Der Börsen-Tag
26. August 2026
imageHeute mit Thomas Badtke und Juliane Kipper
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11:39 Uhr

Bitcoin zieht Richtung Mehrmonatshoch

Der Bitcoin steigt und hält sich auf Mehrmonatshochs, obwohl er die wichtige Marke von 80.000 Dollar verloren hat. Er legte aktuell 0,8 Prozent auf 78.835 Dollar zu. Sorgen um die US-Staatsfinanzen haben den Dollar belastet und Kapitalflüsse in Vermögenswerte wie Kryptowährungen begünstigt, während die Anleihemärkte schwanken. Die darauffolgende Rally des Bitcoin hat eine beträchtliche Welle von Short-Liquidationen ausgelöst.

Marktstratege Konstantinos Chrysikos von Kudo.com sagt, die Märkte würden auch große Inhaber wie Strategy beobachten - eines der weltweit größten Unternehmen, das Bitcoin als Treasury-Anlage hält. Strategy habe die Käufe ausgesetzt und eine Rückkehr zur Akkumulation könne die Kryptowährung auf neue Höchststände treiben, erklärt er.

Bitcoin zieht Richtung Mehrmonatshoch
10:58 Uhr

VW-Rivale startet Produktoffensive

Der VW-Rivale Hyundai will mit einer umfassenden Produktoffensive und höheren Gewinnzielen seine Position auf dem Weltmarkt ausbauen. Bis 2030 solle die Produktionskapazität um 1,27 Millionen Einheiten erweitert werden, kündigte der Konzern an. Zudem sollen weltweit mehr als 100 Modelle neu auf den Markt kommen oder überarbeitet werden, mehr als die Hälfte davon in Nordamerika. Das Unternehmen strebe eine operative Gewinnmarge von über neun Prozent an. An der Börse kamen die Pläne jedoch nicht gut an: Die Aktie des Konzerns fiel um 2,8 Prozent, während der Leitindex Kospi um 1,3 Prozent zulegte.

VW-Rivale startet Produktoffensive
10:21 Uhr

Meyer: Mit Nvidia steht und fällt der KI-Boom

Am späten Abend unserer Zeit legt der Chipkonzern Nvidia Quartalszahlen vor. Die Erwartungen sind hoch - und diese "nur zu übertreffen, wird nicht ausreichen", sagt ntv-Börsenreporter Frank Meyer.

Meyer: Mit Nvidia steht und fällt der KI-Boom
09:50 Uhr

Anleger setzen auf Hormus-Lösung

erDie Hoffnung auf eine Wiederöffnung der wichtigen Schifffahrtsroute Straße von Hormus drückt die Ölpreise weiter nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligt sich um bis zu 2,9 Prozent auf 86,05 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI sinkt um 2,8 Prozent auf 80,08 Dollar. Gestern hatten beide Kontrakte je rund drei Prozent nachgegeben.

Der Iran hatte mitgeteilt, die Gespräche mit dem Oman über die Meerenge wieder aufgenommen zu haben. "Der Markt reagiert weiterhin auf die Entwicklungen rund um den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, und die Aussicht auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen Iran und Oman hat zu Verkäufen geführt", sagte Mitsuru Muraishi, Analyst bei Fujitomi Securities.

Anleger setzen auf Hormus-Lösung
09:31 Uhr

Blendende Stimmung bei deutschen Exporteuren

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft ist angesichts der steigenden Nachfrage aus Europa so gut wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr. Das entsprechende Barometer stieg im August deutlich auf plus 9,6 Punkte, von minus 2,8 Zählern im Juli. Dies ist der höchste Wert seit Februar 2022, wie das IFO-Institut mitteilte. Damals begann der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es ist zugleich der kräftigste Anstieg seit Juni 2020.

"Die Exportwirtschaft nimmt Fahrt auf", sagte IFO-Umfragechef Klaus Wohlrabe. Digitalisierung und KI-Boom helfen demnach der heimischen Industrie, da für den Bau von Rechenzentren in vielen Bereichen deutsche Technik gefragt ist. "Insbesondere die Ausfuhr in die EU boomt, während die Exporte nach China weiter schwächeln", ergänzte Wohlrabe.

Blendende Stimmung bei deutschen Exporteuren
09:17 Uhr

Dax-Anleger halten Pulver trocken

Der Dax startet verhalten in das Wochenmittegeschäft. Der deutsche Börsenleitindex, der gestern 0,6 Prozent auf 26.266 Punkte zugelegt hatte, notiert aktuell im Bereich von 26.250 Zählern. Positiv wirken sich die weiter fallenden Ölpreise aus. Allerdings halten sich die Anleger auch vor dem Hintergrund der nach US-Börsenschluss anstehenden Quartalszahlen des Chip-Riesen Nvidia zurück.

Dax-Anleger halten Pulver trocken
08:58 Uhr

Abgabedruck bei Ölwerten

Aktien der Ölbranche werden im Zuge des Ölpreisrückgangs in Asien verkauft. Der Kurs der südkoreanischen S-Oil fällt um 3,3 Prozent. Japan Petroleum Exploration und Inpex verbilligen sich in Tokio um 2,7 und 1 Prozent. In Sydney büßen Woodside Energy 3,9 Prozent ein und CNOOC in Hongkong 1,4 Prozent. Die Ölpreise geben seit mehreren Tagen nach: Brent nähert sich der 85-Dollar-Marke an.

Abgabedruck bei Ölwerten
08:40 Uhr

Siemens Energy macht Dampf

Siemens Energy will sein Dampfturbinengeschäft neu aufstellen und möglicherweise später veräußern. "Siemens Energy beginnt mit den Vorbereitungen für die rechtliche und operative Verselbstständigung seines Geschäftsbereichs Transformation of Industry", teilte der Energietechnikkonzern mit. Ziel sei die Schaffung eines starken und unabhängigen Unternehmens für industrielle Energielösungen. Die künftige Aufstellung solle Transformation of Industry mehr unternehmerische Flexibilität und zusätzliche Möglichkeiten für weiteres Wachstum eröffnen – von der Hereinnahme externer Investoren bis hin zu einer möglichen Kapitalmarkttransaktion. 

Siemens Energy macht Dampf
08:22 Uhr

Bei KNDS rollt Panzer-Produktion an

KNDS will bereits Ende des Jahres erste Patria-Transportpanzer an die Bundeswehr ausliefern. Diese Panzer kommen im Herbst noch aus finnischer Produktion, werden aber in Freisen mit speziellen Rüstsätzen der Bundeswehr ausgestattet und endmontiert, wie der Geschäftsführer der KNDS Deutschland Maintenance GmbH, Christoph Cords, sagte. "Parallel bauen wir die komplette Serienfertigung auf, und Ende 2027 werden dann die ersten Fahrzeuge, die vollständig in Freisen gebaut worden sind, ausgeliefert." Insgesamt geht es um zunächst fast 900 Panzer im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro: Rund 350 habe die Bundeswehr laut Cords fest bestellt, weitere knapp 550 sollten folgen. Bis 2040 stehe eine Stückzahl von 2.500 bis 3.000 im Raum.

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte Ende 2025 das finnische Rüstungsunternehmen Patria beauftragt, den Transportpanzer zu bauen. Vor kurzem unterzeichneten dann Patria und KNDS Deutschland Maintenance einen Rahmenvertrag für den Bau der Radpanzer für die Bundeswehr im saarländischen Freisen.

Bei KNDS rollt Panzer-Produktion an
08:02 Uhr

Dax-Umfeld ist günstig

Europas Börsen dürften wenig verändert in den Handel starten. Das Umfeld ist dabei recht günstig. Der Ölpreis gibt am Morgen weiter nach; Brent notiert in der Zwischenzeit nur noch bei knapp 86 Dollar das Fass. Zugleich hat sich der Anleihemarkt beruhigt. Stützend wirken Medienberichte, laut denen der Iran und der Oman über ein Rahmenabkommen zur Eröffnung der Straße von Hormus verhandeln.

Anleger dürften sich allerdings zurückhalten im Vorfeld der nachbörslich zur Veröffentlichung anstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Vom KI-Dickschiff wird erneut ein gigantischer Umsatzbericht erwartet. Die Geschäftszahlen werden zudem Aufschluss darüber geben, wie stark die Nachfrage nach KI-Infrastruktur bleibt, wie Nvidia mit der chinesischen Konkurrenz umgeht und was die Zukunft bringt. "Anleger versuchen händeringend zu prognostizieren, wann der Höhepunkt des KI-Hypes erreicht ist", heißt es bei XTB.

Dax-Umfeld ist günstig
07:45 Uhr

Drohnenhersteller mit Kursexplosion

An den Börsen in Ostasien überwiegen positive Vorzeichen, nachdem die Ölpreise deutlich gesunken sind. Marktteilnehmer verweisen auf die jüngsten Verhandlungen zwischen dem Iran und dem Oman über die Einrichtung eines sicheren Schifffahrtswegs durch die Straße von Hormus. Eine temporäre Route könnte nach Aussage des omanischen Außenministeriums schon bald festgelegt werden. Im asiatisch dominierten Handel fällt der Preis für 1 Barrel Brent-Öl um 2,6 Prozent auf 86,30 US-Dollar, nachdem er gestern schon um rund 4 Prozent nachgegeben hatte.

Die japanische Börse erholt sich von anfänglichen Verlusten und dreht ins Plus. Der Nikkei-Index gewinnt 0,6 Prozent, der breiter gefasste Topix rückt um 0,5 Prozent vor. In Shanghai steigt der Composite-Index um 0,7 Prozent, der Hang-Seng-Index in Hongkong legt um ebenfalls 0,7 Prozent zu. Mit dem Kospi geht es in Seoul um 1,9 Prozent aufwärts. Dagegen verliert der rohstofflastige S&P/ASX-200 in Sydney 0,2 Prozent.

Unter den Einzelwerten verteuern sich in Tokio Terra Drone um gut 21 Prozent. Der japanische Drohnenhersteller hat gute Aussichten auf einen Großauftrag aus dem japanischen Verteidigungsministerium. 

Drohnenhersteller mit Kursexplosion
07:29 Uhr

Gamescom startet mit Rekord

Die weltgrößte Computerspiele-Messe Gamescom beginnt mit einem Aussteller-Rekord. Wie die Veranstalter mitteilten, präsentieren sich deutlich mehr als 1.600 Firmen, Verbände und andere Organisationen den Besucherinnen und Besuchern. 2025 waren es 1.568 gewesen.

Zunächst dürfen nur Fachbesucher hinein, von Donnerstag an ist dann auch das breite Publikum zugelassen. Erwartet werden mehr als 350.000 Besucher, die an den Ständen Computer- und Videospiele zur Probe spielen können.

Gut zwei Drittel davon kommen in diesem Jahr aus dem Ausland, viele davon aus Asien. Die Messe endet am Sonntag.

Firmen wie die Konsolen-Hersteller Nintendo ("Super Mario") und Microsoft Xbox ("Age of Empires") sowie die Publisher Tencent Games ("Dune: Awakening") und Ubisoft ("Anno 1800", "Anno 117") präsentieren sich den Fans und Fachleuten. Das Leitthema der Gamescom lautet dieses Jahr "Games machen Lust auf Zukunft".

Gamescom startet mit Rekord
07:12 Uhr

SpaceX baut neuen Weltraumbahnhof

SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk will im US-Bundesstaat Louisiana einen riesigen neuen Weltraumbahnhof bauen. Das Unternehmen werde rund 100 Milliarden US-Dollar in den Standort im Vermilion Parish an der Golfküste investieren, teilten SpaceX und die Wirtschaftsförderung des US-Bundesstaates mit. Es soll die größte Startanlage des Unternehmens und "der Welt" werden, hieß es.

Der Standort soll demnach fünf Startkomplexe umfassen, von denen jeder über zwei Startrampen verfügt. SpaceX schrieb, der Weltraumbahnhof werde das Ziel von "Tausenden Flügen" pro Jahr unterstützen und die kommerzielle Raumfahrt vorantreiben. Der Bau soll demnach 2027 beginnen, erste Starship-Raketen könnten 2029 von dort starten. Die Riesen-Rakete Starship absolviert aktuell noch Testflüge. SpaceX betreibt bereits seinen zentralen Starship-Standort im US-Bundesstaat Texas.

SpaceX baut neuen Weltraumbahnhof
06:53 Uhr

Hoffnung auf Entspannung im Iran stützt Asien-Börsen

Die Hoffnung auf eine Entspannung im Konflikt mit dem Iran und die Zurückhaltung vor den Zahlen des Chip-Riesen Nvidia prägen die asiatischen Börsen zur Wochenmitte. Der Iran kündigte an, die Gespräche mit Oman über die Straße von Hormus wieder aufzunehmen. Die Aussicht auf eine mögliche Wiedereröffnung der für den Ölhandel entscheidenden Meerenge lässt den Preis für die Rohölsorte Brent den dritten Tag in Folge fallen.

Gleichzeitig halten sich Anleger vor den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen von Nvidia zurück. Investoren warten darauf, ob der KI-Boom nachhaltig ist und die Gewinne die hohen Markterwartungen erfüllen können. Die japanische Börse tendiert fester: Der Nikkei-Index legt 0,6 Prozent auf 66.227,55 Punkte zu. Der Shanghai Composite gewinnt 0,9 Prozent.

Hoffnung auf Entspannung im Iran stützt Asien-Börsen
06:36 Uhr

Ist der KI-Hype Geschichte?

Von den heutigen Quartalsergebnissen des weltgrößten Halbleiterherstellers Nvidia erhoffen sich Börsianer Hinweise auf eine Fortsetzung des KI-Booms. In den vergangenen Wochen hatten Technologiekonzerne wie Google die Ausweitung ihrer Investitionen angekündigt. Zudem wächst das Geschäft der großen Cloud-Anbieter weiterhin rasant. Nvidia will daher gemeinsam mit Finanzinvestoren mehr als 500 Milliarden Dollar für den Bau weiterer Rechenzentren mobilisieren. Der Chipkonzern hat für das abgelaufene Quartal einen Umsatz zwischen 89,18 und 92,82 Milliarden Dollar vorhergesagt. Die Zahlen werden voraussichtlich nach US-Börsenschluss vorgelegt.

Ist der KI-Hype Geschichte?
06:16 Uhr

Das ist los im frühen Devisenhandel

Am asiatischen Devisenhandel verliert der Dollar 0,1 Prozent auf 158,97 Yen und legt zum chinesischen Yuan leicht auf 6,7205 zu. Zur Schweizer Währung notiert er 0,1 Prozent höher bei 0,8024 Franken. Parallel dazu bleibt der Euro fast unverändert bei 1,1669 Dollar und zieht um 0,1 Prozent auf 0,9364 Franken an.

Das ist los im frühen Devisenhandel
06:01 Uhr

Die "SaaSpocalypse" geht um

Der Dax meldet sich zurück: Im gestrigen Geschäft legte der deutsche Börsenleitindex 0,6 Prozent auf 26.266 Punkte zu, nachdem er zum Wochenstart noch auf der Stelle getreten war. Sinkende Ölpreise, die wieder unter der 90-Dollar-Marke liegen, stützten.

Rückenwind kam auch von ermutigenden Wirtschaftsdaten. Das IFO-Geschäftsklima hat sich im August trotz der wieder gestiegenen Energiepreise deutlich aufgehellt. "Dabei ist der Anstieg um mehr als zwei Punkte von 86,7 auf 88,8 sowohl auf positivere Erwartungen als auch auf eine bessere Beurteilung der aktuellen Lage zurückzuführen. Dies spricht dafür, dass sich die Konjunktur trotz einiger Belastungsfaktoren in den kommenden Monaten weiter beleben wird", kommentierte die Commerzbank. Daneben wurde das Wachstum des deutschen BIP im zweiten Quartal auf 0,3 von 0,2 Prozent nach oben revidiert. Dies unterstreicht laut Marktteilnehmern die Einschätzung vieler Volkswirte, dass die Stimmung schlechter ist als die Lage.

Nach der Betriebsversammlung im Stammwerk Wolfsburg stellt sich VW-Chef Oliver Blume in Emden und Zwickau heute den Fragen der Belegschaft. Dabei dürfte es vor allem um die Frage gehen, wie es an den beiden Elektrowerken weitergeht. Bislang könne er "keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er Jahre darstellen", sagte Blume. "Unser Ziel ist es, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten belastbare Perspektiven für alle Standorte zu schaffen."

Und wie ist es um die US-Wirtschaft bestellt? Sie dürfte im Zuge des Iran-Krieges an Schwung verloren haben. Klarheit bringen die revidierten Daten des Handelsministeriums. Eine erste Schätzung hatte für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal ein aufs Jahr hochgerechnetes Plus von 1,5 Prozent ergeben. Zu Jahresbeginn war die Wirtschaft noch um 2,1 Prozent gewachsen.

Wie es zu Beginn des zweiten Halbjahres wiederum um den privaten Konsum in den USA bestellt ist, zeigen Daten des Handelsministeriums für Juli: Experten rechnen mit einem minimalen Plus von 0,1 Prozent, nach einem Zuwachs von 0,3 Prozent im Juni. Als Konsumbremse wirkt die hohe Inflation, die von den im Zuge des Iran-Krieges stark gestiegenen Ölpreisen angefacht wird. Die für Preisstabilität zuständige US-Notenbank Federal Reserve achtet besonders auf ein Inflationsmaß, das auf Verbraucherausgaben zugeschnitten ist. Dieser sogenannte PCE-Index dürfte im Juli gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent zugelegt haben, nach einem Wert von 3,7 Prozent im Juni. Damit wäre der Preisauftrieb weiterhin stärker als von der Fed angestrebt, die einen Wert von 2,0 Prozent anpeilt.

Und dann stehen noch Quartalsberichte auf der Agenda, etwa von Salesforce.  Anleger werden die Quartalsergebnisse des SAP-Rivalen auf Anzeichen für eine mögliche "SaaSpocalypse" abklopfen. Darunter verstehen Experten die Verdrängung traditioneller Firmensoftware (Software-as-a-Service, SaaS), wenn sich Unternehmen künftig Anwendungen zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten von einer KI programmieren lassen. Salesforce hat für das abgelaufene Quartal einen Umsatz zwischen 11,27 und 11,35 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.

Die komplette Terminvorschau für diese Woche finden Sie hier.

Die "SaaSpocalypse" geht um