Der Börsen-Tag
1. April 2026
imageHeute mit Thomas Badtke und Max Borowski
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10:29 Uhr

Aktienkurse der Mineralölkonzerne fallen

Europäische Energieaktien geben zum Handelsauftakt nach, da die Ölpreise nach Äußerungen von Präsident Trump nachgeben, die USA würden den Iran in zwei bis drei Wochen mit oder ohne ein Abkommen verlassen. Dies weckt bei den Händlern Optimismus hinsichtlich einer Deeskalation.

In London geben BP um 2,2 Prozent nach, Shell fallen um 1,6 Prozent und Harbour Energy notieren 4,4 Prozent niedriger. Die französische TotalEnergies gibt um 1,7 Prozent nach. Die spanische Repsol fällt um 4,5 Prozent und die italienische Eni gibt um 3,1 Prozent nach.

Aktienkurse der Mineralölkonzerne fallen
10:03 Uhr

Deutschland gibt Millionen aus, um den Nachschub an Neodym zu sichern

Wie wichtig manche Sachen sind, merkt man erst, wenn sie mal fehlen sollten. So dürfte es den meisten Deutschen gehen, die gar nicht wissen, dass ihr Land auf Importe von Neodym und Praseodym angewiesen ist. Um den Nachschub zu sichern, beteiligt sich Deutschland über seinen Rohstofffonds an einem Projekt zur Förderung sogenannter Seltener Erden in Australien. In einer Mine nördlich von Alice Springs sollen die Metalle Neodym und Praseodym gewonnen werden, wie das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mitteilte. Sie werden für Hochleistungsmagnete in Elektromotoren und Windkraftanlagen benötigt. Der deutsche Fonds investiert 50 Millionen Euro in das Nolans-Projekt des Unternehmens Arafura Rare Earths

Deutschland gibt Millionen aus, um den Nachschub an Neodym zu sichern
10:10 Uhr

Institute streichen Prognose für die deutsche Wirtschaft zusammen

Die Folgen des Iran-Kriegs bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus. Wie bereits erwartet, setzten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre gemeinsame Wachstumsprognose um mehr als die Hälfte herab. Sie rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt 2026 nur noch um 0,6 Prozent zulegt. Vor rund einem halben Jahr hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent gerechnet. 

Institute streichen Prognose für die deutsche Wirtschaft zusammen
09:47 Uhr

Mittelfristanleger sind gefragt

Anleger mit einem mittelfristigen Anlagehorizont können Marktexperten zufolge opportunistisch Positionen aufbauen, insbesondere bei überverkauften Aktien. Die Fundamentaldaten für asiatische Tech-Hardware-Unternehmen, die vom Thema KI-Investitionen profitieren, sowie für ausgewählte Aktien in Südkorea, China und Indien seien weitgehend intakt, erklärt Nomura-Analyst Chetan Seth. Allerdings warnt er, dass der kurzfristige Ausblick durch geopolitische Risiken getrübt bleibe.

Mittelfristanleger sind gefragt
09:33 Uhr

Iran-Krieg vorbei? So reagieren die Ölpreise

Die Ölpreise dürften Analysten zufolge auch bei einem baldigen Ende des Iran-Krieges hoch bleiben. Ein Ausstieg der USA in zwei bis drei Wochen passe immer noch zur Basisprognose für Brent von rund 80 US-Dollar bis Ende 2026, wodurch eine dauerhafte Energierisikoprämie bestehen bleibe, so die Marktexperten von Capital Economics. Die Basissituation könne moderate Schäden an der Energieinfrastruktur beinhalten, erklären die Analysten. US-Öl der Sorte WTI kostet aktuell etwa 103 US-Dollar pro Barrel; Brent aus der Nordsee um die 105 Dollar je 159-Liter-Fass.

Iran-Krieg vorbei? So reagieren die Ölpreise
09:16 Uhr

"Iran-Krieg ist Trendverstärker"

Die Hoffnung auf ein mögliches näher rückendes Ende des Iran-Krieges lässt den Dax zum Start deutlich steigen. Der deutsche Börsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 23.310 Punkten, nachdem er an den vergangenen beiden Handelstagen rund 1,7 Prozent auf 22.680 Zähler zugelegt hatte.

"Die USA wollen den Iran-Krieg beenden, auch aus Teheran hört man solche Stimmen", kommentiert ntv-Börsenkorrespondent Frank Meyer. "Allerdings bleibt unklar, wann und wie das geschehen soll", erläutert er und verweist darauf, dass der "Iran-Krieg als Trendverstärker" fungiere mit Blick auf die Konjunktur. "Die anstehende Veröffentlichung der Frühjahrsprognose ist daher auch für Anleger ein interessanter Termin."

"Iran-Krieg ist Trendverstärker"
09:00 Uhr

Ölpreise klettern erneut

Am Rohstoffmarkt legen die Ölpreise wieder zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuert sich um 1,4 Prozent auf 105,45 Dollar. Das US-Öl WTI notiert 1,4 Prozent fester bei 102,80 Dollar. 

Ölpreise klettern erneut
08:38 Uhr

The trend is your friend

Der Dax wird mit Gewinnen in den Handel starten. Gestern hatte der deutsche Leitindex 0,5 Prozent höher bei 22.680 Punkten geschlossen. Für gute Stimmung an den Börsen in Europa und in den USA sorgten erneute Spekulationen auf ein baldiges Ende des Konflikts im Nahen Osten.

Zur heutigen Wochenmitte legen die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute der Bundesregierung ihr Frühjahrsgutachten zur deutschen Konjunktur vor. In der sogenannten Gemeinschaftsdiagnose senken die Ökonomen wegen der Folgen des Iran-Kriegs ihre Wachstumsprognose für dieses und kommendes Jahr, wie mit den Zahlen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Im Fokus stehen zudem die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland, die Euro-Zone und die USA im März. Außerdem warten Anleger auf Zahlen zum Arbeitsmarkt im Euroraum und den Einzelhandelsumsätzen in den USA im Februar. Zugleich liefert der Beschäftigungsbericht des privaten Dienstleisters ADP einen Vorgeschmack auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht in den USA.

The trend is your friend
08:21 Uhr

Kospi schießt nach oben

Deutlich gestiegene Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende im Iran befeuern die asiatischen Aktienbörsen und entfachen ein Kursfeuerwerk. Es scheine Optimismus zu geben, da sowohl US-Präsident Donald Trump als auch die iranische Seite den Wunsch geäußert hätten, den Konflikt zu beenden, fassen die UOB-Analysten den Optimismus zusammen. Laut Trump könnten die US-Streitkräfte den Iran in zwei bis drei Wochen verlassen. Sein Ziel, die nukleare Bedrohung des Landes zu beseitigen, sei erreicht worden. Der Präsident sagte, die USA brauchten kein Abkommen mit Iran, um sich aus dem Land zurückzuziehen.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi bestätigte indes einen direkten Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff - bislang hatte der Iran jede Verhandlung mit den USA bestritten - auch wenn Araghchi betonte, dass dies nicht bedeute, in Verhandlungen zu stehen. Und auch bei der faktisch vom Iran gesperrten Seestraße von Hormus gibt es Bewegung: Die Vereinigten Arabischen Emirate bereiten sich darauf vor, den USA und anderen Verbündeten bei der gewaltsamen Öffnung des Seeweges zu helfen, wie das Wall Street Journal berichtet.

In Japan steigt der Nikkei angeführt von Chip- und Bankenwerten um 4,5 Prozent auf 53.353 Punkte. Der japanische Aktienmarkt profitiert auch von einem positiven Tankan-Bericht der Bank of Japan. Dieser zeigt, dass das Stimmungsbild der Großunternehmen auf einem Mehrjahreshoch verharrt - ein Zeichen dafür, dass der Energieschock das Vertrauen der Unternehmen bislang nicht erschüttert hat. In China steigt der HSI in Hongkong um 2 Prozent, der Shanghai Composite zieht um 1,4 Prozent an. Der Kospi in Südkorea schießt nach Volatilitätsunterbrechungen um 7,9 Prozent nach oben. Der australische S&P/ASX-200 klettert um 2 Prozent.

Kospi schießt nach oben
08:04 Uhr

Kursrutsch - Nike fürchtet Folgen des Iran-Krieges

Adidas-Rivale Nike sieht Risiken für sein Geschäft durch den Iran-Krieg. Finanzchef Matthew Friend verwies auf mögliche "ungeplante Schwankungen" durch steigende Ölpreise und andere Faktoren, die Folgen für Kosten oder das Verhalten der Verbraucher haben könnten. Überraschend für viele Analysten stellte Nike Umsatzrückgänge sowohl im laufenden Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr in Aussicht. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um rund neun Prozent.

Für das laufende Quartal rechnet Nike mit einem Umsatzrückgang von zwei bis vier Prozent. Analysten waren dagegen im Schnitt von einem Plus von zwei Prozent ausgegangen. Ähnlich sieht es auch für das Gesamtjahr aus. Im vergangenen Quartal hatte der Sportartikel-Riese die Umsatz- und Gewinnerwartungen der Wall Street noch übertroffen.

Kursrutsch - Nike fürchtet Folgen des Iran-Krieges
07:46 Uhr

Tausende Stellen bei SAP-Rivalen vor dem Aus

Oracle streicht offenbar Tausende Stellen. Der US-Softwarekonzern lehnte eine Stellungnahme zu der Meldung des Senders CNBC aber ab, der sich auf zwei Insider berief. Oracle legt den Fokus zunehmend auf den Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI), um besser mit Cloud-Rivalen wie Alphabet und Amazon konkurrieren zu können. Der Konzern hatte im März mitgeteilt, dass die Kosten für einen Umbau im Geschäftsjahr 2026 bis zu 2,1 Milliarden Dollar betragen könnten, wovon der Großteil auf Abfindungen entfalle. Stand Mai 2025 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 162.000 Vollzeitkräfte.

In der Technologiebranche haben in diesem Jahr zahlreiche Firmen Stellen abgebaut. Sie begründen diesen Schritt mit der Umschichtung von Ressourcen in die KI-Entwicklung.

Tausende Stellen bei SAP-Rivalen vor dem Aus
07:30 Uhr

OpenAI kündigt KI-Superapp an

OpenAI plant nach eigenen Angaben die Entwicklung einer Superapp, die verschiedene Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) in einem einzigen System bündelt. Die neue Software solle unter anderem den Chatbot ChatGPT, das Programmierwerkzeug Codex sowie Such- und Assistenzfunktionen vereinen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Nutzer wünschten sich keine voneinander getrennten Werkzeuge, sondern eine einheitliche Plattform, die Anliegen verstehe und über verschiedene Dienste und Daten hinweg agieren könne, hieß es zur Begründung. Mit der Zusammenlegung seiner Dienste hofft OpenAI zudem, dass die private Nutzung der Software auch die Nachfrage in Unternehmen ankurbelt. 

OpenAI kündigt KI-Superapp an
07:11 Uhr

Nike hat den Swoosh verloren

Nike tritt auf der Stelle und gerät beim Gewinn durch die hohen Einfuhrzölle in die USA ins Hintertreffen. Der Umsatz stagnierte im dritten Quartal (per Ende Februar) des Geschäftsjahres 2025/26 bei 11,28 Milliarden Dollar, wie der weltgrößte Sportartikelkonzern mitteilte. Rückgänge in Europa und Asien hätten nur teilweise durch Zuwächse auf dem Heimatmarkt kompensiert werden können. Dabei kamen Nike Wechselkurseffekte zugute. Allein in China lag das Minus währungsbereinigt bei zehn Prozent. Der Gewinn brach um 35 Prozent auf 520 Millionen Dollar ein.

Die Bruttomarge verschlechterte sich zum sechsten Mal in Folge auf 40,2 von 41,5 Prozent. Nike machte dafür die höheren Einfuhrzölle auf die eigenen Schuhe und Kleidungsstücke verantwortlich, die fast ausschließlich in Asien gefertigt werden. Trotzdem übertraf der Gewinn je Aktie mit 35 US-Cent die Erwartungen der Analysten deutlich, der Umsatz lag marginal über den Prognosen. Die Nike-Aktien gaben nachbörslich leicht nach.

Nike hat den Swoosh verloren
06:52 Uhr

Innenstadt-Wohnungspreise steigen überdurchschnittlich

In den größten deutschen Städten driften die Wohnimmobilienpreise einer Studie zufolge je nach Lage wieder auseinander. Nachdem die Preise in den zentral gelegenen Vierteln in den Vorjahren stärker gesunken sind, stiegen sie im vergangenen Jahr wieder kräftiger als in den Außenbezirken, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IFW) zu seiner Analyse mitteilte. Demnach deuten die Daten auf eine Rückkehr zu den Mustern der vergangenen Immobilienboomphase von 2006 bis 2022 hin: In Aufwärtsphasen legen die Preise in den Zentren stärker zu als in den Randbezirken.

Während das Preisverhältnis zwischen Zentrum und Randlage 2024 auf einen Wert von etwa 1,25 gesunken war, kletterte es im vergangenen Jahr auf 1,27. Das bedeutet, dass Wohnungen in zentralen Lagen im Schnitt rund 27 Prozent teurer sind als in Randlagen. Zum Vergleich: 1990 betrug der Aufschlag nur fünf Prozent. Er hat sich seitdem mehr als verfünffacht.

"Wir beobachten im Jahr 2025 eine Trendumkehr: Nachdem die Preise in den Stadtkernen während der Phase von steigenden Zinsen überproportional nachgegeben haben, sehen wir nun eine Gegenbewegung", sagte IFW-Projektleiter Jonas Zdrzalek. "Eine Hypothese ist, dass Wohnimmobilien in zentraler Lage aufgrund ihres geringeren Risikos sensitiver auf Veränderungen von Zinsen reagieren."

Innenstadt-Wohnungspreise steigen überdurchschnittlich
06:34 Uhr

"Miteinander reden" beruhigt nervöse Asien-Anleger

Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt beflügelt die asiatischen Börsen. Zudem sorgen unerwartet gute Konjunkturdaten aus Südkorea und Japan für Auftrieb. "Der Markt begrüßt die Tatsache, dass sie miteinander reden", sagt Rodrigo Catril, Währungsstratege bei der National Australia Bank. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in Aussicht gestellt, die Militärangriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen beenden zu können.

Der japanische Nikkei-Index legt 4,0 Prozent auf 53.128,33 Punkte zu. In Südkorea steigt der Kospi um bis zu 5,5 Prozent, nachdem die Exporte im März die Erwartungen deutlich übertroffen hatten. Der Shanghai Composite gewinnt 1,5 Prozent. Trump will sich im Laufe des Tages in einer Rede an die Nation zum Iran äußern.

"Miteinander reden" beruhigt nervöse Asien-Anleger
06:18 Uhr

Das ist los im frühen Devisenhandel

Am Devisenmarkt gewinnt der Dollar geringfügig auf 158,70 Yen, gibt jedoch zum Yuan um 0,2 Prozent auf 6,8842 nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,2 Prozent niedriger bei 0,7972 Franken. Der Euro steigt 0,1 Prozent auf 1,1566 Dollar.

Das ist los im frühen Devisenhandel
05:59 Uhr

Wieder ab auf den Mond!

Der Dax hat im gestrigen Handel die Erholung vom Wochenstart fortgesetzt. Dem 1,2-Prozent-Plus vom Montag ließ der deutsche Börsenleitindex einen Aufschlag von 0,5 Prozent auf 22.680 Zähler folgen. Leicht positiv wirkte dabei ein Bericht des "Wall Street Journal". Demnach soll US-Präsident Donald Trump bereit sein, den Iran-Krieg zu beenden, auch ohne Öffnung der Straße von Hormus. Diese ist seit geraumer Zeit faktisch geschlossen. Trump spricht derweil weiter von erheblichen Fortschritten in den Friedensverhandlungen mit dem Iran, zugleich bereiten die USA aber offenbar eine begrenzte Bodenoffensive vor. Die bisherigen Schäden, die durch den Iran-Krieg entstanden seien, lassen sich indes kaum beziffern. "Die gestiegenen Energiepreise und die Verknappung von Rohöllieferungen bleiben ein Problem. Sollte der Krieg im Iran beendet werden und die Straße von Hormus weiterhin geschlossen bleiben, würde das den europäischen Unternehmen nur bedingt helfen", so die Einschätzung von CMC.

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute legen heute der Bundesregierung ihr Frühjahrsgutachten zur deutschen Konjunktur vor. In der sogenannten Gemeinschaftsdiagnose senken die Ökonomen ihre Prognose zum Wachstum des Bruttoinlandsproduktes wegen der Folgen des Iran-Kriegs auf 0,6 von 1,3 Prozent, wie mit den Zahlen vertraute Personen sagten. Demnach kappen die Fachleute auch ihre Vorhersage für 2027 deutlich - und zwar von 1,4 auf 0,9 Prozent. Sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr dürfte die Inflation im Schnitt bei 2,8 Prozent liegen. Die Frühjahrsprognose dient der Bundesregierung als Basis für ihre neuen Projektionen, die wiederum die Grundlage für die Steuerschätzung bilden.

Und abseits des allgemeinen Marktumfelds? Da will die US-Raumfahrtbehörde Nasa nach mehr als 50 Jahren erstmals wieder Menschen in Richtung Mond schicken. Ab dem 1. April ist vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida der Start der Mission "Artemis II" geplant. Bei dem zehntägigen Testflug sollen drei US-Astronauten und ein Kanadier an Bord der Orion-Kapsel den Erdtrabanten umrunden und sich dabei so weit von der Erde entfernen wie nie ein Mensch zuvor. Die Mission gilt als entscheidender Schritt der USA, um im Wettlauf mit China ihre Führungsrolle im All zu behaupten. Sie bereitet künftige bemannte Mondlandungen vor, die ab 2028 vorgesehen sind. Abhängig vom Wetter und der Technik kann sich der Start bis zum 6. April verzögern.

Die komplette Wirtschaftsterminübersicht für diese Woche finden Sie hier.

Wieder ab auf den Mond!