministerium insgesamt umgerechnet mehr als elf Milliarden Euro abschöpfen, die den Unternehmen durch die hohen Energiepreise als Zusatzgewinne zugeflossen sind.

Britische Versorgeraktien mit massiven Kursstürzen
11:40 Uhr

Air France-KLM sammelt Milliarden ein - Aktie verliert

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat eine Kapitalerhöhung über knapp 2,3 Milliarden Euro angekündigt. Die Airline-Gruppe will mit den Einnahmen einen Teil der gut zehn Milliarden Euro Staatshilfen zurückzahlen, mit denen Frankreich und die Niederlande das Unternehmen in der Corona-Krise stützten. Die Aktie fiel in Paris um 6,4 Prozent.

Der Ausstieg aus den staatlichen Finanzhilfen würde Air France-KLM ermöglichen, sich an anderen Fluggesellschaften zu beteiligen, weil entsprechende EU-Auflagen wegfielen. Zusammen mit ihrem Aktionär Delta Air Lines und dem US-Finanzinvestor Certares strebt Air France eine Übernahme der italienischen ITA Airways an - in Konkurrenz zu dem Duo von Lufthansa und MSC. Die neuen Aktien werden von 29. Mai bis 9. Juni zum Kurs von 1,17 Euro je Anteilsschein oder im Verhältnis von drei neuen für eine alte Aktie ausgegeben.

Air France-KLM sammelt Milliarden ein - Aktie verliert
11:21 Uhr

Aktienkurs von Snapchat-Betreiber geht bereits in die Tiefe

Eine Gewinnwarnung brockt Snap einen Rekord-Kursrutsch ein. Die Aktien des Snapchat-Betreibers fielen im vorbörslichen US-Geschäft um fast 32 Prozent, nachdem das Unternehmen einen operativen Gewinn im laufenden Quartal unter den Markterwartungen in Aussicht gestellt hatte. Die Prognosesenkung sei ein Indiz für die sich verschlechternde Konjunktur und das Werbegeschäft, schrieb ein Analyst.

Aktienkurs von Snapchat-Betreiber geht bereits in die Tiefe
10:51 Uhr

Aktie von About You geht kräftig baden

Mit Enttäuschung haben Anleger auf die Zahlen von About You reagiert. Die Aktien des Online-Modehändlers fielen um fast 14 Prozent, so stark wie noch nie seit dem Börsengang vor etwa einem Jahr.

Das angepeilte Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2022/2023 bleibe mit 25 bis 35 Prozent hinter den Markterwartungen zurück, moniert Analyst Volker Bosse von der Baader Helvea Bank.

Aktie von About You geht kräftig baden
10:41 Uhr

Nestle kauft vegan zu

Der Nahrungsmittelriese Nestle baut sein Brasiliengeschäft aus. Die Schweizer übernehmen eigenen Angaben zufolge den brasilianischen Hersteller von pflanzlichen Lebensmitteln, Puravida. Die Tochter Nestle Health Science, die in dem südamerikanischen Land bereits Nahrungsergänzungsmittel und Proteinpulver verkaufe, könne ihr Angebot mit dem Zukauf ergänzen, teilten die Schweizer mit. Puravida sei 2015 in Sao Paulo gegründet worden und habe 2020 vom Finanzinvestor Aqua Capital eine Kapitalspritze erhalten. Die Transaktion müsse noch von der brasilianischen Kartellbehörde genehmigt und dürfte in der zweiten Jahreshälfte 2022 abgeschlossen werden. Details zum Kaufpreis gab Nestle nicht bekannt.

Nestle kauft vegan zu
10:21 Uhr

CTS-Ticketverkäufe auf Rekordhoch

Dank des Endes der Corona-Beschränkungen hat der Konzertveranstalter und Ticketverkäufer CTS Eventim im ersten Quartal kräftig zugelegt. Der Umsatz schnellte auf rund 140 Millionen Euro nach knapp 20 Millionen vor Jahresfrist und das normalisierte operative Ergebnis (Ebitda) erreichte 23,7 Euro nach einem Minus von knapp 20 Millionen. "Endlich beleben sich Konzertsäle und Festival-Gelände wieder. Der starke Jahresauftakt gibt uns allen Grund zur Zuversicht, dass wir in diesem Jahr einen kraftvollen Neustart des Live-Geschäfts erleben", sagte Firmenchef Klaus-Peter Schulenberg. Im April und Mai hätten die Ticketverkäufe deutlich über den Rekordwerten des Vorkrisenjahres 2019 gelegen. "Das unterstreicht die Hoffnung auf einen echten Aufbruch der Live-Branche nach zwei Jahren Corona-Zwangspause", so Schulenberg.

CTS-Ticketverkäufe auf Rekordhoch
10:02 Uhr

Euro wird nach Lagarde-Äußerung immer fester

In Erwartung baldiger EZB-Zinserhöhungen haben sich weitere Anleger mit Euro eingedeckt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung stieg um 0,4 Prozent auf ein Vier-Wochen-Hoch von 1,0732 US-Dollar. Genährt wurden die Spekulationen von Aussagen der EZB-Chefin Christine Lagarde, die Einlagenzinsen könnten bis Ende September den negativen Bereich verlassen.

Euro / Dollar

Euro wird nach Lagarde-Äußerung immer fester
09:43 Uhr

Gorillas zückt den Rotstift und entlässt Mitarbeiter

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(Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbi)

Der Lebensmittel-Schnelllieferdienst Gorillas zieht wegen explodierender Kosten die Reißleine und entlässt 300 Beschäftigte in der Verwaltung und damit die Hälfte der dort tätigen Mitarbeiter. Zudem würden alle strategischen Optionen für das Geschäft in Italien, Spanien, Dänemark und Belgien geprüft, gab das erst vor zwei Jahren gegründete Berliner Startup bekannt.

"Seit Oktober haben wir unser Geschäft verdreifacht und die Effizienz verneunfacht. Aber mit Blick auf die Kapitalmärkte im Moment müssen wir weitere Schritte unternehmen, um den Weg zur Profitabilität zu beschreiten", sagte Firmenchef Kagan Sümer. Inzwischen steht für Sümer nicht mehr rasantes Wachstum an erster Stelle, sondern die Vorgabe, in die schwarzen Zahlen zu kommen.

Gorillas zückt den Rotstift und entlässt Mitarbeiter
09:31 Uhr

Siemens Energy streicht Managerposten zusammen

Bei Siemens Energy wird der Rotstift geschwungen. Das MDAX-Unternehmen streicht fast jeden dritten Managerposten. Die schlankeren Strukturen sollten Entscheidungsprozesse deutlich beschleunigen, teilte der Konzern zu seinem Kapitalmarkttag mit. Ziel der Maßnahmen sei es unter anderem, auf komplexe Abstimmungsprozesse zu verzichten und das Verantwortungsbewusstsein einzelner Einheiten zu stärken. Ein Stellenabbau werde durch die Neuorganisation nicht angestrebt.

Das Segment mit Gas- und Stromanlagen soll laut Konzernchef Christian Bruch zudem in drei Geschäftsfelder aufgeteilt werden: Das Geschäft mit Gasturbinen werde im Bereich Gas Services gebündelt, Aktivitäten im Bereich der Stromübertragung und Speicherung gehörten künftig zu Grid Technologies, Transformation of Industry sei für alle Themen rund um die Reduzierung des Stromverbrauchs und der CO2-Emissionen in industriellen Prozessen zuständig.

Siemens Energy streicht Managerposten zusammen
09:08 Uhr

DAX gibt kräftig nach

Der deutsche Aktienmarkt ist mit deutlichen Abschlägen in den Handel gestartet. Der DAX verlor in den ersten Minuten ein Prozent auf 14.038 Punkte. MDAX, SDAX und TECDAX gaben zwischen 0,6 und 0,8 Prozent nach.

An der Nachrichtenlage, die vom Ukraine-Krieg, Wachstumssorgen, hoher Inflation und dem geldpolitischen Gegensteuern der Notenbanken geprägt ist, hat sich nichts geändert. Hierzu passt, dass UBS und JPMorgan ihre Wachstumsprognosen für die chinesische Wirtschaft für das laufende Jahr gesenkt haben. Die UBS sogar drastisch auf drei nach 4,2 Prozent Plus. Beide führen die scharfen Corona-Lockdowns und die unkalkulierbaren Folgen für die Lieferketten als Grund an.

DAX gibt kräftig nach
08:51 Uhr

Verluste in Japan und China

Wegen trüber Konjunkturaussichten ziehen sich Anleger aus den asiatischen Aktienmärkten zurück. Der japanische Nikkei fiel um 0,9 Prozent auf 26.765 Punkte und die Börse Shanghai um 1,5 Prozent auf 3100 Zähler.

Gegen den Trend griffen Investoren bei chinesischen Autobauern beherzt zu. Die Aktien von China Grand Automotive, Geely und Great Wall Motor stiegen um bis zu neun Prozent. Die Regierung in Peking will unter anderem mit Steuererleichterungen die Nachfrage ankurbeln.

Verluste in Japan und China
08:45 Uhr

Airbnb gibt Inlands-Geschäft in China auf

Der Zimmer-Vermittler Airbnb will einem Medienbericht zufolge sein Geschäft mit Wohnmöglichkeiten in China aufgeben. Bis zum Sommer würden alle Angebote auf dem chinesischen Festland gestrichen, berichtete der Sender CNBC unter Berufung auf zwei mit dem Vorgang vertraute Personen. Die Mitarbeiter in China sollten möglicherweise ab Dienstagmorgen Ortszeit informiert werden. Dagegen sollten chinesische Reisende weiter Angebote für Zimmer im Ausland erhalten. Eine Stellungnahme von Airbnb lag nicht vor.

Airbnb gibt Inlands-Geschäft in China auf
08:31 Uhr

TAG Immobilien legt zu

TAG Immobilien hat zum Jahresauftakt mehr verdient. Während die Mieteinnahmen im ersten Quartal auf 84,3 (Vorjahr: 83,1) Millionen Euro zulegten, klettere das für die Branche entscheidende operative Ergebnis (FFO I) auf 47,8 (45,6) Millionen Euro, wie TAG Immobilien mitteilte. Der Vorstand bekräftigte seine Jahresziele, die ein FFO I von 188 bis 192 Millionen Euro vorsehen.

TAG Immobilien legt zu
08:20 Uhr

DAX fällt Richtung 14.000

Der DAX wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge niedriger starten. Der deutsche Börsenleitindex wird aktuell mit Kursen um 14.045 Punkte taxiert. Das Minus beläuft sich auf etwa 0,9 Prozent. Ein Test der 14.000er-Marke ist sehr wahrscheinlich.

Gestützt auf einen überraschenden Anstieg des Ifo-Index hatte er am Montag 1,4 Prozent auf 14.175 Punkte zugelegt. Am Dienstag legen unter anderem TAG Immo und CTS Eventim Zahlen vor. Siemens Energy lädt Investoren zum Kapitalmarkttag. Zudem werden einen Tag nach dem Ifo-Geschäftsklima auch die vorläufigen Mai-Zahlen für die Einkaufsmanagerindizes im Euroraum bekannt gegeben. Analysten erwarten, dass der Index für die Industrie weiter auf 54,9 von 55,5 gefallen ist.

DAX fällt Richtung 14.000
08:04 Uhr

Zoom hebt Ziele an - Kurssprung

Der Videokonferenzdienst Zoom hat zu Jahresbeginn besser als erwartet abgeschnitten und Anleger mit einem positiven Ausblick erfreut. Für das laufende Geschäftsquartal (bis Ende Juli) stellte das Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss Erlöse von bis zu 1,12 Milliarden Dollar in Aussicht. Damit übertraf Zoom die Prognosen der Analysten leicht. Zudem hob das Unternehmen seine Gewinnziele für das Gesamtjahr deutlich an.

Die Aktie reagierte nachbörslich mit einem Kurssprung von rund 15 Prozent. Allerdings hatte sie in den vergangenen Monaten auch stark gelitten - seit Jahresbeginn liegt der Kurs mit über 50 Prozent im Minus. Zoom hatte während der Corona-Krise rasantes Wachstum verbucht und stark vom Trend zu Videokonferenzen und Homeoffice profitiert. Das Ende des Booms versucht das Unternehmen mit neuen Produkten abzufedern. Bislang gelang das eher mit bescheidenem Erfolg.

Im abgelaufenen Geschäftsquartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreswert um zwölf Prozent auf 1,07 Milliarden Dollar. Das entspricht dem schwächsten Wachstum seit dem Börsengang im Jahr 2019. Unterm Strich verdiente das Unternehmen in den drei Monaten bis Ende April 113,6 Millionen Dollar - nur halb so viel wie vor einem Jahr. Gründe waren hohe Übernahme- und Betriebskosten sowie Wertverluste bei strategischen Investments.

Zoom hebt Ziele an - Kurssprung
07:48 Uhr

Verluste überwiegen an Asien-Börsen

An den Börsen in Ostasien und Australien dominieren negative Vorzeichen. Erneut dämpfen Konjunktursorgen die Kauflaune, während positive Impulse verpuffen. Anleger in der Region sorgen sich, dass die infolge des Ukraine-Kriegs drastisch gestiegenen Rohstoffpreise, die Lockdowns in China im Zuge der jüngsten Pandemiewelle und die Zinserhöhungen zur Bekämpfung der Inflation die Wirtschaft ausbremsen, wie Beobachter anmerken. Dahinter verblasst, dass US-Präsident Joe Biden während seines Besuchs in Japan eine Überprüfung der Strafzinsen auf Importe aus China angekündigt hat, die sein Vorgänger Donald Trump verhängt hatte.

Die US-Börsen hatten zwar am Montag mit deutlichen Gewinnen geschlossen, doch verschreckte nach Börsenschluss Snap die Anleger mit einer Gewinnwarnung. Diese ließ die Snap-Aktie im nachbörslichen Handel um 31 Prozent abstürzen, worauf der Nasdaq-Future kräftig nachgab. In der Folge werden auch in Asien Technologiewerte verkauft.

In Hongkong gibt der Technologie-Subindex um 2 Prozent nach, während der Leitindex Hang-Seng 1,4 Prozent im Minus liegt. An der Börse in Shanghai fällt der Composite-Index um 1,1 Prozent.

An der Börse in Sydney gewinnt der S&P/ASX-200 derweil 0,2 Prozent. Technologiewerte schwächeln auch hier, doch stützen Aktien von Banken und Rohstoffwerten den australischen Aktienmarkt.

Verluste überwiegen an Asien-Börsen
07:32 Uhr

Maschinenbauer will Russland-Geschäft verkaufen

Der Schweizer Maschinenbauer Sulzer steigt aus dem russischen Markt aus. Sulzer beginne mit sofortiger Wirkung mit dem Verkaufsprozess, teilte das Unternehmen mit. Von dem Rückzug aus Russland seien 300 Mitarbeiter betroffen. Der Konzern, der seit Jahrzehnten in dem Land tätig sei, habe die Geschäftsaktivitäten in Russland bereits im ersten Quartal deutlich zurückgefahren. 2021 entfielen knapp drei Prozent der konzernweiten Bestellungen auf Russland. Vergangene Woche hatte Sulzer bereits seine beiden Niederlassungen in Polen geschlossen, weil die Firma auf die Sanktionsliste der polnischen Behörden geraten war. Hintergrund war die Beteiligung des als Kreml-nah eingestuften Großaktionärs Viktor Vekselberg.

Maschinenbauer will Russland-Geschäft verkaufen
07:16 Uhr

Snap warnt - Aktie bricht ein

Snap kann die Prognose für das laufende Quartal nicht halten. Die Betreibergesellschaft des sozialen Netzwerks Snapchat gab eine Gewinnwarnung aus und kündigte an, die Einstellung neuer Mitarbeiter und Investitionen zu drosseln. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel um über 30 Prozent ein. Das Papier hat seit dem Allzeithoch im September bereits über 80 Prozent ihres Wertes eingebüßt.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen, von der hohen Inflation über die Datenschutzregeln von Apple bis hin zu Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und anderen Faktoren. Das Umfeld habe sich schneller als erwartet eingetrübt, seit Snap die Guidance für das laufende Quartal ausgegeben hat, sagte CEO Evan Spiegel bei einer Konferenz von JP Morgan am Montag. In einem Memo an die Belegschaft, in das das Wall Street Journal Einblick hatte, schrieb er: "Während unser Umsatz weiterhin im Jahresvergleich wächst, wächst er langsamer als wir erwartet hatten."

Snap teilte mit, dass der Umsatz und der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im zweiten Quartal voraussichtlich unter dem vor etwa einem Monat genannten Ausblick liegen werden. Eine neue konkrete Prognose gab es nicht. Snap hatte bei der Vorlage der Erstquartalszahlen, als das Unternehmen mit der Umsatzentwicklung enttäuschte, ein Umsatzwachstum von 20 bis 25 Prozent und ein positives EBITDA von bis zu 50 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt.

Snap warnt - Aktie bricht ein
06:59 Uhr

Euro kommt zurück

Im asiatischen Devisenhandel bleibt der Dollar fast unverändert bei 127,83 Yen und gibt 0,6 Prozent auf 6,6490 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,1 Prozent höher bei 0,9666 Franken. Parallel dazu fällt der Euro um 0,2 Prozent auf 1,0669 Dollar und gibt 0,1 Prozent auf 1,0315 Franken nach. Das Pfund Sterling verliert 0,3 Prozent auf 1,2557 Dollar.

Euro / Dollar o

Euro kommt zurück
06:50 Uhr

Asien-Anleger haben Problem mit der Kauflaune

Trotz konjunkturstützender Maßnahmen in China schrecken die enttäuschenden Wachstumsaussichten der Volksrepublik die Anleger vom Einstieg in die asiatischen Märkte ab. "Nach den enttäuschenden Konjunkturdaten für April haben wir unsere Prognose für das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) erneut nach unten korrigiert und erwarten nun für das zweite Quartal einen Rückgang des BIP um 5,4 Prozent auf Jahresbasis", schrieben die Analysten von JPMorgan. Zuvor hatten sie einen Rückgang von 1,5 erwartet. Die chinesische Null-Corona-Politik mit den damit einhergehenden Abschottungsmaßnahmen habe der Wirtschaft bereits erheblichen Schaden zugefügt. "Unsere Prognose für das globale Wachstum im 2. Quartal liegt bei nur 0,6 Prozent auf Jahresbasis und ist damit das schwächste Quartal seit der globalen Finanzkrise außerhalb des Jahres 2020."

Der Nikkei verliert 0,4 Prozent auf 26.907 Punkte. Der Topix sinkt 0,3 Prozent auf 1890 Zähler. Der Shanghai Composite notiert unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen tritt auf der Stelle.

Asien-Anleger haben Problem mit der Kauflaune
06:40 Uhr

Toyota kürzt erneut Produktion

Der weltgrößte Autobauer und VW-Konkurrent Toyota muss eigenen Angaben zufolge aufgrund des Halbleitermangels seine weltweite Produktion um rund 100.000 Fahrzeuge zurückschrauben. Von Juni bis August sollen durchschnittlich nun mit 850.000 Autos pro Monat 100.000 weniger vom Band rollen, teilt der japanische Konzern mit. Zusätzlich werde die Produktion in den heimischen Werken wegen Lieferengpässen, die durch die Lockdowns in Shanghai entstanden sind, ausgesetzt. Der anhaltende Chipmangel, Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und andere Faktoren würden einen Ausblick erschweren. Toyota hielt dennoch an seinem Ziel fest, bis März 2023 weltweit etwa 9,7 Millionen Fahrzeuge zu produzieren.

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Toyota kürzt erneut Produktion
06:24 Uhr

DAX wieder im Schaukelmodus? Das wird heute wichtig

Die Schaukelbörse ist zurück: Der DAX startet mehr als 190 Punkte fester in die neue Handelswoche. Der deutsche Börsenleitindex zog am Montag 1,4 Prozent auf 14.175 Zähler an. Ein gestiegener Ifo-Geschäftsklimaindex hatte die Stimmung am Markt gehoben. Auch an der Wall Street kletterten die Kurse. Aktuell notiert der DAX aber mit Kursen um 14.095 Punkten wieder im Minus.

Einen Tag nach dem Ifo-Geschäftsklima werden die vorläufigen Mai-Zahlen für die Einkaufsmanagerindizes im Euroraum bekannt gegeben. Analysten erwarten, dass der Index für die Industrie weiter auf 55,0 von 55,5 gefallen ist, während der Index für den Dienstleistungssektor leicht auf 57,9 von 57,7 zugelegt hat. Einkaufsmanagerdaten gibt es zudem auch aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA. Daneben werden Zahlen zu den US-Neubauverkäufen und der französische Geschäftsklimaindex veröffentlicht.

Auf Unternehmensseite dürften die Kapitalmarkttage der DAX-Konzerne Siemens Energy und Heidelbergcement im Fokus stehen. Zudem öffnen About You, TAG Immobilien und CTS Eventim ihre Bücher. Zu Online-Hauptversammlungen haben etwa Fraport, Baywa und Leoni ihre Aktionäre eingeladen. Der Verband der chemischen Industrie stellt zudem seine Konjunktureinschätzung vor.

DAX wieder im Schaukelmodus? Das wird heute wichtig