Der Börsen-Tag
12. Juni 2026
imageHeute mit Thomas Badtke und Wolfram Neidhard
Zum Archiv
17:37 Uhr

Dax geht mit dickem Gewinn ins Wochenende

Die Hoffnung auf einen Durchbruch bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg hat die deutschen Aktienindizes zum Wochenschluss durchstarten lassen. Der Dax stieg in der Spitze bis auf 24.754 Zähler, gab dann aber einen Teil seiner Gewinne ab. Am Ende steht für den deutschen Leitindex ein sattes Plus von 1,8 Prozent auf 24.635 Punkte. Der EuroStoxx50 notierte 2,0 Prozent höher bei 6178 Stellen.

US-Präsident Donald Trump kündigte zuletzt - wie schon oft in den vergangenen Wochen - eine baldige Verständigung mit dem Iran an. Ein Abschluss sei in den kommenden Tagen möglich, erklärte der Republikaner. Experten warnten jedoch, die Friedensglocke zu früh zu läuten. "Die Kursgewinne dürften auf Sand gebaut sein, wenn ein glaubhaftes Kriegsende nicht von allen Seiten bestätigt wird", sagte Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Mit einer bloßen Absichtserklärung wird sich der Markt nicht lange zufriedengeben."

Die Friedenshoffnung sorgte bei vielen Aktien für deutliche Kursgewinne. Im Aufwind waren vor allem die konjunktur- und zinssensiblen Bankenwerte. Im Dax gehörten die Titel der Deutschen Bank und der Commerzbank mit einem Plus von 6,6 beziehungsweise 2,9 Prozent zu den begehrten Werten. Der europäische Bankenindex notierte zeitweise 4,2 Prozent höher und lag auf dem höchsten Stand seit Anfang Februar.

Dax geht mit dickem Gewinn ins Wochenende
17:22 Uhr

Warum Gold und Silber immer billiger werden

Gold und Silber haben seit dem Erreichen der letzten Rekordpreise deutlich an Wert verloren. Dafür gibt es nicht nur einen einzelnen Auslöser, sondern gleich eine Reihe verschiedenster Gründe. Wie die Rückgänge einzuordnen sind und worauf Anleger jetzt achten sollten, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Matthias Hüppe von der HSBC.

Warum Gold und Silber immer billiger werden
17:09 Uhr

"Gefährlich": Musk-IPO "erinnert an Finanzkrise 2008"

"Elon Musk kann Einfluss, Fakten und die Wahrheit kaufen" - Finanzexpertin Sandra Navidi sieht im Mega-Börsengang von SpaceX finstere Anzeichen. Was im Zuge des Milliarden-IPO geschehe, sei zwar legal, aber dennoch höchst fragwürdig und die von Musk verkauften Visionen "völlig abstrus".

"Gefährlich": Musk-IPO "erinnert an Finanzkrise 2008"
16:43 Uhr

Gold mit klarem Wochenverlust

Der Goldpreis hat im Nachmittagshandel seine Gewinne ausgebaut, gestützt von der Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Nahen Osten, nachdem Präsident Trump geplante Angriffe auf den Iran abgesagt hat. "Der Rückgang der Renditen von US-Staatsanleihen belastet den US-Dollar etwas, da die Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed aufgrund der Hoffnung auf ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran zurückgeschraubt wurden", meint Raffi Boyadjian, Marktanalyst beim Broker XM. "Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ist nun erst für März 2027 vollständig eingepreist."

Gold-Futures in New York sind um 2,7 Prozent auf 4445,20 US-Dollar je Feinunze gestiegen, steuern aber auf einen Wochenverlust von sechs Prozent zu, da die Risiken einer Eskalation des Konflikts und die US-Verbraucherpreisdaten das Edelmetall in dieser Woche stark belastet haben.

Gold mit klarem Wochenverlust
16:26 Uhr

US-Anleger vorsichtig - SpaceX und Iran im Blick

(Foto: picture alliance / Sipa USA)

Trotz der Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg zeigen sich die US-Anleger zum Wochenschluss vorsichtig. Zugleich blickten sie am Freitag gespannt auf das Börsendebüt von SpaceX, das als größter Börsengang in der Geschichte der Wall Street gilt. Der Dow-Jones-Index legte um knapp ein halbes Prozent auf 50.995 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 notierte kaum verändert bei 7394 Zählern. Die Technologiebörse Nasdaq gab 0,3 Prozent nach und lag bei 25.723 Stellen.

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX steht vor einem fulminanten Aktienmarktdebüt. Beim größten Börsengang der Geschichte wurden die Aktien des von Elon Musk geführten Konzerns am Freitag zum Handelsstart an der US-Technologiebörse Nasdaq mit mehr als 170 Dollar indiziert. Das entspricht einem Aufschlag von fast 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis von 135 Dollar. Unter den anderen Einzelwerten brachen Adobe nach dem Abgang von Finanzchef Dan Durn um 8,6 Prozent ein. 

US-Anleger vorsichtig - SpaceX und Iran im Blick
16:16 Uhr

Musk bekommt Riesenbonus für eine Million Mars-Menschen

Elon Musk wird durch den SpaceX-Börsengang der erste Billionär der Welt. Und ihm werden eine Milliarde Aktien versprochen, wenn eine Million Menschen auf dem Mars leben. "Aber das ist kein Unternehmensziel, sondern Science Fiction", kommentiert ntv-Börsenreporter Raimund Brichta.

Musk bekommt Riesenbonus für eine Million Mars-Menschen
16:00 Uhr

SpaceX-Aktie mit Aufschlag von knapp 30 Prozent auf Ausgabepreis indiziert

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX steht vor einem fulminanten Aktienmarktdebüt. Beim größten Börsengang der Geschichte wurden die Aktien des von Elon Musk geführten Konzerns zum Handelsstart an der US-Technologiebörse Nasdaq mit mehr als 170 Dollar indiziert. Das entspricht einem Aufschlag von fast 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis von 135 Dollar. Das Unternehmen nimmt durch den Verkauf von Papieren 75 Milliarden Dollar ein und wird auf Anhieb mit 1,77 Billionen Dollar bewertet. Damit gehört der Konzern zu den wertvollsten US-Unternehmen. Mit einem offiziellen ersten Aktienkurs von SpaceX wird erst zur Mitte des US-Handelstags gerechnet, da die Börse zunächst Kauf- und Verkaufsangebote sammelt, bis der Markt ausgeglichen ist. 

SpaceX-Aktie mit Aufschlag von knapp 30 Prozent auf Ausgabepreis indiziert
15:46 Uhr

Fed-Sitzung dürfte Euro stärker bewegen als EZB-Entscheidung

Die bevorstehende geldpolitische Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve sei für die Richtung des Euro gegenüber dem Dollar wahrscheinlich wichtiger als die Entscheidung der Europäischen Zentralbank vom Donnerstag, die Zinsen zu erhöhen, schreibt Chris Turner von ING in einem Kommentar. Die EZB habe weitere Zinserhöhungen signalisiert, und es gebe Spekulationen über einen weiteren Schritt im Juli. Der Euro bleibe jedoch unter 1,16 US-Dollar, da die Märkte bereits einen aggressiven Straffungszyklus der EZB einpreisten und dies nicht weiter vorantreiben wollten, meint er. Darüber hinaus sehe der Markt das Risiko, dass die Fed die Zinsen im weiteren Jahresverlauf anheben werde. Sofern sich die Fed am Mittwoch nicht gegen diese Aussicht stelle, dürfte der Dollar gestützt bleiben, meint er. Der Euro notiert derzeit bei 1,1565 Dollar.

Fed-Sitzung dürfte Euro stärker bewegen als EZB-Entscheidung
15:18 Uhr

Bankaktien gewinnen kräftig

Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Nahen Osten beflügelt die zins- und konjunktursensiblen Bankenwerte. Im Dax gehören die Titel der Deutschen Bank und der Commerzbank mit einem Plus von 5,7 beziehungsweise 2,9 Prozent zu den stärkeren Werten. Die Papiere von UniCredit und Barclays rücken um fast fünf Prozent vor. Der europäische Bankenindex notiert in der Spitze vier Prozent höher und liegt auf dem höchsten Stand seit Anfang Februar. Die Bankenwerte profitierten von einer nachlassenden Rezessionsangst, zudem verbessere sich die Zinskurve, sagt ein Händler.

Bankaktien gewinnen kräftig
14:36 Uhr

EZB-Rat hält sich bei Zinsen alle Optionen offen

EZB-Ratsmitglied Martin Kocher hat sich nach der jüngsten Zinserhöhung nicht auf den Kurs bei der nächsten Sitzung im Juli festlegen lassen. "Bis zur nächsten Sitzung Ende Juli vergehen noch sechs Wochen, da kann sehr viel passieren", sagte der Österreicher. Die Unsicherheit sei hoch. Daher sei der Ansatz der Notenbank richtig, sich nicht im Vorfeld festzulegen. "Wer weiß, welche Entwicklungen wir haben", erklärte er. In den kommenden Monaten werde darüber entschieden, ob die EZB bei der jetzigen Zinshöhe bleibe oder ob es weitere Erhöhungen geben müsse.

Am Vortag hatte die Euro-Notenbank angesichts der durch den Nahostkonflikt angeheizten Inflation erstmals seit fast drei Jahren die Zinsen angehoben. Der Einlagensatz wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent erhöht. EZB-Präsidentin Christine Lagarde begründete den Schritt mit wachsendem Inflationsdruck durch hohe Energiepreise. Die Teuerung lag im Euroraum im Mai bei 3,2 Prozent und damit deutlich über dem Ziel von zwei Prozent.

EZB-Rat hält sich bei Zinsen alle Optionen offen
14:07 Uhr

Rüstungswerte knallrot

Mit den Spekulationen auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges lassen Anleger Rüstungswerte zum Wochenschluss links liegen. Im Dax fallen Rheinmetall um 2,3 Prozent. Im MDax verlieren Hensoldt, TKMS und Renk zwischen 3,5 und 1,9 Prozent. US-Präsident Donald Trump hat eine baldige Verständigung mit dem Iran angekündigt. Ein Abschluss sei in den kommenden Tagen möglich, erklärte der Republikaner am Donnerstag.

Rüstungswerte knallrot
13:50 Uhr

Reitz: SpaceX ist riskantes Glaubens- und Machtprojekt

SpaceX steht vor einem Mega-Börsengang: Es dürfte der größte werden, den es bisher gab. Elon Musks Weltraumfirma ist zum Glaubens- und Machtprojekt geworden, kommentiert Ulrich Reitz. Das mache SpaceX einzigartig, aber auch gefährlich.

Reitz: SpaceX ist riskantes Glaubens- und Machtprojekt
13:32 Uhr

Geldmarkt preist EZB-Zinserhöhung ein

Ruhig zeigt sich der Frankfurter Euro-Geldmarkt. Die Entscheidung und Aussagen der EZB am Donnerstag seien kaum von den Erwartungen abgewichen. Eventuell seien sie als einen Tick falkenhafter als gedacht aufgenommen worden. Zum Teil habe sich dies aber auf Aufwärtsrisiken bei der Inflation durch die Energiepreise gestützt. Bei einer Wiederöffnung der Straße von Hormus würde dieses Risiko aber wieder wegfallen. Die beschlossene Zinserhöhung um 25 Basispunkte wird mit Beginn der neuen Mindestreserveperiode kommenden Mittwoch wirksam.

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(Foto: picture alliance / SZ Photo)

Tagesgeld: 1,87 - 2,07 (1,87 - 2,07), Wochengeld: 2,10 - 2,40 (2,08 - 2,35), 1-Monats-Geld: 2,25 - 2,55 (2,24 - 2,54), 3-Monats-Geld: 2,27 - 2,52 (2,40 - 2,70), 6-Monats-Geld: 2,56 - 2,73 (2,56 - 2,73), 12-Monats-Geld: 2,79 - 3,09 (2,71 - 2,88), Euribors: 11.06. 10.06. 3 Monate: 2,4010 2,3970, 6 Monate: 2,6170 2,5920, 12 Monate: 2,8460 2,8410

Geldmarkt preist EZB-Zinserhöhung ein
13:12 Uhr

Wall Street leicht freundlich - Spannung vor SpaceX-IPO

Zum Wochenausklang dürften die US-Börsen an die positive Entwicklung vom Donnerstag anknüpfen, wenngleich die Gewinne niedriger ausfallen dürften. Die Futures auf die großen Aktienindizes tendieren vorbörslich etwas fester. Gestern war es mit den Kursen steil nach oben gegangen, nachdem US-Präsident Donald Trump von seinen angekündigten Militärschlägen gegen den Iran Abstand genommen hatte.

Konjunkturseitig steht nur der Uni-Michigan-Index der Verbraucherstimmung auf der Agenda. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte aber der Börsengang von SpaceX stehen. Die Aktien von Elon Musks Raketen- und Raumfahrtunternehmen werden zum Kurs von 135 Dollar ausgegeben, womit dem Unternehmen die Rekordsumme von 75 Milliarden Dollar zufließen wird. Der Börsenwert wird über 1,7 Billionen Dollar betragen.

Wall Street leicht freundlich - Spannung vor SpaceX-IPO
12:50 Uhr

Türkischer Lira drohen stärkere Verluste - Devisenreserven schwinden

Der türkischen Lira drohen in den kommenden Monaten nach einem merklichen Rückgang der türkischen Devisenreserven ungeordnetere Kursverluste, schreibt Tatha Ghose von der Commerzbank in einem Kommentar. Die Devisenreserven seien im Mai um 6,9 Prozent gesunken, inmitten von Spekulationen, die Zentralbank habe 13 Milliarden US-Dollar für Interventionen zur Verteidigung der Lira ausgegeben. Die Lira sei bereits vor dem Iran-Krieg stetig gefallen, was kontinuierliche Interventionen erforderlich gemacht habe. Da die Reserven der Zentralbank schwänden und ihre Politik durch den politischen Druck, die Zinsen trotz der hohen Inflation zu senken, eingeschränkt sei, könnte die Lira deutlich stärker fallen, meint er. Der US-Dollar steigt um 0,2 Prozent auf 46,2545 Lira, nachdem er zuvor laut LSEG ein Rekordhoch von 46,2646 erreicht hatte.

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(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)
Türkischer Lira drohen stärkere Verluste - Devisenreserven schwinden
12:20 Uhr

"SpaceX hat mehr als nur wirtschaftlichen Wert"

Matthias Spott von der Agentur für Sprunginnovationen betrachtet den Börsengang von SpaceX nicht nur rein wirtschaftlich. Er sei auch spannend, um zu verstehen, wohin sich das Unternehmen entwickelt. Schließlich hinterfrage Elon Musk immer wieder Grenzen.

"SpaceX hat mehr als nur wirtschaftlichen Wert"
12:03 Uhr

Dax dick im Plus - Ölpreise fallen

Update von der Frankfurter Börse: Nach einem Satz bis auf 24.754 Punkte hat sich der Dax deutlich im Plusbereich festgesetzt. Der deutsche Leitindex stieg am Mittag um 1,9 Prozent auf 24.681 Punkte. Der EuroStoxx50 legte um 2,2 Prozent auf 6190 Stellen zu. Der Euro lag 0,1 Prozent fester bei 1,1584 US-Dollar. Die Preise der Ölsorten Brent und WTI fielen um je 2,6 Prozent auf 86,81 beziehungsweise 84,11 Dollar.

Dax dick im Plus - Ölpreise fallen
11:47 Uhr

Was die EZB-Entscheidung für Anleger bedeutet

Die Europäische Zentralbank will mit der Zinserhöhung die Fehler des Ukraine-Kriegs verhindern. Was der Zinsentscheid für Unternehmer und Anleger bedeutet, erklärt Finanzberaterin Stefanie Kühn im Geldanlage-Check.

Was die EZB-Entscheidung für Anleger bedeutet
11:40 Uhr

Siemens Energy mit KI-Fantasie

Weiter aufwärts dürfte es mit Siemens Energy gehen. Das Unternehmen hat über Rekordaufträge von 154 Milliarden Euro berichtet. "Besonders interessant waren dabei die Zahlen zur direkten Verknüpfung mit dem Ausbau von Rechenzentren", sagt ein Händler. Daher werde die Aktie jedes Mal automatisch profitieren, wenn ein Unternehmen wie beispielsweise Oracle am Mittwochabend, weitere Milliardeninvestitionen in den KI-Ausbau stecke. Rund ein Viertel der Nachfrage nach Gasturbinen ordnet Siemens Energy diesem Ausbau zu. "Daher wird auch grob ein Viertel der Kennzahlen mit den KI-Multiples bewertet und wird weiter treiben", so der Händler. 

Siemens Energy mit KI-Fantasie
11:23 Uhr

Bundesbank senkt Wachstumsprognose

Die Bundesbank erwartet wegen des Iran-Kriegs weniger Wachstum für die deutsche Wirtschaft. Sie rechnet im laufenden Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum von kalenderbereinigt 0,5 Prozent und ist damit noch etwas pessimistischer als im Dezember. Vor einem halben Jahr hatte die Bundesbank für 2026 kalenderbereinigt 0,6 Prozent Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt vorhergesagt.

"Die stark gestiegenen Energiepreise dämpfen die Kaufkraft der privaten Haushalte und ihre Konsumausgaben", erklärte das Geldinstitut. Der Energiepreisschock treibe die Teuerung nach oben. Darüber hinaus würden die Unternehmen durch Lieferengpässe belastet.

Bundesbank senkt Wachstumsprognose
11:01 Uhr

SpaceX-IPO macht Elon Musk zum Billionär

Der Börsengang von SpaceX zählt zu den größten der Geschichte. Viele Anleger wollen dabei sein. Börsenreporterin Nancy Lanzendörfer schätzt die Marktsituation ein und was der IPO für Elon Musk und Investor Peter Thiel bedeutet.

SpaceX-IPO macht Elon Musk zum Billionär
10:49 Uhr

Chip-Boom gerät ins Stocken

Nach einer monatelangen Rally bei den Aktien der Chiphersteller ging es zuletzt wieder deutlich zurück. War das nur eine Verschnaufpause im laufenden Trend oder womöglich der Beginn einer größeren Korrektur? Friedhelm Tilgen spricht darüber mit Nicolai Tietze von Morgan Stanley.

Chip-Boom gerät ins Stocken
10:40 Uhr

Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im ersten Quartal deutlich gestiegen. 6275 Unternehmensinsolvenzen wurden bei den Amtsgerichten beantragt und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Trend wies zuletzt deutlich nach oben: Im März allein stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 15,8 Prozent.

Am stärksten betroffen von der Entwicklung war der Bereich Verkehr und Lagerei. Auf diesen Sektor entfiel im ersten Quartal mit 32,1 Fällen je 10.000 Unternehmen die höchste Insolvenzhäufigkeit, gefolgt vom Gastgewerbe und dem Baugewerbe. Die Forderungen der Gläubiger sanken jedoch trotz der gestiegenen Fallzahlen deutlich, und zwar von 19,9 Milliarden im Vorjahresquartal auf rund 9,3 Milliarden Euro. Grund dafür war den Statistikern zufolge, dass diesmal weniger wirtschaftlich bedeutende Firmen Insolvenz anmeldeten.

Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal
10:18 Uhr

Mega-Börsengang von SpaceX: Lohnt sich ein Einstieg?

Elon Musks Weltraumfirma SpaceX geht aufs Parkett. Es wird ein Börsengang der Superlative, wenn es nach Musk geht der größte der Geschichte. Doch ist das Unternehmen ein Investment, das sich für Anleger lohnen kann?

Mega-Börsengang von SpaceX: Lohnt sich ein Einstieg?
10:11 Uhr

Es grünt so grün an der Börse Frankfurt

Der Dax hat jetzt richtig Fahrt aufgenommen und ist bis auf 24.735 Zähler hochgeschnellt. Derzeit liegt er 2,1 Prozent höher bei 24.707 Punkten. Der EuroStoxx50 steigt um 1,8 Prozent auf 6166 Stellen. Das Nordseeöl Brent und das US-Öl WTI verbilligen sich in der Spitze um gut vier Prozent auf 86,71 beziehungsweise 84,29 Dollar je Fass, das ist der tiefste Stand seit Mitte April. Anleger setzen auf einen baldigen Friedensdeal zwischen den USA und Iran. US-Präsident Donald Trump stellte zuletzt eine mögliche Einigung am Wochenende in Aussicht.

Es grünt so grün an der Börse Frankfurt
09:50 Uhr

Kupferpreis zieht an 

Friedenshoffnungen im Nahost-Krieg verleihen dem Kupferpreis ordentlich Rückenwind. Das Industriemetall verteuert sich um bis zu 1,8 Prozent auf 13.722 Dollar je Tonne. US-Präsident Donald Trump kündigte - wie schon oft in den vergangenen Wochen - eine baldige Verständigung mit dem Iran an. Konjunktur- und Zinssorgen aufgrund der durch den Krieg gestiegenen Energiepreise hatten den Kupferpreis zuletzt belastet. 

Kupferpreis zieht an 
09:13 Uhr

Der Dax macht seinen Frieden

Am letzten Tag der Handelswoche legt der Dax einen Traumstart hin. Der deutsche Börsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 24.545 Punkten, nachdem er gestern immerhin 0,1 Prozent fester mit 24.210 Zählern geschlossen hatte. Aufkeimende Friedenshoffnungen im Nahen Osten sorgen für die Kauflaune, die in Asien bereits zu regelrechten Kurssprüngen geführt hat. Gefragt waren dort vor allem Technologieaktien. ntv-Börsenkorrespondentin Nancy Lanzendörfer verweist in diesem Zusammenhang auf den am Nachmittag anstehenden Börsengang von SpaceX. "Der Ausgabepreis der Aktien liegt bei 135 Dollar, das IPO ist mehrfach überzeichnet", kommentiert sie. "Das deutet auf ein positives Börsendebüt hin."

Der Dax macht seinen Frieden
08:59 Uhr

Ölpreise fallen auf Zweimonatstief

Die Aussicht auf eine geopolitische Entspannung im Nahen Osten drückt die Ölpreise auf ein Zweimonatstief. Zudem senkt die US-Bank Goldman Sachs ihre Preisprognose für 2027 auf 80 Dollar pro Barrel und verweist dabei auf ein steigendes Angebot sowie eine schwächere Nachfrage, da China verstärkt auf Elektroautos setze. Am Rohstoffmarkt verbilligt sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 1,2 Prozent auf 89,32 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notiert 1,1 Prozent schwächer bei 86,76 Dollar.

Ölpreise fallen auf Zweimonatstief
08:39 Uhr

Kursexplosion bei Chip-Riesen

Die Behauptung von US-Präsident Donald Trump, die USA und der Iran stünden kurz vor dem Abschluss eines Friedensabkommens und dass alle Streitpunkte grundsätzlich geklärt seien, sorgt an den Börsen in Ostasien für Risikobereitschaft und kräftige Kursgewinne. Bereits an der Wall Street war es nach den Trump-Aussagen stramm nach oben gegangen, nachdem Trump zuvor auch zunächst angekündigte wiederholte Angriffe auf den Iran abgesagt hatte. Dass iranische Medien berichteten, dass Teheran noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe, scheint die Akteure an den Börsen nicht zu stören. Dazu kommt eine kräftige Erholung bei vielen zuletzt von Gewinnmitnahmen gebeutelten Aktien mit KI-Fantasie.

Ausreißer nach oben bei den Börsenindizes ist der technologielastige und zuletzt extrem volatile Kospi in Seoul. Er explodiert geradezu um über 8 Prozent, wobei die beiden Technologieschwergewichte SK Hynix und Samsung Electronics Kurssprünge von 8,2 und 11,9 Prozent machen. In Tokio geht es für den breiten Topix um 1,6 Prozent aufwärts, in Hongkong um 2,1, in Shanghai um 1,6 und im australischen Sydney um 1,8 Prozent.

Für Zuversicht im Technologiesegment sorgt laut Marktteilnehmern auch, dass dem Raumfahrt- und KI-Konzern SpaceX der größte Börsengang aller Zeiten gelungen ist. SpaceX brachte Aktien im Wert von 75 Milliarden Dollar an den Mann durch den wie geplant verlaufenen Verkauf von 555.555.555 Aktien zum Stückpreis von 135 Dollar. Damit kommt das Unternehmen auf eine Bewertung von rund 1,77 Billionen US-Dollar. Die Aktie wird später am Tag dann erstmals an der Börse auch gehandelt.

Kursexplosion bei Chip-Riesen
08:21 Uhr

Wie lange hält die Risk-on-Rally?

Europas Börsen werden mit einem festen Start erwartet. Treiber ist der scharfe Rutsch der Ölpreise auf Zweimonatstiefs, nachdem US-Präsident Trump weitere Angriffe auf den Iran abgesagt hat und von einer unmittelbar bevorstehenden Einigung mit dem Iran sprach - allerdings nicht zum ersten Mal. Wie verlässlich die Aussagen sind, ist unklar, zumal es seitens des Iran offenbar noch keine Zustimmung gibt. An den Börsen in Asien sind die Indizes gleichwohl auf Rally-Kurs. Die Dax-Futures springen um rund 1,5 Prozent an.

Die Friedenshoffnungen hätten eine breite "Risk-on-Rally" ausgelöst, sagt Matt Simpson von StoneX. "Die Risikostimmung könnte sich jedoch schnell umkehren, wenn sich dies als ein weiterer Deal erweist, der so schnell wieder verschwindet, wie er angeblich zustande kam."

Thema ist auch der Rekord-Börsengang von SpaceX. Die Aktie wird am Nachmittag erstmals gehandelt. Mit einem Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie sammelte der Raumfahrt- und KI-Konzern wie geplant rund 75 Milliarden Dollar ein, die zugleich vom Markt abgesaugt wurden. Dazu wird dem Markt Kapital entzogen durch die Kapitalerhöhung von Alphabet in ähnlicher Größenordnung und die bevorstehenden Mega-Börsengänge der KI-Lieblinge Anthropic und OpenAI.

Wie lange hält die Risk-on-Rally?
08:04 Uhr

Alibaba setzt auf Lebensmittel - Aktienkurs steigt

Unter den Einzelwerten ziehen in Hongkong Alibaba nach dem kräftigen Vortagesminus um 3,0 Prozent an. Bloomberg berichtet, dass das Unternehmen für 1,5 Milliarden Dollar den chinesischen Lebensmittelhändler Pupu übernehmen will, um die Präsenz im Online-Lebensmittelmarkt zu stärken.

Alibaba setzt auf Lebensmittel - Aktienkurs steigt
07:45 Uhr

Nvidia holt sich erfahrenen Lobbyisten an Bord

Nvidia hat den erfahrenen Lobbyisten Bruce Andrews zum neuen Leiter für Regierungsbeziehungen in Washington ernannt. Andrews bestätigte die Personalie: "Ich freue mich darauf, Nvidia dabei zu unterstützen, die KI-Revolution anzuführen und neue Durchbrüche für Amerika und die Welt zu erzielen." Zuvor war Andrews unter dem ehemaligen Konzernchef Pat Gelsinger für den Rivalen Intel tätig und arbeitete während der Obama-Regierung im US-Handelsministerium.

Der Wechsel erfolgt zu einer Zeit, in der Nvidia seinen Einfluss in der US-Hauptstadt sichern will, da die Beziehungen des Konzerns zu China unter verstärkter Beobachtung stehen. Die USA haben den Export der modernsten KI-Chips von Nvidia in die Volksrepublik beschränkt. Das Unternehmen hat jedoch Lizenzen für den Verkauf seiner weniger fortschrittlichen H200-Prozessoren nach China erhalten.

Nvidia holt sich erfahrenen Lobbyisten an Bord
07:28 Uhr

Bundesbankchef bekommt höchste Auszeichnung Frankreichs

Bundesbankpräsident Joachim Nagel wird mit der ranghöchsten Auszeichnung Frankreichs geehrt. Bei einer Feierstunde in der französischen Botschaft in Berlin wird er mit dem Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet, teilte die Bundesbank in Frankfurt mit. Dort sollen Nagel die Insignien eines Ritters des französischen Nationalordens der Ehrenlegion überreicht werden. Zuvor spreche Nagel bei dem Festakt gemeinsam mit dem Ehrenpräsidenten der französischen Notenbank Banque de France, François Villeroy de Galhau, zum Thema "Europa und die deutsch-französischen Beziehungen".

Die Verleihung des Ordens der Ehrenlegion würdige Nagels Engagement für die deutsch-französische Zusammenarbeit, schrieb die Bundesbank. Sie sei ein Symbol für die Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich sowie für die Bedeutung der gemeinsamen Werte und der Kooperation in Europa.

Bundesbankchef bekommt höchste Auszeichnung Frankreichs
07:09 Uhr

Risikobereite Anleger greifen wieder zu Tech-Aktien

Die Aussicht auf ein baldiges Friedensabkommen im Nahen Osten treibt die asiatischen Aktienmärkte kräftig an. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans steigt 3,2 Prozent, angeführt von einem Kurssprung von 7,4 Prozent beim südkoreanischen Kospi. In Tokio klettert der Nikkei 4,06 Prozent auf 66.822,56 Punkte, und der breiter gefasste Topix gewinnt 2,2 Prozent auf 3914,74 Zähler. Auch in China greifen die Anleger zu: Der Blue-Chip-Index CSI300 legt um ein Prozent zu, während der Hang-Seng-Index in Hongkong ein Plus von 1,3 Prozent verzeichnet.

Auslöser für die Kauflaune sind Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, wonach bereits an diesem Wochenende ein Friedensvertrag mit dem Iran unterzeichnet werden könnte. Dies würde die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus wieder für die Schifffahrt öffnen. "Dies sieht vielleicht etwas greifbarer aus als das, was wir bisher hatten", sagt Ray Attrill, Devisenstratege bei der National Australia Bank. "Wenn wir etwas aus dem Iran hören, das positiv klingt, werden sich die Chancen eindeutig dramatisch wenden." Zwar erklärte die Regierung in Teheran, es sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen, doch die Investoren zeigten sich äußerst optimistisch.

An der Börse in Tokio profitieren vor allem Technologiewerte von der gestiegenen Risikobereitschaft. Die Aktien der Chip-Ausrüster Advantest und Tokyo Electron springen um 8,8 beziehungsweise 10,49 Prozent in die Höhe. Der Speicherchip-Hersteller Kioxia gewinnt 5,94 Prozent, und der Technologieinvestor Softbank legt um 3,34 Prozent zu.

Risikobereite Anleger greifen wieder zu Tech-Aktien
06:53 Uhr

Das kostet die SpaceX-Aktie

SpaceX von Elon Musk verkauft beim größten Börsengang in der US-Geschichte seine Aktien zum Stückpreis von 135 Dollar. Angeboten werden Insidern zufolge 555,6 Millionen Aktien. Damit nimmt der Konzern 75 Milliarden Dollar ein und kommt auf eine Gesamtbewertung von 1,77 Billionen Dollar - ein Rekord für eine Erstnotiz. Die Papiere sollen heute  an der US-Technologiebörse Nasdaq ihr Debüt feiern.

SpaceX steigt damit auf Anhieb zum siebtwertvollsten börsennotierten Unternehmen in den USA auf und überholt Schwergewichte wie die Bank JPMorgan, den Pharmakonzern Eli Lilly sowie Musks eigenen Elektroautobauer Tesla.

Bislang hielt der saudische Ölkonzern Aramco den Rekord, der bei seinem Börsengang im Dezember 2019 rund 25,6 Milliarden Dollar eingesammelt hatte.

Das 2002 gegründete Unternehmen dominiert das Geschäft mit Raketenstarts und beförderte nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Jahren mehr als 80 Prozent der weltweiten Nutzlast in die Erdumlaufbahn. Den Großteil der Einnahmen erzielt SpaceX derzeit jedoch mit seinem Satelliten-Internetdienst Starlink. Große Hoffnungen ruhen zudem auf dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI) durch das hauseigene Projekt xAI.

Das kostet die SpaceX-Aktie
06:35 Uhr

Das ist los im frühen Devisengeschäft

Am Devisenmarkt stabilisiert sich der Dollar nach den jüngsten Verlusten, wobei Händler weiterhin auf mögliche Interventionen der japanischen Behörden rund um die psychologisch wichtige Marke von 160 Yen achten. Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar 0,2 Prozent auf 160,28 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,7651 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,2 Prozent höher bei 0,7959 Franken. Parallel dazu fällt der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1564 Dollar und zieht leicht auf 0,9204 Franken an.

Das ist los im frühen Devisengeschäft
06:17 Uhr

Adobe-Personalie schürt Sorgen

Adobe hat zwar seine Jahresziele angehoben, der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn hat Anleger aber verschreckt. Die Aktien des Photoshop-Anbieters fielen nachbörslich um fünf Prozent. Durn wechselt in gleicher Funktion zum Chip-Entwickler Marvell Technology, wie das Unternehmen mitteilte. Sein Weggang erfolgt drei Monate nach der Ankündigung von Konzernchef Shantanu Narayen, sein Amt niederzulegen. Dies schürt Sorgen über die künftige Strategie des Unternehmens in einem hart umkämpften Markt. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt ab dem 15. Juni der Manager Steve Day kommissarisch die Leitung des Finanzressorts.

Für das im November 2026 endende Geschäftsjahr rechnet Adobe nun mit einem Umsatz zwischen 26,5 und 26,6 Milliarden Dollar, nach bislang in Aussicht gestellten 25,9 bis 26,1 Milliarden. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 24,35 bis 24,45 Dollar steigen, nach zuvor erwarteten 23,30 bis 23,50 Dollar. Im abgelaufenen zweiten Quartal übertraf der Konzern mit Erlösen von 6,62 Milliarden Dollar die Erwartungen der Analysten von 6,46 Milliarden Dollar.

Adobe-Personalie schürt Sorgen
06:00 Uhr

Lift off! Das wird groß – oder ein Rohrkrepierer

Mit einer zaghaften Erholungsbewegung hat der Dax im gestrigen Geschäft aufgewartet. Börsianer verwiesen auf eine technische Reaktion, die der Überverkauftheit des Marktes geschuldet sei. Aus dem Handel ging der deutsche Börsenleitindex dann mit einem Plus von 0,1 Prozent und einem Stand von 24.210 Punkten. Dennoch steuert der Dax damit weiterhin auf ein deutliches Wochenminus zu.

Heute spielt die Musik am Nachmittag in den USA, denn der Raumfahrtkonzern des Milliardärs Elon Musk feiert den größten Börsengang aller Zeiten. SpaceX debütiert an der Technologiebörse Nasdaq mit einem Emissionsvolumen von 75 Milliarden Dollar. Zum Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie wird SpaceX mit 1,75 Billionen Dollar bewertet. Musk hat einen ungewöhnlich großen Anteil von 30 Prozent der angebotenen 555,6 Millionen Anteilsscheine für Kleinanleger reserviert, unter denen er zahlreiche Fans hat.

Die komplette Terminvorschau für diese Woche finden sie hier.

Lift off! Das wird groß – oder ein Rohrkrepierer